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	<title>Motor-Journal &#187; AMG</title>
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	<description>News zu Auto und Verkehr - täglich frisch</description>
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		<title>Mercedes-Benz Werk Sindelfingen startet Produktion des SLS AMG</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 15:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Startschuss für den neuen Flügeltürer: Nach der Weltpremiere auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt/Main im September 2009 beginnt jetzt die Serienproduktion des SLS AMG in Sindelfingen, der größten Mercedes-Benz Produktionsstätte.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Made in Sindelfingen steht auch beim SLS AMG für höchste Fertigungs- und Produktqualität“, so Dr. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstandes der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars. „Ab Ende März werden unsere Kunden das selber erleben können.“ „Der Mercedes-Benz SLS AMG kommt hervorragend bei unseren Kunden an“, so Dr. Joachim Schmidt, Leiter Vertrieb und Marketing Mercedes-Benz Cars. „Schon vor der eigentlichen Markteinführung übertreffen die Bestellungen unsere Erwartungen deutlich. Dies zeigt, dass das faszinierende Design und das außergewöhnliche Konzept des Flügeltürers genau den Nerv der potentiellen Kunden treffen.“<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/GdDuh4qgmbQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/GdDuh4qgmbQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Im Sommer 2008 bekam das Mercedes-Benz Werk Sindelfingen vom renommierten US-Marktforschungsinstitut J.D. Power and Associates den J.D. Power Award verliehen. Die Auszeichnung steht für die automobile Fertigungsstätte mit der besten gelieferten Qualität weltweit. „Wir sind stolz, dass der neue Flügeltürer in Sindelfingen gefertigt wird. Der J.D. Power Award für weltweite Spitzenqualität kommt unmittelbar den Kunden des SLS AMG zugute“, so Volker Mornhinweg, Vorsitzender der Geschäftsführung Mercedes-AMG GmbH.<br />
Manufaktur-Fertigung an drei Standorten</p>
<div id="attachment_2061" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-2061" title="Mercedes-Benz_SLS_AMG_fahrt" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2010/02/Mercedes-Benz_SLS_AMG_fahrt.jpg" alt="Die Vorbereitungen für den Verkaufsstart am 27. März 2010 sind für den Mercedes-BENZ SLS AMG im vollem Gange (Foto: Daimler)" width="560" height="419" /><p class="wp-caption-text">Die Vorbereitungen für den Verkaufsstart am 27. März 2010 sind für den Mercedes-BENZ SLS AMG im vollem Gange (Foto: Daimler)</p></div>
<p>Charakteristisches Merkmal der SLS Fertigung ist die Konzentration auf Handarbeit – sowohl beim Aluminium-Spaceframe, bei der Motorenproduktion als auch bei der Endmontage. Chassis und Karosserie aus Aluminium fertigt die Magna Steyr Fahrzeugtechnik GmbH in Graz/Österreich. Der renommierte Systempartner blickt auf eine lange Zusammenarbeit mit Daimler zurück, schließlich wird dort seit 1979 die Mercedes-Benz G-Klasse produziert. Beim nur 241 Kilogramm leichten Aluminium-Spaceframe des SLS AMG kommen innovative Fügetechniken zum Einsatz. Handarbeit prägt auch die AMG Motorenmanufaktur in Affalterbach, wo der 420 kW (571 PS) starke AMG 6,3-Liter-V8-Motor nach der Philosophie „One man, one engine“ montiert wird.</p>
<div id="attachment_2062" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-2062" title="Mercedes-Benz_SLS_AMG-Produ" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2010/02/Mercedes-Benz_SLS_AMG-Produ.jpg" alt=" Fertigung in Handarbeit für höchste Qualität: Mercedes-Benz Werk Sindelfingen startet Produktion des SLS AMG (Foto: Daimler) " width="560" height="420" /><p class="wp-caption-text"> Fertigung in Handarbeit für höchste Qualität: Mercedes-Benz Werk Sindelfingen startet Produktion des SLS AMG (Foto: Daimler) </p></div>
<p>Für die Endmontage des Mercedes-Benz SLS AMG wurden die Montagelinien und die Fertigungseinrichtungen in Sindelfingen auf den neuesten Stand gebracht. Ausgewählte, hoch qualifizierte Spezialisten produzieren den Flügeltürer dort weitgehend von Hand. Premium-Qualität stellt nicht nur die permanente Überprüfung des laufenden Produktionsprozesses sicher. Am Ende des Produktionsprozesses stehen nochmals umfangreiche Qualitätskontrollen für das gesamte Fahrzeug.</p>
<p><strong>Neue Legende mit einzigartiger Performance</strong></p>
<p>Der neue Mercedes-Benz SLS AMG begeistert mit puristischem Design, konsequentem Leichtbau sowie überlegener Fahrdynamik und wird im Segment der Super-sportwagen für Furore sorgen. Mit dem SLS AMG liefert die Mercedes-AMG GmbH ihr Meisterstück ab. Als erstes eigenständig entwickeltes Automobil ist der SLS das Highlight in der über 40‑jährigen Firmengeschichte. Damit zeigt AMG Entwicklungskompetenz auf höchstem Niveau.</p>
<p>Für Faszination sorgt das einzigartige Technologie-Paket: Der SLS beeindruckt nicht nur durch die Aluminium-Spaceframe-Karosserie mit Flügeltüren, den AMG 6,3-Liter-V8-Frontmittelmotor mit 420 kW (571 PS) Höchstleistung, 650 Newtonmeter Drehmoment und Trockensumpfschmierung, sondern auch durch das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung, das Sportfahrwerk mit Aluminium-Doppelquerlenkerachsen und 1620 Kilogramm Leergewicht nach DIN-Norm. Zusammen mit der Gewichtsverteilung von 47 zu 53 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse und dem tiefen Schwerpunkt garantiert diese außergewöhnliche Kombination Fahrdynamik auf höchstem Niveau. Von null auf 100 km/h beschleunigt der Flügeltürer in 3,8 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt elektronisch begrenzt 317 km/h. Mit einem Kraftstoffverbrauch von 13,2 Litern je 100 Kilometer (kombiniert) gehört der SLS AMG zu den Besten im Wettbewerbsumfeld.</p>
<p><strong>Markteinführung des mehrfach ausgezeichneten Mercedes-Benz SLS AMG ab dem 27. März 2010</strong></p>
<p>Der SLS AMG wurde in den vergangenen Monaten allein in Deutschland mit bedeutenden Auszeichnungen gewürdigt: So etwa mit dem begehrten Design-Preis „iF product design award 2010“ und dem renommierten „Goldenen Lenkrad 2009“. Weitere Preise sind die „Auto Trophy 2009“, „TOPauto 2010“ sowie „Beste IAA-Neuheit“ von AutoScout24.<br />
Der Verkaufspreis für den SLS AMG beträgt 177.310 EUR (inkl. 19 % MwSt.); die Markteinführung beginnt am 27. März 2010.</p>

	Tags: <a href="http://www.motor-journal.com/tag/aluminium-spaceframe/" title="Aluminium Spaceframe" rel="tag">Aluminium Spaceframe</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/amg/" title="AMG" rel="tag">AMG</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/amg-motorenmanufaktur/" title="AMG Motorenmanufaktur" rel="tag">AMG Motorenmanufaktur</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/auto-trophy-2009/" title="Auto Trophy 2009" rel="tag">Auto Trophy 2009</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/autoscout24/" title="Autoscout24" rel="tag">Autoscout24</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/daimler-ag/" title="Daimler AG" rel="tag">Daimler AG</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/design/" title="Design" rel="tag">Design</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/dieter-zetsche/" title="Dieter Zetsche" rel="tag">Dieter Zetsche</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/flugelturer/" title="Flügeltürer" rel="tag">Flügeltürer</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/g-klasse/" title="G-Klasse" rel="tag">G-Klasse</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/goldenes-lenkrad-2009/" title="Goldenes Lenkrad 2009" rel="tag">Goldenes Lenkrad 2009</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/handarbeit/" title="Handarbeit" rel="tag">Handarbeit</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/if-product-design-award/" title="iF product design award" rel="tag">iF product design award</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/j-d-power-award/" title="J.D. Power Award" rel="tag">J.D. Power Award</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/joachim-schmidt/" title="Joachim Schmidt" rel="tag">Joachim Schmidt</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/magna-steyr/" title="Magna Steyr" rel="tag">Magna Steyr</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/mercedes/" title="Mercedes" rel="tag">Mercedes</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/mercedes-amg/" title="Mercedes-AMG" rel="tag">Mercedes-AMG</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/mercedes-benz/" title="Mercedes-Benz" rel="tag">Mercedes-Benz</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/mercedes-benz-cars/" title="Mercedes-Benz Cars" rel="tag">Mercedes-Benz Cars</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/mercedes-benz-sls-amg/" title="Mercedes-Benz SLS AMG" rel="tag">Mercedes-Benz SLS AMG</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/motorenproduktion/" title="Motorenproduktion" rel="tag">Motorenproduktion</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/produktionsstart/" title="Produktionsstart" rel="tag">Produktionsstart</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/sindelfingen/" title="Sindelfingen" rel="tag">Sindelfingen</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/sls-amg/" title="SLS AMG" rel="tag">SLS AMG</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/topauto-2010/" title="Topauto 2010" rel="tag">Topauto 2010</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/volker-mornhinweg/" title="Volker Mornhinweg" rel="tag">Volker Mornhinweg</a><br />
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		<title>Mercedes-Benz SLS AMG: Faszination und Hightech: Neue Legende mit einzigartiger Performance</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 01:03:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit dem neuen SLS AMG liefert die Mercedes-AMG GmbH ihr Meisterstück ab. Als erstes eigenständig entwickeltes Automobil ist der Supersportwagen das Highlight in der über 40‑jährigen Firmengeschichte. Damit startet AMG, die Performance-Marke innerhalb Mercedes-Benz Cars, nicht nur in eine neue Zeitrechnung, sondern zeigt gleichzeitig Entwicklungskompetenz auf höchstem Niveau.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Automobile Faszination und Hightech auf höchstem Niveau: Dafür steht der neue Mercedes-Benz SLS AMG, der im Frühjahr 2010 an den Start gehen wird. Der Flügeltürer begeistert mit puristischem Design, konsequentem Leichtbau sowie überlegener Fahrdynamik und wird im Segment der Supersportwagen für Furore sorgen. Mit dem neuen SLS AMG liefert die Mercedes-AMG GmbH ihr Meisterstück ab. Als erstes eigenständig entwickeltes Automobil ist der Supersportwagen das Highlight in der über 40‑jährigen Firmengeschichte. Damit startet AMG, die Performance-Marke innerhalb Mercedes-Benz Cars, nicht nur in eine neue Zeitrechnung, sondern zeigt gleichzeitig Entwicklungskompetenz auf höchstem Niveau.</p>
<div id="attachment_1682" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-1682" title="SLS 63 AMG" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/11/Mercedes-AMG-SLS_front.jpg" alt="Der neue Mercedes SLS AMG (Foto: Daimler)" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Der neue Mercedes SLS AMG (Foto: Daimler)</p></div>
<div id="attachment_1683" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-1683" title="SLS 63 AMG" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/11/Mercedes-AMG-SLS_front_gullwing.jpg" alt="Der mneue Mercedes SLS AMG mit geöffneten Türen (Foto: Daimler)" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Der mneue Mercedes SLS AMG mit geöffneten Türen (Foto: Daimler)</p></div>
<p>Der neue Mercedes-Benz SLS AMG fasziniert mit seinem einzigartigen Technologie-Paket: Aluminium-Spaceframe-Karosserie mit Flügeltüren, AMG 6,3-Liter-V8-Frontmittelmotor mit 420 kW/571 PS Höchstleistung, 650 Newtonmeter Drehmoment und Trockensumpfschmierung, Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung, Sportfahrwerk mit Aluminium-Doppelquerlenkerachsen und 1620 Kilogramm Leergewicht nach DIN-Norm – diese außergewöhnliche Kombination garantiert Fahrdynamik auf höchstem Niveau. Die Gewichtsverteilung von 47 zu 53 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse und der tiefe Fahrzeugschwerpunkt betonen das ausgeprägte Sportwagen-Konzept. Von null auf 100 km/h beschleunigt der Flügeltürer in 3,8 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt elektronisch begrenzt 317 km/h. Der Kraftstoffverbrauch von 13,2 Litern je 100 Kilometer (kombiniert) rangiert an der Spitze im Wettbewerbsumfeld.</p>
<div id="attachment_1684" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-1684" title="SLS 63 AMG" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/11/Mercedes-AMG-SLS_site.jpg" alt="Der neue Mercedes SLS AMG im Profil (Foto: Daimler)" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Der neue Mercedes SLS AMG im Profil (Foto: Daimler)</p></div>
<div id="attachment_1685" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-1685" title="SLS 63 AMG" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/11/Mercedes-AMG-SLS_site_gullwing.jpg" alt="Jetzt auch mit geöffneten Türen (Foto: Daimler)" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Jetzt auch mit geöffneten Türen (Foto: Daimler)</p></div>
<p><strong>Design: Puristisch, markant und leidenschaftlich</strong></p>
<p>Das puristische Design des neuen Mercedes-Benz SLS AMG fasziniert durch seine leidenschaftliche Sportlichkeit und interpretiert die atemberaubende Formgebung des Mercedes-Benz 300 SL neu. Stilistisches Highlight sind die markanten Flügeltüren, die dem SLS AMG ein unvergleichliches Charisma verleihen. Die lange Motorhaube, das flache, weit hinten positionierte Greenhouse und das kurze Heck mit dem ausfahrbaren Heckflügel stehen ebenso für Dynamik wie der lange Radstand, die breite Spur und die großen Räder im 19- und 20-Zoll-Format. Nicht nur die Flügeltüren liefern eine Reminiszenz an den Mercedes-Benz 300 SL, auch der breite Kühlergrill mit dem großen Mercedes-Stern und der flügelförmigen Querfinne sowie die Finnen auf der Motorhaube und an den Fahrzeugflanken erinnern an die Sportwagen-Legende aus den Fünfzigerjahren.</p>
<div id="attachment_1686" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-1686" title="SLS 63 AMG" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/11/Mercedes-AMG-SLS_heck.jpg" alt="Rückansicht des Mercedes SLS AMG (Foto: Daimler)" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Rückansicht des Mercedes SLS AMG (Foto: Daimler)</p></div>
<div id="attachment_1687" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-1687" title="SLS 63 AMG" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/11/Mercedes-AMG-SLS_heck_gullwing.jpg" alt="UNd auch hier wurden mal die Türen geöffnet... (Foto: Daimler)" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Und auch hier wurden mal die Türen geöffnet... (Foto: Daimler)</p></div>
<p>Seitlich betrachtet fallen die betonten Radhäuser sowiedie ausgeprägte Fahrzeugschulter auf, die sich wie ein gespannter Muskel von der Front bis zum Heck erstreckt. Dynamik und Kraft vermittelt auch die Heckansicht des SLS AMG: Der flach abfallende Heckdeckel mit dem automatisch ausfahrenden Flügel sorgt ebenso für Breitenwirkung wie die flachen LED-Rückleuchten.</p>
<p><strong>Interieur mit Anklängen an den Flugzeugbau</strong></p>
<p>Bei der Gestaltung des Interieurs ließen sich die Mercedes-Benz Designer vom Flugzeugbau inspirieren. Prägendes Stilelement ist die Instrumententafel, die in Form eines kraftvollen Flügelprofils für optische Breite sorgt. Markant in die Instrumententafel integriert sind die vier Belüftungsdüsen mit justierbarem Düsen kreuz – ihre Form erinnert an die Triebwerke eines Jets.</p>
<div id="attachment_1689" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-1689" title="SLS AMG" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/11/Mercedes-AMG-SLS_innen1.jpg" alt=" Mercedes-Benz SLS AMG: Prägende Stilelemente sind die Instrumententafel, die in Form eines kraftvoll gespannten Flügelprofils für optische Breite sorgt, sowie die lang gestreckte Mittelkonsole mit der darin integrierten AMG DRIVE UNIT. (Foto: Daimler)" width="565" height="220" /><p class="wp-caption-text"> Mercedes-Benz SLS AMG: Prägende Stilelemente sind die Instrumententafel, die in Form eines kraftvoll gespannten Flügelprofils für optische Breite sorgt, sowie die lang gestreckte Mittelkonsole mit der darin integrierten AMG DRIVE UNIT. (Foto: Daimler)</p></div>
<div id="attachment_1690" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-1690" title="SLS AMG" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/11/Mercedes-AMG-SLS_innen2.jpg" alt=" Mercedes-Benz SLS AMG: Der Innenraum des SLS bietet Rennsport-Funktionalität, Mercedes-typische Sicherheit und überzeugt mit hoher Ergonomie. Materialien wie Nappaleder, Echtmetall und auf Wunsch auch Applikationen in Echtcarbon dokumentieren den Manufakturcharakter des SLS-Innenraums. (Foto: Daimler)" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text"> Mercedes-Benz SLS AMG: Der Innenraum des SLS bietet Rennsport-Funktionalität, Mercedes-typische Sicherheit und überzeugt mit hoher Ergonomie. Materialien wie Nappaleder, Echtmetall und auf Wunsch auch Applikationen in Echtcarbon dokumentieren den Manufakturcharakter des SLS-Innenraums. (Foto: Daimler)</p></div>
<div id="attachment_1691" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-1691" title="SLS AMG" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/11/Mercedes-AMG-SLS_innen_konsole.jpg" alt="Die Mittelkonsole aus carbon mit AMG Drive Unit (Foto: Daimler)" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Die Mittelkonsole aus carbon mit AMG Drive Unit (Foto: Daimler)</p></div>
<p>Ebenfalls das Gestaltungsthema Flugzeugcockpit greift die lang gestreckte Mittelkonsole aus mattiertem Echtmetall auf. Darin integriert ist unter anderem die AMG DRIVE UNIT, die dem SLS AMG Piloten ein persönliches Fahrzeugsetup ermöglicht. Die Bedienung des AMG SPEEDSHIFT DCT 7-Gang-Sportgetriebes übernimmt der E-SELECT-Wählhebel, der an den Schubkraftregler eines Jets erinnert. Trotz sportwagentypisch tiefer Sitzposition erlauben die weit öffnenden Flügeltüren einen bequemen Ein- und Ausstieg. Sie benötigen zum Öffnen weniger Platz als herkömmliche Coupé-Türen und können in einer Normgarage komplett geöffnet werden.</p>
<p><strong>Aluminium-Spaceframe für Leichtbau und hohe Festigkeit</strong></p>
<p>Neue Wege geht der SLS auch beim Karosseriekonzept: Erstmals präsentieren Mercedes-Benz und AMG ein Automobil, bei dem Chassis und Karosserie aus Aluminium gefertigt sind. Das sorgt gegenüber der traditionellen Stahlbauweise für eine signifikante Gewichtsersparnis, wie der Blick auf das DIN-Leergewicht von 1620 Kilogramm verdeutlicht.</p>
<div id="attachment_1692" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-1692" title="SLS AMG" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/11/Mercedes-AMG-SLS_spaceframe_safety.jpg" alt=" Mercedes-Benz SLS AMG: Der gewichtsoptimierte Aluminium-Spaceframe besteht zu 45 Prozent aus Aluminium-Profilen, zu 31 Prozent aus Aluminium-Blech, zu 20 Prozent aus Aluminium-Guss und zu 4 Prozent aus Stahl. Er bildet die Basis für eine hervorragende Passive Sicherheit. (Foto: Daimler)" width="560" height="396" /><p class="wp-caption-text"> Mercedes-Benz SLS AMG: Der gewichtsoptimierte Aluminium-Spaceframe besteht zu 45 Prozent aus Aluminium-Profilen, zu 31 Prozent aus Aluminium-Blech, zu 20 Prozent aus Aluminium-Guss und zu 4 Prozent aus Stahl. Er bildet die Basis für eine hervorragende Passive Sicherheit. (Foto: Daimler)</p></div>
<p>Der völlig neu entwickelte Rohbau besteht aus einem Aluminium-Spaceframe. Diese exklusive Konstruktion vereint intelligenten Leichtbau mit hoher Festigkeit und unterstützt damit die hohe Fahrdynamik des SLS. Leichte Aluminium-Profile verbinden die Kraftknoten zu einer stabilen Struktur. Die großen, weit auseinander liegenden Querschnitte dieser Aluminium-Profile gewährleisten hohe Widerstandsmomente und sichern so die gewünschte direkte Übertragung von Antriebs-, Brems- und Fahrwerkkräften. Unerwünschte Elastizitäten werden durch die Struktur verringert; das Fahrzeug reagiert steif, nahezu verwindungsfrei und direkt.</p>
<p>Der intelligente, gewichtsoptimierte Aluminium-Spaceframe besteht zu 45 Prozent aus Aluminium-Profilen, zu 31 Prozent aus Aluminium-Blech, zu 20 Prozent aus Aluminium-Guss und zu 4 Prozent aus Stahl. Zur weiteren Steigerung der Insassensicherheit kommt in den A-Säulen ultrahochfester, warm umgeformter Stahl zum Einsatz. Das Rohbaugewicht beträgt 241 Kilogramm – bezogen auf die Höchstleistung von 420 kW/571 PS ein absoluter Spitzenwert im Supersportwagen-Segment. In Relation zum DIN-Leergewicht von 1620 Kilogramm ergibt sich ein überaus attraktives Leistungsgewicht von 2,84 Kilogramm pro PS.</p>
<p><strong>Tiefer Schwerpunkt und Querversteifungen für perfekte Dynamik</strong></p>
<p>Das gesamte Fahrzeugkonzept ist so konzipiert, dass ein möglichst tiefer Schwerpunkt erreicht wird. Dies gilt sowohl für die tiefe Anbindung des Antriebsstrangs und der Achsen als auch der steifigkeitsrelevanten Rohbaustruktur. Beispiele hierfür sind die biege- und momentensteifen Verbindungen des Vorder- und Hinterwagens mit der Sicherheitsfahrgastzelle, die konsequent über möglichst tief liegende Kraftpfade realisiert werden. Dies führt nicht nur zu einem tiefen Schwerpunkt, sondern auch zu einem harmonischen und dadurch effizienten Kraftverlauf in der Fahrzeugstruktur.</p>
<div id="attachment_1694" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-1694" title="SLS AMG" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/11/Mercedes-AMG-SLS_schnittzeichnung.jpg" alt=" Der SLS fasziniert mit seinem einzigartigen Technologie-Package: Aluminium-Spaceframe-Karosserie mit Flügeltüren, AMG 6,3-Liter-V8-Frontmittelmotor mit 420 kW/571 PS Höchstleistung, 650 Newtonmeter Drehmoment, Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung, Torque-Tube mit Carbon-Gelenkwelle. (Grafik: Daimler)" width="560" height="420" /><p class="wp-caption-text"> Der SLS fasziniert mit seinem einzigartigen Technologie-Package: Aluminium-Spaceframe-Karosserie mit Flügeltüren, AMG 6,3-Liter-V8-Frontmittelmotor mit 420 kW/571 PS Höchstleistung, 650 Newtonmeter Drehmoment, Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung, Torque-Tube mit Carbon-Gelenkwelle. (Grafik: Daimler)</p></div>
<p><strong>Passive Sicherheit auf hohem Niveau</strong></p>
<p>Der Aluminium-Spaceframe bildet die Basis für eine hervorragende Passive Sicherheit. Die umfangreiche Sicherheitsausstattung umfasst Dreipunkt-Sicherheitsgurte, Gurtstraffer, Gurtkraftbegrenzer und bis zu acht Airbags: adaptive Front-Airbags, je einen Kneebag für Fahrer und Beifahrer, zwei in den Sitzen integrierte Sidebags und zwei Windowbags, die sich aus der Türbrüstung entfalten.</p>
<p><strong>Weiterentwickelter AMG 6,3-Liter-V8-Motor mit 420 kW/571 PS</strong></p>
<p>Das Herz des neuen SLS ist ein leistungsstarker Achtzylindermotor von Mercedes-AMG. Der weiterentwickelte 6,3-Liter-V8 realisiert 420 kW/571 PS bei 6800/min und macht den Flügeltürer damit zu einem der stärksten Sportwagen in seinem Segment. In Verbindung mit seinem geringen Fahrzeuggewicht errechnet sich ein Leistungsgewicht von 2,84 kg/PS. Das maximale Drehmoment von 650 Newtonmetern erreicht der Saugmotor bei 4750 Umdrehungen. Von null auf 100 km/h beschleunigt der Flügeltürer in 3,8 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 317 km/h (elektronisch begrenzt). Der intern M159 genannte V8-Hochdrehzahlmotor mit einem Hubraum von 6208 Kubikzentimetern wurde gegenüber dem M156-Basistriebwerk komplett überarbeitet und zeigt die typischen Merkmale leistungsstarker Rennmotoren.</p>
<div id="attachment_1695" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-1695" title="SLS 63 AMG" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/11/Mercedes-AMG-SLS_engine.jpg" alt=" Mercedes-Benz SLS AMG: Der 6,3-Liter-V8 realisiert 420 kW/571 PS und 650 Newtonmeter Drehmoment. In Verbindung mit seinem geringen Fahrzeuggewicht errechnet sich ein Leistungsgewicht von 2,84 kg/PS. (Foto: Daimler)" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text"> Mercedes-Benz SLS AMG: Der 6,3-Liter-V8 realisiert 420 kW/571 PS und 650 Newtonmeter Drehmoment. In Verbindung mit seinem geringen Fahrzeuggewicht errechnet sich ein Leistungsgewicht von 2,84 kg/PS. (Foto: Daimler)</p></div>
<p>Die wichtigsten Maßnahmen zur Leistungssteigerung ist die komplette Neuentwicklung der Sauganlage, die Überarbeitung des Ventiltriebs und der Nockenwellen, der Einsatz strömungsoptimierter Stahlrohrfächerkrümmer und die Entdrosselung der Abgasanlage. Dadurch konnte eine deutlich verbesserte Zylinderfüllung erreicht werden, die eine Leistungssteigerung um nahezu neun Prozent respektive 34 kW/46 PS bewirkt. Ein weiterer Effekt: Der Achtzylinder reagiert agil auf Gaspedalbewegungen und zeigt eine ausgeprägte Drehfreude. Mit der Umstellung auf Trockensumpfschmierung wird eine deutlich tiefere Einbauposition des Triebwerks im Fahrzeug erreicht. Die daraus resultierende Absenkung des Fahrzeugschwerpunktes ermöglicht hohe Querbeschleunigungen und führt zu einer begeisternden Fahrdynamik.</p>
<p><strong>Perfekte Synthese aus Leichtbau und Standfestigkeit</strong></p>
<p>Der Einsatz hochfester Bauteile kompensiert die aus der Leistungssteigerung resultierende erhöhte Triebwerkbelastung. Schmiedekolben, eine verstärkte Kurbelwellenlagerung, eine Optimierung der Kurbelgehäusestruktur sowie eine verbesserte Schmierung über eine bedarfsgeregelte Hochleistungsölpumpe sorgen für höchste Standfestigkeit. Trotz der gestiegenen Beanspruchung wurde das Motorgewicht des M159 weiter reduziert. Dabei leisten die geschmiedeten Kolben als oszillierende Massen einen besonders wertvollen Anteil. Das führt zu einem<br />
Trockengewicht von 205 Kilogramm und damit zu einem Leistungsgewicht von 0,36 kg/PS – ein konkurrenzloser Wert im Wettbewerbervergleich. Aufwendige Katalysatortechnik ermöglicht die Erfüllung aktueller und zukünftiger Abgasgrenzwerte wie EU 5, LEV 2 und ULEV.</p>
<p><strong>Erfüllung anspruchsvoller Verbrauchsziele</strong></p>
<p>Trotz kompromisslos sportlichem Charakter konnten anspruchsvolle Verbrauchsziele realisiert werden. Der SLS AMG konsumiert 13,2 Liter je 100 Kilometer (kombiniert) und rangiert damit an der Spitze im Wettbewerbsumfeld. Als effizienzsteigernde Maßnahmen kommen nicht nur die nach wie vor AMG-exklusive, reibungsoptimierte LDS-Beschichtung der Zylinderlaufbahnen und die kennfeldgeregelte Ölversorgung zum Einsatz, sondern auch das intelligente Generatormanagement: In jeder Schubphase des Motors wird kinetische Energie zum Laden der Batterie genutzt und nicht wie sonst üblich nutzlos in Wärme umgewandelt. Im umgekehrten Fall wird der Generator beim Beschleunigen lastfrei geschaltet und entlastet den Motor.</p>
<p><strong>Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung mit Torque Tube</strong></p>
<p>Seine üppige Kraft gibt der AMG 6,3-Liter-V8-Motor über eine besonders leichte Antriebswelle aus Carbon an die Hinterachse weiter – ähnlich wie bei den DTM C-Klasse Renntourenwagen. Das neu entwickelte Doppelkupplungsgetriebe findet seinen Platz an der Hinterachse (Transaxle-Prinzip) und ist über eine „Torque Tube“ fest mit dem Motorgehäuse verbunden. In der Torque Tube (engl. „Torque“ = Drehmoment, „Tube“ = Röhre) rotiert eine Carbonwelle mit Motordrehzahl. Die Vorteile dieser aufwendigen Lösung liegen in der starren Verbindung zwischen Motor und Getriebe und der damit optimalen Abstützung der entstehenden Kräfte und Momente.</p>
<p>Das AMG SPEEDSHIFT DCT 7-Gang-Sportgetriebe zeichnet sich durch schnelle Schaltvorgänge praktisch ohne Zugkraftunterbrechung aus – minimal sind 100 Millisekunden möglich. Dem Fahrer stehen vier unterschiedliche Fahrprogramme zur Verfügung: Das verbrauchsoptimierte „C“ (Controlled Efficiency) sowie „S“ (Sport), „S+“ (Sport plus) und „M“ (Manuell). In den Fahrprogrammen Sport, Sport plus sowie Manuell ist die automatische Zwischengasfunktion aktiv; alle Modi lassen sich bequem via Drehregler in der AMG DRIVE UNIT bedienen. Die RACE START-Funktion ermöglicht eine optimale Traktion – ebenso wie die mechanische Differenzialsperre; sie ist in das kompakte Getriebegehäuse integriert.</p>
<p><strong>Aufwendiges Fahrwerk-Layout mit Doppelquerlenker-Achsen</strong></p>
<p>Die gewählte Lösung Frontmittelmotor plus Transaxle-Anordnung sorgt für eine ideale Gewichtsverteilung von 47 Prozent vorn zu 53 Prozent hinten. Durch die Einbauposition des Motors hinter der Vorderachse sind optimale Voraussetzungen für eine perfekte Fahrdynamik mit präzisem Einlenkverhalten, erstklassiger Agilität, geringer Massenträgheit bei spontanen Richtungswechseln und ausgezeichneter Traktion gegeben. Alle vier Räder werden an doppelten Dreiecksquerlenkern mit Spurstange geführt, einer Technik, die sich im Motorsport bis hin zur Formel 1 bewährt hat. Bei einer Doppelquerlenker-Achse sind Radführungs- und Federungsfunktion voneinander getrennt, die Feder-/Dämpferbeine stützen sich auf dem unteren Querlenker ab. Das Doppelquerlenker-Konzept mit seiner hohen Sturz- und Spursteifigkeit führt das Rad mit geringsten elastischen Bewegungen in eindeutiger Weise und gibt dem Fahrer besten gefühlten Fahrbahnkontakt im Grenzbereich.</p>
<p>Dreieckslenker, Achsschenkel und Radträger an Vorder- und Hinterachse bestehen komplett aus geschmiedetem Aluminium – was zu einer erheblichen Reduzierung der ungefederten Massen führt; dadurch verbessert sich das Ansprechverhalten der Federung spürbar. Der lange Radstand von 2680 Millimetern hat nicht nur einen stabilen Geradeauslauf, sondern auch eine niedrige Radlastverschiebung zur Folge, was die Tendenz zum Nicken des Fahrzeugs beim Beschleunigen und Verzögern deutlich verringert. Die breite Spurweite – vorn 1682, hinten 1653 Millimeter – sorgt für eine geringere Radlastverlagerung vom kurveninneren zum kurvenäußeren Rad, wodurch die Reifen mehr Grip erhalten.</p>
<p><strong>Direkte Lenkung, Differenzialsperre und 3-Stufen-ESP</strong></p>
<p>Das Zahnstangen-Lenkgetriebe bietet bei konstanter mechanischer Übersetzung von 13,6 : 1 ein konsequent direktes Lenkgefühl und erfüllt damit die hohen Erwartungen an einen Supersportwagen. Die Parameter-Servolenkung arbeitet mit geschwindigkeitsabhängiger Unterstützung und verbessert das Feedback für den Fahrer mit steigender Fahrzeuggeschwindigkeit, ein unerlässlicher Faktor bei schneller Geradeausfahrt. Der Einbau des Lenkgetriebes vor dem Motor auf dem Integralträger ermöglicht eine besonders tiefe Motorposition. Serienmäßig verfügt der Flügeltürer über ein 3-Stufen-ESP®, der Fahrer kann durch Tastendruck die drei Modi „ESP ON“, „ESP SPORT“ und „ESP OFF“ wählen. Auch im „ESP OFF“-Modus stehen beim Betätigen des Bremspedals wieder alle Funktionen des ESP® zur Verfügung.<br />
In allen drei ESPÒ-Modi erfolgt eine Kontrolle des Antriebsschlupfes. Bei beginnendem Durchdrehen eines Antriebsrades wird durch den gezielten Bremseneingriff eine deutliche Traktionsverbesserung erzielt – speziell im Zusammenspiel mit der serienmäßigen mechanischen Lamellen-Differenzialsperre. So kann die Motorleistung bei besonders dynamischer Fahrweise noch besser auf die Straße übertragen werden.</p>
<p><strong>AMG Keramik-Hochleistungs-Verbundbremsanlage auf Wunsch</strong></p>
<p>Kürzeste Bremswege auch bei hoher Belastung verspricht die AMG Hochleistungs-Bremsanlage mit Verbundbremsscheiben an der Vorderachse. Eine noch bessere Brems-Performance bietet die neu entwickelte, optionale Keramik-Hochleistungs-Verbundbremsanlage mit abermals größer dimensionierten Bremsscheiben. Die Keramik-Bremsscheiben verfügen aufgrund ihres höheren Härtegrads über eine noch höhere Temperatursicherheit und bestechen gleichfalls durch ihr um rund 40 Prozent niedrigeres Gewicht. Durch die Verringerung der ungefederten Massen optimieren sie sowohl Komfort wie auch Grip. Die reduzierten rotierenden Massen an der Vorderachse sorgen für eine direktere Lenkansprache.</p>
<div id="attachment_1693" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-1693" title="SLS AMG" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/11/Mercedes-AMG-SLS_bremse_ceramic.jpg" alt=" Mercedes-Benz SLS AMG: Eine noch bessere Brems-Performance bietet die neu entwickelte, optionale Keramik-Verbundbremsanlage mit größeren Bremsscheiben. (Grafik: Daimler)" width="560" height="396" /><p class="wp-caption-text"> Mercedes-Benz SLS AMG: Eine noch bessere Brems-Performance bietet die neu entwickelte, optionale Keramik-Verbundbremsanlage mit größeren Bremsscheiben. (Grafik: Daimler)</p></div>
<p>Leichtbau stand auch bei den Rädern im Fokus: Gewichtsoptimierte AMG Leichtmetallräder nach dem neuartigen „Flow Forming“-Prinzip in 9,5 x 19 Zoll vorn und 11 x 20 Zoll hinten reduzieren die ungefederten Massen und steigern damit auch Fahrdynamik und Federungskomfort. Neben den serienmäßigen AMG Leichtmetallrädern im 7-Speichen-Design stehen auf Wunsch Räder im 5-Doppelspeichen-Design und weiter gewichtsoptimierte Schmiederäder im 10-Speichen-Design zur Wahl. Exklusiv für den SLS AMG entwickelte Reifen in 265/35 R 19 (vorn) und 295/30 R 20 (hinten) sorgen für beste Performance. Serienmäßig ist ein Reifendruckkontrollsystem zur permanenten Überwachung aller vier Räder mit radindividueller Anzeige im Display.</p>
<p><strong>SLS AMG als Meisterstück in der über 40-jährigen AMG Historie</strong></p>
<p>Mit dem neuen SLS AMG liefert die Mercedes-AMG GmbH ihr Meisterstück ab. Als erstes eigenständig entwickeltes Automobil ist der Supersportwagen das Highlight in der über 40-jährigen Firmengeschichte. Damit startet AMG, die Performance-Marke innerhalb Mercedes-Benz Cars, nicht nur in eine neue Zeitrechnung, sondern zeigt gleichzeitig auch Entwicklungskompetenz auf höchstem Niveau.</p>
<p>AMG wurde 1967 von Hans Werner Aufrecht und Erhard Melcher gegründet und gilt als Pionier der Motorsport- und Veredlungsbranche. Nach dem 1990 geschlossenen Kooperationsvertrag mit der Daimler-Benz AG erfolgte 1999 die schrittweise Eingliederung in die damalige DaimlerChrysler AG. Am 1. Januar 2005 übernahm DaimlerChrysler 100 Prozent der Anteile. Heute ist die Mercedes-AMG GmbH ein eigenständiger Fahrzeughersteller und AMG die Performance-Marke innerhalb Mercedes-Benz Cars. Das Tochterunternehmen der Daimler AG ist auf einzigartige Hochleistungs-Fahrzeuge spezialisiert und bietet mit Sportwagen, Limousinen, Coupés, Cabriolets, Roadstern, SUV und speziell angefertigten Einzelstücken ein Produktportfolio, das keine Kundenwünsche offen lässt. Insgesamt 16 AMG Hochleistungsautomobile mit einem Leistungsspektrum von 265 kW/360 PS bis 450 kW/612 PS stehen zur Wahl.</p>
<p>Mercedes-AMG besitzt die Gesamtverantwortung für Design, Aerodynamik, Interieur sowie Antriebsstrang, Motor, Fahrwerk, Bremsen und Elektronik bis hin zur finalen Freigabe des AMG Gesamtfahrzeugs. Zusätzlich werden alle marketing- und vertriebsrelevanten Aspekte selbstständig betreut.</p>
<p><strong>Verkauf für SLS AMG in Deutschland startet am 16. November 2009</strong></p>
<p>Der SLS AMG kann ab dem 16. November 2009 bei den deutschen Niederlassungen und Vertriebspartnern der Marke Mercedes-Benz bestellt werden. Der Verkaufspreis beträgt 177.310 EUR (inkl. 19 % MwSt.); die Markteinführung beginnt im Frühjahr 2010.</p>
<div id="attachment_1697" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-1697" title="SLS 63 AMG" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/11/Mercedes-AMG-SLS_fahrtaufnahme.jpg" alt="Ab 16. November 2009 fährt der neue Mercedes SLS AMG beim Händler vor (Foto: Daimler)" width="560" height="419" /><p class="wp-caption-text">Ab 16. November 2009 fährt der neue Mercedes SLS AMG beim Händler vor (Foto: Daimler)</p></div>

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		<title>Mehrleistung für das AMG Erfolgsmodell: C 63 AMG mit einem Schuss SLS</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 15:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch mehr Fahrdynamik ab Werk für den Mercedes-Benz C 63 AMG: Mit dem neuen Performance Package Plus ist eine attraktive Sonderausstattung lieferbar, die besonders ambitionierte Sportfahrer anspricht. Zum Performance Package Plus zählen eine Leistungssteigerung um 22 kW/30 PS auf nunmehr 358 kW/487 PS. Damit rückt die C-Klasse näher an das Leistungsniveau der C-Klasse DTM-Fahrzeuge, die 377 kW/ 500 PS auf die Straße bringen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch mehr Fahrdynamik ab Werk für den Mercedes-Benz C 63 AMG: Mit dem neuen Performance Package Plus ist eine attraktive Sonderausstattung lieferbar, die besonders ambitionierte Sportfahrer anspricht. Zum Performance Package Plus zählen eine Leistungssteigerung um 22 kW/30 PS auf nunmehr 358 kW/487 PS. Damit rückt die C-Klasse </strong><strong>näher an das Leistungsniveau der C-Klasse DTM-Fahrzeuge, die 377 kW/ 500 PS auf die Straße bringen.</strong><strong> Das Performance Package Plus ist für Limousine und T-Modell lieferbar und umfasst unter anderem eine AMG Hochleistungs-Bremsanlage mit Verbundtechnologie an der Vorderachse, eine Carbon Abrisskante (Limousine) sowie ein AMG Performance Lenkrad in Leder Nappa/Alcantara.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_1663" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><strong> </strong><strong><img class="size-full wp-image-1663" title="C63_Performance_exterieur" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/10/C63_Performance_exterieur.jpg" alt="C 63 Performance Plus Package (Foto: Daimler)" width="565" height="353" /></strong><p class="wp-caption-text">C 63 Performance Plus Package (Foto: Daimler)</p></div>
<p>Der C 63 AMG mit Performance Package Plus beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 4,4 Sekunden; Tempo 200 ist nach 13,9 Sekunden erreicht. Damit unterbietet er das 336 kW/457 PS starke Serienmodell um bis zu 1,2 Sekunden (0-100 km/h: 4,5 Sekunden; 0-200 km/h: 15,2 Sekunden). Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 250 km/h (elektronisch begrenzt).<br />
Verantwortlich für die Leistungssteigerung auf 358 kW/487 PS ist das modifizierte Motorinnenleben des AMG 6,3-Liter-V8-Motors: Die vom neuen Supersportwagen SLS AMG übernommenen Schmiedekolben sorgen zusammen mit neuen Pleueln und einer Leichtbau-Kurbelwelle für eine Gewichtsersparnis von drei Kilogramm. Von der reduzierten Massenträgheit profitiert die Agilität des Achtzylinders, der durch eine noch höhere Drehfreudigkeit begeistert. Das titangrau lackierte Schaltsaugrohr dient als Erkennungsmerkmal für den leistungsgesteigerten V8-Motor. Eine neue Motorsteuerung rundet die antriebsseitigen Maßnahmen beim Performance Package Plus für den C 63 AMG ab.</p>
<p><strong>Die wichtigsten Daten im Überblick:</strong></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" width="478">
<tbody>
<tr>
<td width="180" valign="top">
<div><strong> </strong></div>
</td>
<td width="224" valign="top">
<div><strong>Mercedes-Benz C 63 AMG mit Performance Package Plus </strong></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="180" valign="top">
<div><strong>Zylinderanordnung</strong></div>
</td>
<td width="224" valign="top">
<div>V8</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="180" valign="top">
<div><strong>Zylinderwinkel </strong></div>
</td>
<td width="224" valign="top">
<div>90°</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="180" valign="top">
<div><strong>Ventile pro Zylinder</strong></div>
</td>
<td width="224" valign="top">
<div>4</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="180" valign="top">
<div><strong>Hubraum </strong></div>
</td>
<td width="224" valign="top">
<div>6208 cm3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="180" valign="top">
<div><strong>Bohrung x Hub </strong></div>
</td>
<td width="224" valign="top">
<div>102,2 x 94,6 mm</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="180" valign="top">
<div><strong>Verdichtungsverhältnis </strong></div>
</td>
<td width="224" valign="top">
<div>11,3 : 1</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="180" valign="top">
<div><strong>Leistung</strong></div>
</td>
<td width="224" valign="top">
<div>358 kW/487 PS bei 6800/min</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="180" valign="top">
<div><strong>Max. Drehmoment</strong></div>
</td>
<td width="224" valign="top">
<div>600 Nm bei 5000/min</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="180" valign="top">
<div><strong>Maximaldrehzahl </strong></div>
</td>
<td width="224" valign="top">
<div>7200/min</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="180" valign="top">
<div><strong>Motorgewicht (trocken) </strong></div>
</td>
<td width="224" valign="top">
<div>196 kg</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="180" valign="top">
<div><strong>Kraftstoffverbrauch nach NEFZ gesamt </strong></div>
</td>
<td width="224" valign="top">
<div>13,4 (13,6) l/100 km</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="180" valign="top">
<div><strong>CO2-Emission </strong></div>
</td>
<td width="224" valign="top">
<div>318 (323) g/km</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="180" valign="top">
<div><strong>Beschleunigung 0-100 km/h </strong></div>
</td>
<td width="224" valign="top">
<div>4,4 (4,5) s</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="180" valign="top">
<div><strong>Höchstgeschwindigkeit </strong></div>
</td>
<td width="224" valign="top">
<div>250 km/h*</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>* elektronisch begrenzt; Werte in Klammern für T-Modell</p>
<p><strong>AMG Hochleistungs-Bremsanlage mit Verbundtechnik</strong></p>
<p>Der höheren Fahrdynamik angepasst präsentiert sich die Bremsanlage beim Performance Package Plus. Für eine erhöhte Standfestigkeit bei hochdynamischer Fahrweise sorgt eine neue AMG Hochleistungs-Bremsanlage mit Verbundbremsscheiben an der Vorderachse und rot lackierten Bremssätteln mit AMG Schriftzug rundum. Bei der Verbundtechnologie sind die Bremsscheiben mit einem Aluminiumtopf verbunden – um so Wärmespitzen zu vermeiden. Neu ist die Verbindung zwischen Scheibe und Topf: Anstelle der üblichen Verschraubung ist der Aluminiumtopf nun über eingegossene Arme mit der Bremsscheibe verbunden. Die Vorteile liegen in einer homogeneren Temperaturverteilung auf der Bremsscheibe.</p>
<p>Ein weiteres Erkennungsmerkmal des Performance Package Plus ist die AMG Carbon Abrisskante auf dem Heckdeckel (Limousine). Im Interieur sorgt das AMG Performance Lenkrad in Leder Nappa mit dem Griffbereich aus Alcantara für ein optisches und haptisches Erlebnis.</p>
<p>Das neue AMG Performance Package Plus ist für C 63 AMG Limousine und T-Modell lieferbar und kann ab sofort bestellt werden. Der Verkaufspreis beträgt 7080,50 EUR bzw. 6426 EUR (Limousine/T-Modell, Preise jeweils inkl. 19 % MwSt.); die Markteinführung startet im Dezember 2009.<strong> </strong></p>
<p><strong>Erweiterte Ausstattung in designo Leder schwarz</strong></p>
<p>Eine weitere Aufwertung des Innenraum-Ambientes lässt sich mithilfe der neuen Sonderausstattung „designo Leder schwarz“ für das Instrumententafel-Oberteil, die oberen Türverkleidungen sowie die Armauflage der Mittelkonsole erzielen. Das hochwertige Feature ist in Verbindung mit der Lederausstattung Nappa für 2.856 EUR (Preis inkl. 19 % MwSt.) lieferbar.</p>
<div id="attachment_1662" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-1662" title="C63_Performance_interieur" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/10/C63_Performance_interieur.jpg" alt="(Foto: Daimler)" width="565" height="277" /><p class="wp-caption-text">Instrumenten-Obertafel in designo Leder schwarz (Foto: Daimler)</p></div>
<p><strong>Weltweites Erfolgsmodell C 63 AMG</strong></p>
<p>Der C 63 AMG zählt zu den beliebtesten Fahrzeugen der Mercedes-AMG Modellpalette. 2008 konnten weltweit 8.100 Exemplare des Hochleistungs-Automobils abgesetzt werden. Sein sportliches Potenzial zeigt der C 63 AMG nicht nur auf der Straße, sondern auch auf der Bühne des internationalen Motorsports. So ist das C 63 AMG T-Modell als Official F1™ Medical Car im Einsatz, die C 63 AMG Limousine sorgt als Safety Car in der Deutschen Tourenwagen Masters DTM für Sicherheit.</p>

	Tags: <a href="http://www.motor-journal.com/tag/3-liter/" title="3-Liter" rel="tag">3-Liter</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/amg/" title="AMG" rel="tag">AMG</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/amg-6/" title="AMG 6" rel="tag">AMG 6</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/bremsscheibe/" title="Bremsscheibe" rel="tag">Bremsscheibe</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/c-63/" title="C 63" rel="tag">C 63</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/c-63-amg/" title="C 63 AMG" rel="tag">C 63 AMG</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/c-63-amg-limousine/" title="C 63 AMG Limousine" rel="tag">C 63 AMG Limousine</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/c-63-amg-t-modell/" title="C 63 AMG T-Modell" rel="tag">C 63 AMG T-Modell</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/c-klasse/" title="C-Klasse" rel="tag">C-Klasse</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/dtm-fahrzeuge/" title="DTM-Fahrzeuge" rel="tag">DTM-Fahrzeuge</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/limousine/" title="Limousine" rel="tag">Limousine</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/performance-package-plus/" title="Performance Package Plus" rel="tag">Performance Package Plus</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/safety-car/" title="Safety Car" rel="tag">Safety Car</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/sls-amg/" title="SLS AMG" rel="tag">SLS AMG</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/t-modell/" title="T-Modell" rel="tag">T-Modell</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/v8-motor/" title="V8-Motor" rel="tag">V8-Motor</a><br />
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.motor-journal.com/2009/10/21/mehrleistung-fur-das-amg-erfolgsmodell-c-63-amg-mit-einem-schuss-sls/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Schnellster Lastesel: Das neue Mercedes E 63 AMG T-Modell</title>
		<link>http://www.motor-journal.com/2009/09/15/schnellster-lastesel-das-neue-mercedes-e-63-amg-t-modell/</link>
		<comments>http://www.motor-journal.com/2009/09/15/schnellster-lastesel-das-neue-mercedes-e-63-amg-t-modell/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 21:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mercedes-Benz]]></category>
		<category><![CDATA[AMG]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Kombi]]></category>
		<category><![CDATA[E 63 AMG T-Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Kombi]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfedern]]></category>
		<category><![CDATA[T-Modell]]></category>
<category>AMG</category><category>Business-Kombi</category><category>E 63 AMG T-Modell</category><category>Kombi</category><category>Luftfedern</category><category>Mercedes-Benz</category><category>T-Modell</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.motor-journal.com/?p=1494</guid>
		<description><![CDATA[Pole Position für das neue E 63 AMG T-Modell: Der High-Performance-Kombi leistet 386 kW/525 PS, beschleunigt in 4,6 Sekunden von null auf 100 km/h, bietet ein maximales Kofferraumvolumen von 1950 Litern – und das bei einem vergleichsweise niedrigen Verbrauch von 12,8 Litern je 100 km (kombiniert, vorläufige Angaben). Mit diesen Traummaßen steht das neue E 63 AMG T-Modell für eine außergewöhnliche Kombination aus Fahrdynamik, großem Nutzwert und hoher Effizienz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Größter Kofferraum und geringster Verbrauch – das E 63 AMG T-Modell setzt neue Maßstäbe. Mit einem Gepäckraumvolumen von 695 bis 1950 Litern und einem Kraftstoffverbrauch von 12,8 Litern Super plus auf 100 Kilometer (NEFZ gesamt) steht der neue High-Performance-Kombi von AMG auf der Pole Position. Kein Wettbewerber bietet diese außergewöhnliche Kombination aus Leistung, Nutzwert und Effizienz. Der AMG 6,3-Liter-V8-Motor mit 386 kW/525 PS leistet 8 kW/11 PS mehr als im Vorgängermodell, unterbietet dabei aber dessen Verbrauchswerte um nahezu zwölf Prozent.</p>
<div id="attachment_1499" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-1499" title="E-Klasse T-Modell" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/09/Mercedes_E63_AMG_T-Modell_front.jpg" alt="Das Top-Modell des T-Modells: E 63 AMG (Foto: Daimler)" width="565" height="377" /><p class="wp-caption-text">Das Top-Modell des T-Modells: E 63 AMG (Foto: Daimler)</p></div>
<div id="attachment_1495" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-1495" title="E-Klasse T-Modell" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/09/Mercedes_E63_AMG_T-Modell_seite.jpg" alt="Das schnellste T-Modell: E 63 AMG in der Seitenansicht (Foto: daimler" width="565" height="377" /><p class="wp-caption-text">Das schnellste T-Modell: E 63 AMG in der Seitenansicht (Foto: daimler</p></div>
<div id="attachment_1496" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-1496" title="E-Klasse T-Modell" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/09/Mercedes_E63_AMG_T-Modell_heck.jpg" alt="Dezente Hinweise am Heck des E 63 AMG T-Modells (Foto: Daimler)" width="565" height="377" /><p class="wp-caption-text">Dezente Hinweise am Heck des E 63 AMG T-Modells (Foto: Daimler)</p></div>
<p> </p>
<p>Das neue E 63 AMG T-Modell fasziniert durch zwei grundverschiedene Charakterzüge: Es beherrscht die ruhige Fortbewegung eines langstreckentauglichen Business-Kombis ebenso perfekt wie die hochdynamische Fahrt auf der Rennstrecke. Der AMG Hochdrehzahl-Saugmotor mit 6208 Kubikzentimeter Hubraum und 630 Newtonmeter Drehmoment überzeugt durch agiles Ansprechverhalten, kräftigen Durchzug und enorme Drehfreude. Das E 63 AMG T-Modell erreicht Tempo 100 nach nur 4,6 Sekunden; die Höchstgeschwindigkeit beträgt 250 km/h (elektronisch abgeregelt). Der neu komponierte V8-Sound begeistert auf jedem Kilometer, dabei garantiert der schwingungsarme Motorlauf Mercedes-typischen Komfort. Eine neu konzipierte Wasserkühlung stellt maximale Standfestigkeit auch bei hoher Belastung sicher.<br />
Die wichtigsten Daten im Überblick:</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="1" width="478">
<tbody>
<tr>
<td width="264" valign="top"><strong> </strong></td>
<td width="197" valign="top"><strong>Mercedes-Benz<br />
E 63 AMG T-Modell*</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="264" valign="top"><strong>Zylinderanordnung/<br />
Ventile pro Zylinder</strong></td>
<td width="197" valign="top">V8<br />
4</td>
</tr>
<tr>
<td width="264" valign="top"><strong>Hubraum</strong></td>
<td width="197" valign="top">6208 cm3</td>
</tr>
<tr>
<td width="264" valign="top"><strong>Bohrung x Hub</strong></td>
<td width="197" valign="top">102,2 x 94,6 mm</td>
</tr>
<tr>
<td width="264" valign="top"><strong>Leistung</strong></td>
<td width="197" valign="top">386 kW/525 PS bei 6800/min</td>
</tr>
<tr>
<td width="264" valign="top"><strong>Max. Drehmoment</strong></td>
<td width="197" valign="top">630 Nm bei 5200/min</td>
</tr>
<tr>
<td width="264" valign="top"><strong>Kraftstoffverbrauch nach NEFZ gesamt</strong></td>
<td width="197" valign="top">12,8 l/100 km</td>
</tr>
<tr>
<td width="264" valign="top"><strong>CO2-Emission</strong></td>
<td width="197" valign="top">299 g/km</td>
</tr>
<tr>
<td width="264" valign="top"><strong>Beschleunigung 0-100 km/h</strong></td>
<td width="197" valign="top">4,6 s</td>
</tr>
<tr>
<td width="264" valign="top"><strong>Höchstgeschwindigkeit</strong></td>
<td width="197" valign="top">250 km/h**</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>* vorläufige Angaben; ** elektronisch begrenzt</p>
<p>Das AMG SPEEDSHIFT MCT 7-Gang-Sportgetriebe erfüllt die unterschiedlichsten Anforderungen das Fahrers: Die vier Fahrprogramme „C“ (Controlled Efficiency), „S“ (Sport), „S+“ (Sport Plus) sowie „M“ (Manuell) lassen sich über einen elektronischen Drehschalter in der AMG DRIVE UNIT einstellen. Im verbrauchsoptimierten Fahrprogramm Controlled Efficiency schaltet das Getriebe betont sanft und die Getriebesteuerung wählt bewusst frühe Hochschaltvorgänge, um die Motordrehzahl möglichst niedrig zu halten.</p>
<p>In den Modi Sport Plus und Manuell ermöglicht das 7-Gang-Sportgetriebe hingegen Schaltvorgänge in 100 Millisekunden. Beim Schaltvorgang unter Volllast führt die partielle Ausblendung von einzelnen Zylindern durch die kurzzeitige Deaktivierung von Zündung und Einspritzung zu deutlich schnelleren Schaltzeiten. Schnelle und spontane Mehrfachrückschaltungen sorgen ebenso für einen äußerst agilen Charakter wie die Zwischengasfunktion und die RACE START-Funktion: Sie erlaubt dem Fahrer des E 63 AMG, das maximale Beschleunigungspotenzial automatisch abzurufen.</p>
<p><strong>Fahrdynamik und Komfort – das E 63 AMG T-Modell beherrscht beides</strong></p>
<p>Ebenso wie Motor und Kraftübertragung überzeugt das neu entwickelte AMG RIDE CONTROL-Sportfahrwerk durch höchste Individualität. Ausgeprägte Fahrdynamik und Mercedes-typische Langstreckentauglichkeit gehen im E 63 AMG T-Modell eine optimale Synthese ein. Während an der Vorderachse neue Stahlfederbeine zum Einsatz kommen, sind an der Hinterachse AMG-spezifische Luftfedern montiert. Vorteil dieser Lösung: Die vorderen Stahlfedern sorgen für ein feinfühligeres Ansprechverhalten, während die hinteren Luftfederbeine dank automatischer Niveauregulierung die Fahrzeughöhe unabhängig von der Beladung konstant halten.</p>
<p>Ein neues, elektronisch geregeltes Dämpfungssystem variiert je nach Fahrsituationautomatisch die Dämpferkennung und reduziert die Wankwinkel der Karosserie. Das Resultat: Ein blitzschneller Wechsel zwischen hohem Fahrkomfort und größtmöglicher Agilität. Zusätzlich kann der Fahrer per Knopfdruck zwischen den drei Fahrwerkmodi Comfort, Sport und Sport Plus wählen. Außerdem verfügt das E 63 AMG T-Modell über eine neu entwickelte, eigenständige Vorderachse mit 56 Millimetern größerer Spurweite, Rohrstabilisator, neuen Querstreben, neuer Elastokinematik und neuen Radträgern für mehr negativen Radsturz – und bietet somit mehr Grip bei schneller Kurvenfahrt. Eine aufwendige Achskonstruktion, die sich prinzipiell bereits im C 63 AMG T-Modell bewährt. Für höhere Stabilität im Grenzbereich sorgt die Hinterachse; sie verfügt ebenfalls über mehr negativen Sturz, über eine optimierte Elastokinematik und über ein neues Fahrschemellager.</p>
<p><strong>Neu entwickelte Servolenkung und individuelles 3-Stufen-ESP®</strong></p>
<p>Ein direkteres Lenkgefühl vermittelt die neu entwickelte Zahnstangen-Servolenkung mit Parameterfunktion. Die Lenkübersetzung im Verhältnis 14 : 1 ist um 22 Prozent direkter als bei der Serie, weiterhin sorgen die versteifte Lenksäule sowie die neu abgestimmte Kennlinie der geschwindigkeitsabhängigen Servounterstützung für mehr Lenkpräzision und einen besseren Fahrbahnkontakt.</p>
<p>Das vom SL 63 AMG und C 63 AMG bekannte 3-Stufen-ESP® ermöglicht individuelle Einstellmöglichkeiten – und damit ein klares Plus an Fahrspaß. Über den ESP®-Taster in der AMG DRIVE UNIT kann der Fahrer zwischen den Stufen „ESP ON“, „ESP SPORT“ und „ESP OFF“ wählen – den jeweils aktivierten Zustand zeigt das Zentral-Display im Kombi-Instrument an.</p>
<p>Perfekte Verzögerung auch bei betont dynamischer Fahrt bietet die AMG Hochleistungs-Bremsanlage mit rundum 360 Millimeter großen, innen belüfteten und gelochten Bremsscheiben. An der Vorderachse kommt die besonders belastbare, motorsporterprobte Verbund-Technologie zum Einsatz. Eine noch bessere Brems-Performance und eine höhere Lebensdauer ermöglicht die neu entwickelte, optionale Keramik-Verbundbremsanlage mit größer dimensionierten Bremsscheiben. Die Keramik-Bremsscheiben verfügen aufgrund ihres höheren Härtegrads über eine noch höhere Temperatursicherheit und bestechen durch ihr um rund 40 Prozent niedrigeres Gewicht. Die reduzierten ungefederten Massen führen speziell in schnellen Autobahnkurven zu einem noch agileren Handling.</p>
<p>Optimalen Grip garantieren die Reifen der Dimension 255/40 R 18 vorn und 285/35 R 18 hinten auf Titangrau lackierten und glanzgedrehten AMG 18-Zoll-Fünfspeichen-Leichtmetallrädern in 9 bzw. 9,5 Zoll Breite. Auf Wunsch sind auch AMG 19-Zoll-Leichtmetallräder in leichter Schmiedetechnologie mit Bereifung 255/35 R 19 vorn und 285/30 R 19 hinten lieferbar.</p>
<p><strong>AMG Styling und verbreiterte vordere Kotflügel </strong></p>
<p>Die neu entwickelte Vorderachse mit größerer Spurweite erfordert um 17 Millimeter verbreiterte Kotflügel. Der formschön darin integrierte „6.3 AMG“-Schriftzug signalisiert dem Kenner die Ausnahmestellung des High-Performance-Kombis. Zum AMG Styling gehört auch eine Frontschürze mit großen Kühllufteinlässen, seitlichen Luftaustrittsöffnungen und dem AMG-spezifischen Tagfahrlicht mit LED-Leuchten.</p>
<p>In Verbindung mit der Wunschausstattung Intelligent Light System (ILS) verfügt das E 63 AMG T-Modell über abgedunkelte Frontschei-werfer. Einen markanten Auftritt garantieren überdies die Seitenschwellerverkleidungen und die Heckschürze mit schwarzem Einsatz. Beide Designelemente verbinden sich gekonnt mit der schwungvollen Linie über den hinteren Rad-häusern, die der körperbetonten, muskulösen Form des Heckkotflügels eine klare Kontur gibt. Zur Serienausstattung zählen die Heckleuchten und Blinklichter in besonders schneller LED-Technik. Für einen bleibenden Eindruck – optisch wie akustisch – sorgt die Sport-Abgasanlage mit zwei verchromten, neu gestalteten Doppelendrohren.</p>
<p><strong>Kofferraum mit größtem Volumen und hoher Funktionalität</strong></p>
<p>Dank des um 20 Millimeter vergrößerten Radstandes bietet das E 63 AMG T‑Modell nicht nur mehr Fahrkomfort, sondern auch ein größeres Raumangebot und Kofferraumvolumen als das Vorgängermodell. Mit einem Fassungsvermögen von 695 bis 1950 Litern ist der Gepäckraum nicht nur größer als zuvor, sondern auch gegenüber den Wettbewerbern führend in Bezug auf die wichtigsten Laderaumabmessungen und das Laderaumvolumen. Mit seiner hohen Funktionalität eröffnet er zahlreiche Möglichkeiten beim Transport von Sportgeräten, Urlaubsgepäck oder hochwertigen Designermöbeln.</p>
<p>Zur Serienausstattung des E 63 AMG T-Modells zählen wesentliche Komponenten des EASY-PACK-Systems wie der Faltladeboden mit zwei Ladeebenen und Klappbox, die Laderaumabdeckung, der Quickfold zum einfachen Umklappen der im Verhältnis 1/3 zu 2/3 geteilten Fondsitzlehne sowie die EASY-PACK-Heckklappe, die ein elektrisches Öffnen und Schließen ermöglicht.</p>
<p><strong>Interieur mit sportlichem Wohlfühl-Ambiente</strong></p>
<p>Das neu gestaltete Interieur des High-Performance-Kombis fasziniert durch hochwertige Materialien und funktionelle Sportlichkeit. Exklusive Ausstattungsdetails sind die eigenständigen, elektrisch verstellbaren Sportsitze mit optimiertem Seitenhalt sowie das Sportlenkrad im Vierspeichendesign mit Aluminium-Schaltpaddles. Die AMG DRIVE UNIT bietet Einstellmöglichkeiten für das MCT-Sportgetriebe, das 3-Stufen-ESP®, das Fahrwerksetup und das AMG Programm. Völlig neu zur DRIVE UNIT hinzugekommen ist der E-SELECT-Wählhebel in der Mittelkonsole. Der Fahrer kann auf kürzestem Weg durch Antippen via Drive-by-Wire zwischen R, N und D wechseln, die Parksperre P ist bequem über einen Knopf bedienbar. Serienmäßig sind auch die feine Lederpolsterung in drei verschiedenen Farbtönen, das Kombi-Instrument mit AMG Hauptmenü sowie die Einstiegsleisten mit AMG Schriftzug und die Sportpedale – beides aus gebürstetem Edelstahl.</p>
<div id="attachment_1497" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-1497" title="E-Klasse T-Modell" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/09/Mercedes_E63_AMG_T-Modell_cockpit.jpg" alt="Ist das voll: Fahrerplatz im neuen E 63 AMG T-Modell (Foto: Daimler)" width="565" height="377" /><p class="wp-caption-text">Ist das voll: Fahrerplatz im neuen E 63 AMG T-Modell (Foto: Daimler)</p></div>
<div id="attachment_1498" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-1498" title="E-Klasse T-Modell" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/09/Mercedes_E63_AMG_T-Modell_interieur.jpg" alt="Keine Überraschung: Interieur des E 63 AMG T-Modell (Foto: Daimler)" width="565" height="377" /><p class="wp-caption-text">Keine Überraschung: Interieur des E 63 AMG T-Modell (Foto: Daimler)</p></div>
<p>Ab Werk sind auch Sonderausstattungen aus dem AMG <em>Performance Studio</em> lieferbar:</p>
<ul>
<li>
<div>AMG 19-Zoll-Leichtmetallräder in leichter Schmiedetechnologie, mit Bereifung 255/35 R 19 vorn und 285/30 R 19 hinten</div>
</li>
<li>
<div>AMG Keramik-Verbundbremsanlage</div>
</li>
<li>
<div>Bremssättel, rot lackiert</div>
</li>
<li>
<div>Hinterachs-Sperrdifferenzial mit 40 Prozent Sperrwirkung</div>
</li>
<li>
<div>AMG Performance-Lenkrad im Dreispeichen-Design mit Alcantara-Einsätzen im Griffbereich</div>
</li>
<li>
<div>AMG Zierteile Carbon</div>
</li>
<li>
<div>AMG Einstiegsleisten, beleuchtet</div>
</li>
<li>
<div>AMG Driver’s Package (Anhebung der Höchstgeschwindigkeit auf 280 km/h, Teilnahme an einem Fahrertraining der AMG Driving Academy)</div>
</li>
<li>
<div>AMG Fußmatten</div>
</li>
</ul>
<div>Als weitere Wunschausstattungen stehen unter anderem zur Wahl:</div>
<ul>
<li>
<div>AMG Exklusiv-Paket: Polsterung in Nappaleder der Sitze, des Instrumententafel-Oberteils, der Bordkanten, der Armauflagen an den Türen sowie der<br />
Mittelkonsole und Türmittelfelder; Innenhimmel mit Sonnenblenden sowie A-, B- und C-Säulen in Alcantara, AMG Fußmatten</div>
</li>
<li>
<div>COMAND APS</div>
</li>
<li>
<div>designo-Programm: zehn Farbtöne und neun Leder-Polsterungen</div>
</li>
<li>
<div>EASY-PACK-Ladegutschienen für eine sichere Befestigung von Ladegut<br />
inkl. EASY-PACK-Ladekantenschutz</div>
</li>
<li>
<div>Fahrassistenz-Paket</div>
</li>
<li>
<div>KEYLESS-GO-Paket</div>
</li>
<li>
<div>Media Interface</div>
</li>
<li>
<div>Rückfahrkamera für PARKTRONIC</div>
</li>
<li>
<div>Surround-Soundsystem</div>
</li>
</ul>
<p><strong>Aktive und passive Sicherheit auf neuem Niveau</strong></p>
<p>Wie die E 63 AMG Limousine erfüllt das neue T-Modell von AMG höchste Erwartungen hinsichtlich aktiver und passiver Sicherheit. Zur Serienausstattung zählen die neue Müdigkeitsdetektion ATTENTION ASSIST, das einzigartige präventive Insassenschutzsystem PRE-SAFE®, sieben Airbags und crashaktive NECK-PRO-Kopfstützen. Die Sicherheitsausstattung lässt sich auf Wunsch mit dem Spurhalte- und Totwinkel-Assistenten, der PRE-SAFE®-Bremse mit automatischer Vollbremsfunktion, dem adaptiven Fernlicht-Assistenten, dem Nachtsicht-Assistenten und dem Geschwindigkeitslimit-Assistenten auf ein in dieser Fahrzeugklasse bislang ungekanntes Niveau steigern.</p>
<p>Die Markteinführung des neuen E 63 AMG T-Modell ist für Februar 2010 vorgesehen.</p>
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		<title>Der neue Flügeltürer von Mercedes-Benz: Mercedes-Benz SLS AMG</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 13:21:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mercedes-Benz stellt mit der Weltpremiere des Mercedes SLS AMG Flügeltürers eins der Highlights der diesjährgen IAA in Frankfurt vor. Motor-Journal.com stellt den neuen Mercedes Gullwing detailliert in Wort und Bild vor und gibt damit die Möglichkeit, diesen faszinierenden Super-Sportwagen schon vor der Premiere kennen zu lernen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Automobile Faszination und Hightech auf höchstem Niveau: Dafür steht der neue Mercedes-Benz SLS AMG, der am 15. September 2009 auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt/Main seine Weltpremiere feiert. Der Supersportwagen begeistert mit puristischem Design, konsequentem Leichtbau und überlegener Fahrdynamik. Gleichzeitig erfüllt der SLS alle Erwartungen an die Mercedes- typisch hohe Alltagstauglichkeit und vorbildliche Sicherheit. Damit ist der neue Flügeltürer die ideale Synthese aus den Stärken von Mercedes-Benz und AMG.</p>
<div id="attachment_1392" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-1392" title="Mercedes_SLS_AMG_Gullwing_r" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/09/Mercedes_SLS_AMG_Gullwing_r.jpg" alt="Der neue Mercedes Supersportwagen Mercedes SLS AMG feiert auf der IAA 2009 seine Weltpremiere (Foto: Daimler)" width="565" height="294" /><p class="wp-caption-text">Der neue Mercedes Supersportwagen Mercedes SLS AMG feiert auf der IAA 2009 seine Weltpremiere (Foto: Daimler)</p></div>
<p>Der neue Supersportwagen von Mercedes-Benz und AMG fasziniert mit seinem einzigartigen Technologie-Paket: Aluminium-Spaceframe-Karosserie mit Flügeltüren, AMG 6,3-Liter-V8-Frontmittelmotor mit 420 kW/571 PS Höchstleistung, 650 Newtonmetern Drehmoment und Trockensumpfschmierung, Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung, Sportfahrwerk mit Aluminium-Doppelquerlenkerachsen und 1620 Kilogramm Leergewicht nach DIN-Norm – diese Kombination garantiert Fahrdynamik auf höchstem Niveau. Die ideale Gewichtsverteilung von 47 zu 53 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse und der tiefe Fahrzeugschwerpunkt betonen das ausgeprägte Sportwagen-Konzept. Von null auf 100 km/h beschleunigt der Flügeltürer in 3,8 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt elektronisch begrenzt 317 km/h. Der Kraftstoffverbrauch von 13,2 Litern je 100 Kilometer (kombiniert) rangiert an der Spitze im Wettbewerbsumfeld (alle Werte vorläufig).</p>
<div id="attachment_1384" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-1384" title="Mercedes_SLS_AMG_front" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/09/Mercedes_SLS_AMG_front.jpg" alt="Charkteristisches Gesicht des neuen Mercedes-Benz SLS AMG (Foto: Daimler)" width="565" height="423" /><p class="wp-caption-text">Charkteristisches Gesicht des neuen Mercedes-Benz SLS AMG (Foto: Daimler)</p></div>
<p>„Mit dem neuen SLS AMG präsentiert Mercedes-Benz einen faszinierenden Supersportwagen, der die Herzen aller Autofans höher schlagen lässt. Der SLS AMG beflügelt die Marken Mercedes-Benz und AMG gleichermaßen – und wird sicher einer der begehrenswertesten Sportwagen aller Zeiten“, so Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter von Mercedes-Benz Cars.</p>
<p>„Unsere Kunden erleben im SLS AMG die Kompetenz aus über 40 Jahren Motorsporterfahrung von Mercedes-AMG. Das einzigartige Technologie-Package sorgt für eine außergewöhnliche Fahrdynamik bei moderaten Verbrauchswerten – auch dafür steht AMG heute“, so Volker Mornhinweg, Vorsitzender der Geschäftsführung Mercedes-AMG GmbH.<br />
„Das Design des neuen Mercedes-Benz SLS AMG ist nicht nur wegen der exklusiven Flügeltüren etwas ganz Besonderes. Unser Anspruch ist es, mit dieser Interpretation den Klassiker der Zukunft zu schaffen und den schönsten Sportwagen des 21. Jahrhunderts auf die Straße zu bringen. Unser Ziel ist es auch, eine neue Design-Ikone zu schaffen, die neben Mercedes-Modellen wie etwa dem CLS oder dem SL den unvergleichlichen Mythos unserer Marke prägt. Gleichzeitig weist der neue SLS den Weg für die Design-Philosophie kommender Mercedes-Benz Sportwagen&#8221;, so Gorden Wagener, Designchef von Mercedes-Benz Cars.</p>
<p><strong>Design: Puristisch, markant und leidenschaftlich</strong></p>
<p>Das markante Design des neuen Mercedes-Benz SLS AMG fasziniert durch seine leidenschaftliche Sportlichkeit und interpretiert die atemberaubende Formgebung des <a title="Mercedes-Benz 300 SL von 1957" href="http://www.oldtimer24.com/2009/09/11/der-urahn-des-mercedes-sls-amg-der-mercedes-300-sl-von-1957/" target="_blank">Mercedes-Benz 300 SL</a> neu – eine der herausragenden Design-Ikonen der Marke Mercedes-Benz. Mit seinem puristischen Design spiegelt der neue SLS AMG die Lehre modernen Sportwagenbaus wider: Die knapp zwei Meter lange Motorhaube, das flache, weit hinten positionierte Greenhouse und das kurze Heck mit dem ausfahrbaren Heckflügel stehen ebenso für Dynamik wie der lange Radstand, die breite Spur und die großen Räder. Die kurzen Überhänge bestimmen die Proportionen genauso wie die Konzeption des Supersportwagens mit weit hinten und tief platziertem Frontmittelmotor und Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung. Stilistisches Highlight sind zweifellos die Flügeltüren, die dem SLS AMG ein unvergleichliches Charisma verleihen – und ein einzigartiges Statement in diesem Fahrzeugsegment darstellen.</p>
<p>Nicht nur die Flügeltüren liefern eine Reminiszenz an den Mercedes-Benz 300 SL, auch der charakteristisch breite Kühlergrill mit dem großen Mercedes-Stern und der flügelförmigen Querfinne erinnert an das Gesicht der Sportwagen-Legende. Die dreidimensionale, skulpturelle Front mit der tief heruntergezogenen, gepfeilten und seitlich eingezogenen Frontschürze verleiht dem Flügeltürer einen kraftvollen Stand auf der Straße. Für Dominanz sorgen sechs große Kühllufteinlässe und die weit außen platzierten, vertikal ausgerichteten Scheinwerfer mit reizvollem Innenleben: Das zentrale Bixenon-Abblendlicht mit metallischem Flügelelement wird oben von zwei LED-Blinkern und unten vom LED-Tagfahrlicht eingerahmt.</p>
<p><strong>Einflüsse aus dem Flugzeugbau</strong></p>
<p>Anklänge an den Flugzeugbau liefert neben dem exponierten Mercedes-Stern, dessen Tubus im Profil an den Lufteinlass eines Jet-Triebwerks erinnert, auch die lange Motorhaube: Je weiter das Auge des Betrachters nach vorn wandert, desto mehr beschleunigt ihre Krümmung. Den gleichen visuellen Eindruck vermittelt die Gestaltung der vier in „Silver Shadow“ ausgeführten Finnen, die am Ende der Motorhaube die beiden Luftauslassgitter zieren. Diese für Flugzeuge typische Linienführung sorgt auch für eine optische Beschleunigung der vorbeiströmenden Luft – und lässt den SLS AMG bereits im Stand äußerst dynamisch wirken.</p>
<p>Die Finnen auf der Motorhaube finden sich an den Fahrzeugflanken wieder: Der Kenner entdeckt auch hier ein typisches Gestaltungsmerkmal des 300 SL. Einen klaren Hinweis auf den hubraumstarken V8-Saugmotor liefert der zwischen den Finnen integrierte „6.3“-Schriftzug. Aus dem seitlichen Luftauslass entsteht eine stilistisch prägende Charakterlinie, die zusammen mit der bombierten Seitenfallung und der spannungsvollen Oberflächenbehandlung Ästhetik mit Kraft verbindet. Äußerst reizvoll und unverwechselbar präsentiert sich das kompakte Passagierabteil, das mit hohen Bordkanten, flachen Seitenscheiben und steil stehender Frontscheibe eine Art Visiercharakter besitzt. Dynamik pur vermittelt die nach vorn geneigte B-Säule mit dem eleganten, zur Heckscheibe auslaufenden Schwung.</p>
<p><strong>Seitenansicht von Muskel und Schulter geprägt</strong></p>
<p>Seitlich betrachtet fällt die ausgeprägte Fahrzeugschulter des SLS auf, die sich wie ein gespannter Muskel von der Front bis zum Heck erstreckt. Die kraftvoll aus der Seitenwand heraustretenden Radhäuser füllen markante Leichtmetallräder in 19 Zoll (vorne) und 20 Zoll (hinten). Drei verschiedene Rädervarianten bieten alle Durchsicht auf die groß dimensionierte AMG Hochleistungs-Verbund-bremsanlage. Von oben betrachtet führt eine aus den Scheinwerfern heraustretende, durchgängige Linie über den Muskel bis zum Heck. Dieses Stilmittel findet sich auch auf der Motorhaube wieder, wo das Auge einer markanten Kontur folgt, die übers Dach zwischen die Flügeltüren und weiter zur dritten Bremsleuchte führt.</p>
<div id="attachment_1385" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-1385" title="Mercedes_SLS_AMG_side_silve" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/09/Mercedes_SLS_AMG_side_silve.jpg" alt="(Foto: Daimler)" width="565" height="441" /><p class="wp-caption-text">Geschwungene Seitenlinie mit ausgeprägter Schulter beim Mercedes SLS AMG (Foto: Daimler)</p></div>
<p><strong>Heckansicht mit Breitenwirkung</strong></p>
<p>Dynamik und Kraft vermittelt auch die Heckansicht des SLS: Der flach abfallende Heckdeckel sorgt ebenso für Breitenwirkung wie die ausgeprägte Fahrzeugschulter und die flachen Rückleuchten: Ausgestattet mit LED-Technik eröffnen die horizontal gegliederten Leuchteneinheiten interessante Einblicke. LED-Lichtelemente in Flügelform sorgen für ein eigenständiges und faszinierendes Nachtdesign.</p>
<div id="attachment_1386" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-1386" title="Mercedes_SLS_AMG_rear" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/09/Mercedes_SLS_AMG_rear.jpg" alt="Heckansicht des Mercedes SLS AMG mit geöffneten Flügeltüren. (Foto: Daimler)" width="565" height="397" /><p class="wp-caption-text">Heckansicht des Mercedes SLS AMG mit geöffneten Flügeltüren. (Foto: Daimler)</p></div>
<p>Tief und mittig platziert ist die LED-Nebel/Rückfahrleuchte im Formel-1-Stil. Inspiriert vom Motorsport präsentieren sich auch der schwarze Diffusoreinsatz und die beiden verchromten Endrohrblenden der Sport-Abgasanlage. Die starken Einzüge der Heckschürze erlauben den freien Blick auf die breiten Hinterräder und verleihen dem Flügeltürer einen selbstbewussten Stand auf der Straße. Der in den Heckdeckel integrierte Spoiler fährt ab einer Geschwindigkeit von 120 km/h automatisch aus und sorgt für Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten.</p>
<p><strong>Neue Farben: „AMG Alubeam silber“ und zwei Mattlacke</strong></p>
<p>Insgesamt umfasst der Lackfächer für den SLS neun exklusive Farbtöne. Als Highlight darf die einzigartige „AMG Alubeam silber“ Lackierung gelten: Das neue, weltweit einmalige Verfahren lässt den Lack wie flüssiges Metall glänzen. Der Farbton spannt sich wie eine metallische Haut über die Karosserie, betont die faszinierenden Design-Linien des Flügeltürers stärker als jede andere Lackierung und macht sie durch gezielte Lichtreflexionen noch lebendiger. 30 bis 50 Nanometer kleine Pigmente machen diesen Effekt erst möglich.<br />
Ebenso reizvoll wirken die beiden Mattlacke „designo magno Allanitgrau“ und „AMG magno Sylvanitgrau“: Mit ihrer seidenmatten Oberfläche verstärken sie den sportlichen Charakter des Zweisitzers durch eine definierte Konturierung der Formkanten.</p>
<p><strong>Interieur mit Flugzeugbau-Anklängen und Rennsport-Funktionalität</strong></p>
<p>Wer die Flügeltüren des Mercedes-Benz SLS AMG nach oben schwingen lässt und in den Sportsitzen Platz nimmt, erlebt einen Innenraum der ganz besonderen Art. Bei der Gestaltung des Interieurs ließen sich die Mercedes-Benz Designer vom Flugzeugbau inspirieren – sofort werden Assoziationen an ein Flugzeugcockpit geweckt. Prägendes Stilelement ist die Instrumententafel, die in Form eines kraftvoll gespannten Flügelprofils für optische Breite sorgt. Markant in die Instrumententafel integriert sind die in „Silver Shadow“ galvanisierten Belüftungsdüsen mit justierbarem Düsenkreuz – ihre Form erinnert an die Triebwerke eines Jets. Auch das Kombi-Instrument mit LED-Hochschaltanzeige und zwei weiß hinterleuchteten Rundinstrumenten präsentiert sich betont sportlich in metallischem „Silver Shadow“. Die silberfarbigen Zifferblätter verfügen über rote Zeiger und eine 360-km/h-Skala. Als zentrales Element zwischen den beiden mittleren Lüftungsdüsen im Cockpit ist das Multimediasystem COMAND APS mit 7-Zoll-Bildschirm integriert.</p>
<div id="attachment_1387" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-1387" title="Mercedes_SLS_AMG_interieur" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/09/Mercedes_SLS_AMG_interieur.jpg" alt="Über das rote Leder kann man streiten, es findet sich auch beim legendären 300 SL (Foto: Daimler)" width="565" height="377" /><p class="wp-caption-text">Über das rote Leder kann man streiten, es findet sich auch beim legendären 300 SL (Foto: Daimler)</p></div>
<p>Ebenfalls das Gestaltungsthema Flugzeugcockpit greift die lang gestreckte Mittelkonsole aus mattiertem Echtmetall auf. Darin integriert ist unter anderem die zum Fahrer orientierte AMG DRIVE UNIT, die dem SLS-Piloten ein ganz persönliches Fahrzeugsetup ermöglicht. Die Bedienung des AMG SPEEDSHIFT DCT 7‑Gang-Sportgetriebes übernimmt der E-SELECT-Wählhebel, der stilistisch an den Schubkraftregler eines Jets erinnert. Sämtliche Bedienelemente sind in Echtmetall-Qualität ausgeführt und zeigen eine glänzende „Silver Shadow“ Oberfläche.</p>
<div id="attachment_1388" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-1388" title="Mercedes_SLS_AMG_mittelkons" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/09/Mercedes_SLS_AMG_mittelkons.jpg" alt="Die Mittelkonsole mit vielen Knöpfen zum Spielen und einem Wähhebel der an den Schubhebel von Flugzeugen erinnert (Foto: Daimler)" width="565" height="377" /><p class="wp-caption-text">Die Mittelkonsole mit vielen Knöpfen zum Spielen und einem Wähhebel der an den Schubhebel von Flugzeugen erinnert (Foto: Daimler)</p></div>
<p>Die konkav geformten Innenverkleidungen der Flügeltüren, die hohen Bordkanten und die kräftigen Seitenschweller runden den Cockpit-Eindruck ab und vermitteln gleichzeitig ein Gefühl sportwagentypischer Ergonomie. Feine Materialien wie Nappaleder, Echtmetall und auf Wunsch auch Applikationen in Echtcarbon dokumentieren den hohen Manufakturcharakter des SLS-Innenraums und zeigen ausgesprochen viel Liebe zum Detail. Für die individuelle Gestaltung stehen fünf verschiedene designo Lederfarben zur Wahl: Schwarz, Classicrot, Sand, Porzellan und Hellbraun.</p>
<p><strong>Weit öffnende Flügeltüren für bequemen Einstieg</strong></p>
<p>Trotz Sportwagen-typisch tiefer Sitzposition von nur 369 Millimeter Sitzhöhe über der Fahrbahn erlauben die weit öffnenden Flügeltüren einen bequemen Ein- und Ausstieg. Bei der Konstruktion wurde Wert auf einen möglichst großen Öffnungswinkel gelegt – er beträgt immerhin 70 Grad. Ebenso wichtig: Der Abstand zwischen den geöffneten Türen und der Fahrbahn misst großzügige 1,50 Meter, während sich das Durchstiegsmaß zwischen den geöffneten Türen und der Oberkante der Seitenschweller auf üppige 1,08 Meter beläuft. Die Einstiegshöhe, also der Abstand zwischen Fahrbahn und Oberkante der Seitenschweller, beträgt dagegen niedrige 45 Zentimeter. Ein ebenso wichtiges Kriterium für einen eleganten Ein- und Ausstieg: Durch zwei neben den Türscharnieren platzierte Gasdruckdämpfer erfordert das Öffnen und Schließen nur wenig Kraft – auch bei sehr niedrigen Außentemperaturen.</p>
<div id="attachment_1389" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-1389" title="Mercedes_SLS_AMG_Gullwing_o" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/09/Mercedes_SLS_AMG_Gullwing_o.jpg" alt="Die Flügeltüren sind Garagen-kompatibel und erleichtern den Einstieg (Foto: Daimler)" width="565" height="377" /><p class="wp-caption-text">Die Flügeltüren sind Garagen-kompatibel und erleichtern den Einstieg (Foto: Daimler)</p></div>
<p>Die Flügeltüren benötigen zum Öffnen weniger Platz als herkömmliche Coupé-Türen und können in einer Normgarage komplett geöffnet werden. Zum Öffnen der Flügeltür von innen dient der in Silver Shadow gehaltene Öffnungsgriff. Der in der Armauflage der Tür-Innenverkleidung integrierte Durchgriff ermöglicht ein problemloses Handling beim Schließen der Tür. Gut erreichbar in der Innenverkleidung platziert sind auch die Taster für die elektrischen Fensterheber, die Zentralverriegelung sowie für die Verstellung der Außenspiegel. Entscheidend am guten Raumgefühl beteiligt sind der große Schulterraum von 1483 Millimetern und die Ellenbogenbreite von immerhin 1606 Millimetern. In Verbindung mit der großzügig bemessenen Kopffreiheit von 990 Millimetern und dem effektiven Beinraum des Fahrers, der 1058 Millimeter beträgt, ergibt sich eine tiefe und gleichzeitig entspannte Sitzposition. Die Passagiere profitieren vom recht steil gewählten Winkel der Windschutzscheibe, der eine gute Sicht ermöglicht.</p>
<p><strong>Sportsitze mit Magnesium-Sitzlehnen</strong></p>
<p>Die Sitzlehnen der Sportsitze bestehen aus Magnesium, einem Hightech-Werkstoff, der sich durch geringes Gewicht und hohe Festigkeit auszeichnet. Daraus resultieren erhebliche Vorteile bei der Gewichtsbilanz und beim Absenken des Fahrzeugschwerpunkts. Die Sportsitze verfügen über so genannte Zwei-Zonen-Sitzpolster. Ausgeprägte Sitzwangen mit härterem Schaumstoff führen zu optimalem Seitenhalt, während die inneren Zonen von Sitzflächen und -lehnen für hohen Langstreckenkomfort gezielt weicher abgestimmt sind. In Verbindung mit dem Memory-Paket (Wunschausstattung) erfolgt die Einstellung von Längsposition, Sitzhöhe, Lehnenneigung, Sitzkissenneigung und Lenksäule elektrisch, zudem können drei individuelle Einstellungen gespeichert werden.</p>
<div id="attachment_1390" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-1390" title="Mercedes_SLS_AMG_seats" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/09/Mercedes_SLS_AMG_seats.jpg" alt="DEM SLS vorbehalten: Neu entwickelte Sitze mit Magnesium-Rückenwand (Foto: Daimler)" width="565" height="377" /><p class="wp-caption-text">DEM SLS vorbehalten: Neu entwickelte Sitze mit Magnesium-Rückenwand (Foto: Daimler)</p></div>
<p>Vier-Weg-Lordosenstützen erlauben eine wirksame Unterstützung der Wirbelsäule, verstellbare Seitenwangen in den Sitzlehnen verbessern den Seitenhalt in schnell gefahrenen Kurven wirksam. Eine dreistufige Sitzheizung sowie die Sitzbelegungs- und Kindersitz-Erkennung im Beifahrersitz sind ebenso serienmäßig.</p>
<p>Die Sportsitze mit integrierten Kopfstützen und sportlichen Querpfeifen sind mit designo Leder bezogen – in den Farben Classicrot, Sand und Porzellan sind auch zweifarbige Sitze erhältlich. Bei der Interieurfarbe Hellbraun kommt Naturleder mit besonders hochwertigem Flechtleder auf den Sitzmittelfeldern zum Einsatz. Je nach Farbkombination sorgen fluoreszierende oder schwarze Keder für zusätzliche Sportlichkeit.</p>
<p>Das Performance-Lederlenkrad im Dreispeichen-Design mit unten abgeflachtem 365 Millimeter-Lenkradkranz, Schaltpaddles und Echtmetallspange betont den authentischen Manufakturcharakter und bietet beste Fahrzeugbeherrschung.</p>
<p><strong>Zahlreiche Ablagen für Mercedes-typische Alltagstauglichkeit</strong></p>
<p>Der Innenraum des SLS AMG überzeugt zudem mit praxisgerecht gestalteten Ablagen für eine Mercedes-typische Alltagstauglichkeit. In der Instrumententafel vor dem Beifahrer ist das Handschuhfach mit 3,7 Liter Fassungsvermögen und Brillenfach integriert. Rechts neben dem E-SELECT-Wählhebel finden die Passagiere eine kleine Ablage mit 12-Volt-Steckdose bzw. den Ascher mit Zigarettenzünder. Die Armauflage hinter der Mittelkonsole dient nicht nur der Bedienung des COMAND-Controllers: Per Knopfdruck lässt sich die Armauflage zweistufig verschieben und gibt die Öffnung für ein darunter liegendes Ablagefach frei. Dort befinden sich zwei Cupholder und die Aufnahme für das Telefon (Wunschausstattung).</p>
<p>Für weitere Gegenstände stehen das Ablagesystem an der Rückwand zwischen den Sitzen sowie die Netztasche im Beifahrerfußraum parat. An den Sitzlehnen sind zwei feste Kleiderhaken montiert, ihre Pendants am Innenhimmel sind ausklappbar und silikongedämpft. Unterhalb des Lichtschalters ist der Taster für die Entriegelung des Heckdeckels platziert. Alternativ kann der Kofferraum auch mithilfe des Fahrzeugschlüssels geöffnet werden. Das Gepäckabteil bietet ein Volumen von 176 Litern.</p>
<p><strong>Die umfangreiche Serienausstattung des SLS im Überblick (Auszüge):</strong></p>
<ul>
<li> COMAND APS</li>
<li> Fußmatten mit AMG Logo</li>
<li> Innenausstattung in designo Leder</li>
<li> Einbruch- und Diebstahlwarnanlage</li>
<li> Elektrische Feststellbremse</li>
<li> Fahrlichtassistent</li>
<li> KEYLESS-GO Start-Funktion</li>
<li> PARKTRONIC</li>
<li> Regensensor</li>
<li> Sportsitze mit Sitzheizung</li>
<li> Sportpedalerie aus gebürstetem Edelstahl mit Gumminoppen</li>
<li> Tempomat inkl. SPEEDTRONIC</li>
<li> THERMOTRONIC</li>
</ul>
<p><strong>Als Wunsch-Extras stehen unter anderem zur Wahl:</strong></p>
<ul>
<li> 6-fach DVD-Wechsler</li>
<li> Bang &amp; Olufsen BeoSound AMG Surround-Soundsystem</li>
<li> Einbruch-Diebstahl-Warnanlage mit Abschleppschutz und Innenraumabsicherung</li>
<li> Innenausstattung in designo Leder Exklusiv einfarbig</li>
<li> Innenausstattung in designo Leder Exklusiv zweifarbig</li>
<li> Innenausstattung in designo Naturleder/Flechtleder Exklusiv hellbraun</li>
<li> Lackierung „AMG Alubeam silber“</li>
<li> Lackierung „AMG magno Sylvanitgrau“</li>
<li> Lackierung „designo magno Allanitgrau“</li>
<li> Media-Interface</li>
<li> Memorypaket mit elektrischer Sitzverstellung und Lenkradeinstellung</li>
</ul>
<p><strong>Das AMG Performance Studio bietet darüber hinaus alle Möglichkeiten, individuelle Kundenwünsche rund um den SLS AMG auf höchstem Niveau zu erfüllen:</strong></p>
<ul>
<li> Carbon Außenspiegel</li>
<li> Carbon Motorraumabdeckung</li>
<li> Carbon Zierteile (Ablage vorn und Ablagefach hinten inkl. Deckel, Abdeckung AMG DRIVE UNIT, Abdeckungen Mittelkonsole Schaltblock und hinten, Zierleisten Mittelkonsole und Armauflagen Türen</li>
<li> Carbon-Paket Interieur (Carbon Zierteile, Sitzlehnen- und Sitzseitenverkleidung, Einstiegsleisten)</li>
<li> Performance Fahrwerk mit strafferer Abstimmung für optimierte Querdynamik</li>
<li> Schmiederäder im 10-Speichen-Design</li>
<li> Sportschalensitze</li>
<li> Performance-Sportlenkrad in Leder/Alcantara</li>
</ul>
<p><strong>Aluminium-Spaceframe für Leichtbau und höchste Festigkeit</strong></p>
<p>Neue Wege geht der SLS auch beim Karosseriekonzept: Erstmals präsentieren Mercedes-Benz und AMG ein Automobil, bei dem Chassis und Karosserie aus Aluminium gefertigt sind. Das sorgt gegenüber der traditionellen Stahlbauweise für eine signifikante Gewichtsersparnis, wie der Blick auf das DIN-Leergewicht von 1620 Kilogramm verdeutlicht.<br />
Der völlig neu entwickelte Rohbau besteht aus einem Aluminium-Spaceframe. Diese exklusive Konstruktion vereint intelligenten Leichtbau mit höchster Festigkeit – und unterstützt damit die hohe Fahrdynamik des SLS. Leichte Aluminium-Profile verbinden die Kraftknoten zu einer stabilen Struktur. Die großen, tief liegenden Querschnitte dieser Aluminium-Profile gewährleisten hohe Widerstandsmomente und sichern so die gewünschte direkte Übertragung von Antriebs-, Brems- und Fahrwerkkräften. Unerwünschte Elastizitäten werden durch die Struktur verringert; das Fahrzeug reagiert steif, fast verwindungsfrei und direkt.</p>
<p>Der intelligente, gewichtsoptimierte Aluminium-Spaceframe besteht zu 45 Prozent aus Aluminium-Profilen, zu 31 Prozent aus Aluminium-Blech, zu 20 Prozent aus Aluminium-Guss und zu 4 Prozent aus Stahl. Zur weiteren Steigerung der Insassensicherheit kommt in den A-Säulen ultrahochfester, warm umgeformter Stahl zum Einsatz. Das Rohbaugewicht beträgt 241 Kilogramm – bezogen auf die Höchstleistung von 420 kW/571 PS ein absoluter Spitzenwert im Supersportwagen-Segment.</p>
<p><strong>Tiefer Schwerpunkt und Querversteifungen für perfekte Dynamik</strong></p>
<p>Das gesamte Fahrzeugkonzept ist so konzipiert, dass ein möglichst tiefer Schwerpunkt erreicht wird. Dies gilt sowohl für die tiefe Anbindung von Antriebsstrang und Achsen als auch für die möglichst tiefe Anordnung der steifigkeitsrelevanten Rohbaustruktur. Beispiele hierfür sind die biege- und momentensteifen Verbindungen des Vorder- und Hinterwagens mit der Sicherheitsfahrgastzelle, die konsequent über möglichst tief liegende Kraftpfade realisiert werden. Dies führt nicht nur zu einem tiefen Schwerpunkt, sondern auch zu einem harmonischen und dadurch effizienten Kraftverlauf in der Fahrzeugstruktur.</p>
<p>Ein weiteres augenfälliges Merkmal des Leichtbaus sind die in die Rohbaustruktur integrierten Querversteifungen an der Vorder- und Hinterachse. Die Profile verbinden die Längsträger exakt dort, wo bei dynamischer Kurvenfahrt die höchsten Kräfte auf den Rohbau auftreten. Vorteile dieser aufwendigen Lösung: eine konkurrenzlose Quersteifigkeit und die Vermeidung von schweren Sekundär-Versteifungen oder Konsolen.</p>
<p><strong>Passive Sicherheit auf höchstem Niveau</strong></p>
<p>Der Aluminium-Spaceframe bildet die Basis für eine hervorragende Passive Sicherheit. Die umfangreiche Sicherheitsausstattung umfasst Dreipunkt-Sicher-heitsgurte, Gurtstraffer, Gurtkraftbegrenzer und bis zu acht Airbags: adaptive Front-Airbags, je einen Kneebag für Fahrer und Beifahrer, zwei in den Sitzen integrierte Sidebags und zwei Windowbags, die sich aus der Türbrüstung entfalten.</p>
<p><strong>Weiterentwickelter AMG 6,3-Liter-V8-Motor mit 420 kW/571 PS</strong></p>
<p>Das Herz des neuen SLS ist ein leistungsstarker Achtzylindermotor aus dem Hause Mercedes-AMG. Der weiterentwickelte 6,3-Liter-V8 realisiert 420 kW/571 PS bei 6800/min und macht den Flügeltürer damit zu einem der stärksten Sportwagen in seinem Segment. In Verbindung mit seinem geringen Fahrzeuggewicht errechnet sich ein Leistungsgewicht von 2,84 kg/PS. Das maximale Drehmoment von 650 Newtonmetern erreicht der Saugmotor bei 4750 Umdrehungen. Von null auf 100 km/h beschleunigt der Flügeltürer in 3,8 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt elektronisch begrenzt 317 km/h (alle Werte vorläufig).</p>
<div id="attachment_1391" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-1391" title="Mercedes_SLS_AMG_engine" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/09/Mercedes_SLS_AMG_engine.jpg" alt="Schön abgedeckt, damit man nichts sieht: Der Motor des Mercedes SLS AMG. (Foto: Daimler)" width="565" height="377" /><p class="wp-caption-text">Schön abgedeckt, damit man nichts sieht: Der Motor des Mercedes SLS AMG. (Foto: Daimler)</p></div>
<p>Der intern M159 genannte V8-Hochdrehzahlmotor mit einem Hubraum von 6208 Kubikzentimetern wurde gegenüber dem M156-Basistriebwerk komplett überarbeitet und zeigt die typischen Merkmale leistungsstarker Rennmotoren. DEn Basismotor M 156 zeigen und erklären wir <a title="AMG 6,3-Liter V8-Motor" href="http://www.motor-journal.com/2009/09/08/motorentechnik-im-detail-der-63-liter-v8-motor-im-mercedes-benz-e-63-amg/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Die wichtigsten Maßnahmen zur Leistungssteigerung sind die komplette Neuentwicklung der Sauganlage, die Überarbeitung des Ventiltriebs und der Nockenwellen, der Einsatz strömungsoptimierter Stahlrohrfächerkrümmer und die Entdrosselung der Abgasanlage. Dadurch konnte eine deutlich verbesserte Zylinderfüllung erreicht werden, die eine Leistungssteigerung um nahezu neun Prozent bewirkt. Der Achtzylinder reagiert agil auf Gaspedalbewegungen und zeigt eine ausgeprägte Drehfreude. Mit der Umstellung auf Trockensumpfschmierung wird eine deutlich tiefere Einbauposition des Triebwerks im Fahrzeug erreicht. Die daraus resultierende Absenkung des Fahrzeugschwerpunktes ermöglicht hohe Querbeschleunigungen und führt zu einer begeisternden Fahrdynamik.</p>
<p><strong>Perfekte Synthese aus Leichtbau und Standfestigkeit</strong></p>
<p>Der Einsatz hochfester Bauteile kompensiert die aus der Leistungssteigerung resultierende erhöhte Triebwerkbelastung. Schmiedekolben, eine verstärkte Kurbelwellenlagerung, eine Optimierung der Kurbelgehäusestruktur sowie eine verbesserte Schmierung über eine bedarfsgeregelte Hochleistungsölpumpe sorgen für höchste Standfestigkeit. Trotz der gestiegenen Beanspruchung wurde das Motorgewicht des M159 weiter reduziert. Dabei leisten die geschmiedeten Kolben als oszillierende Massen einen besonders wertvollen Anteil. Das führt zu einem Trockengewicht von 205 Kilogramm und damit zu einem Leistungsgewicht von 0,36 kg/PS – ein konkurrenzloser Wert im Wettbewerbervergleich. Aufwendige Katalysatortechnik ermöglicht die Erfüllung aktueller und zukünftiger Abgasgrenzwerte wie EU 5, LEV 2 und ULEV.</p>
<p><strong>Erfüllung anspruchsvoller Verbrauchsziele</strong></p>
<p>Trotz kompromisslos sportlichem Charakter konnten anspruchsvolle Verbrauchsziele realisiert werden. Der SLS AMG konsumiert 13,2 Liter je 100 Kilometer (kombiniert, vorläufige Angabe) und rangiert damit an der Spitze im Wettbewerbsumfeld. Als effizienzsteigernde Maßnahmen kommen nicht nur die nach wie vor AMG-exklusive, reibungsoptimierte LDS-Beschichtung der Zylinderlaufbahnen und die kennfeldgeregelte Ölversorgung zum Einsatz, sondern auch das intelligente Generatormanagement: In jeder Schubphase des Motors und beim Bremsen wird kinetische Energie zum Laden der Batterie genutzt und nicht wie sonst üblich nutzlos in Wärme umgewandelt. Im umgekehrten Fall wird der Generator beim Beschleunigen lastfrei geschaltet und entlastet den Motor.</p>
<p><strong>Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung mit Torque Tube</strong></p>
<p>Seine üppige Kraft gibt der AMG 6,3-Liter-V8-Motor über eine besonders leichte Antriebswelle aus Carbon an die Hinterachse weiter – ähnlich wie bei den DTM C-Klasse Renntourenwagen. Das Doppelkupplungsgetriebe findet seinen Platz an der Hinterachse (Transaxle-Prinzip) und ist über eine „Torque Tube“ fest mit dem Motorgehäuse verbunden. In der Torque Tube (engl. „Torque“ = Drehmoment, „Tube“ = Röhre) rotiert eine Carbonwelle mit Motordrehzahl. Die Vorteile dieser aufwendigen Lösung liegen in der starren Verbindung zwischen Motor und Getriebe und der damit optimalen Abstützung der entstehenden Kräfte und Momente.</p>
<p>Für die Kraftübertragung ist ein neues AMG SPEEDSHIFT DCT 7-Gang-Sportgetriebe verantwortlich. Das Doppelkupplungsgetriebe zeichnet sich durch schnelle Schaltvorgänge ohne Zugkraftunterbrechung aus – minimal sind 100 Millisekunden möglich. Dem Fahrer stehen vier unterschiedliche Fahrprogramme „C“ (Controlled Efficiency), „S“ (Sport), „S+“ (Sport plus) oder „M“ (Manuell) sowie eine RACE START-Funktion zur Verfügung. In den Fahr-programmen Sport, Sport plus sowie Manuell ist die automatische Zwischengasfunktion aktiv; alle Modi lassen sich bequem via Drehregler in der AMG DRIVE UNIT bedienen. Optimale Traktion garantiert die mechanische Differenzialsperre, sie ist in das kompakte Getriebegehäuse integriert.</p>
<p><strong>Aufwendiges Fahrwerk-Layout mit Doppelquerlenker-Achsen</strong></p>
<p>Die gewählte Lösung Frontmittelmotor plus Transaxle-Anordnung sorgt für eine ideale Gewichtsverteilung von 47 Prozent vorn zu 53 Prozent hinten. Durch die Einbauposition des Motors hinter der Vorderachse sind optimale Voraussetzungen für eine perfekte Fahrdynamik mit präzisem Einlenkverhalten, erstklassiger Agilität, geringer Massenträgheit bei spontanen Richtungswechseln und ausgezeichneter Traktion gegeben. Der Anspruch von Mercedes-Benz und AMG, einen begehrenswerten Supersportwagen zu bauen, der perfekte Rennstrecken-Performance mit Mercedes-typischem Langstreckenkomfort vereint, mündet in einem aufwendigen Fahrwerk-Layout. Alle vier Räder werden an doppelten Dreiecksquerlenkern mit Spurstange geführt, einer Technik, die sich im Motorsport bis hin zur Formel 1 bewährt hat. Bei einer Doppelquerlenker-Achse sind Radführungs- und Federungsfunktion voneinander getrennt, die Feder-/Dämpferbeine stützen sich auf dem unteren Querlenker ab.</p>
<p>Das Doppelquerlenker-Konzept mit seiner hohen Sturz- und Spursteifigkeit führt das Rad mit geringsten elastischen Bewegungen in eindeutiger Weise und gibt dem Fahrer besten gefühlten Fahrbahnkontakt im Grenzbereich.</p>
<p>Dreieckslenker, Achsschenkel und Radträger an Vorder- und Hinterachse bestehen komplett aus geschmiedetem Aluminium – was zu einer erheblichen Reduzierung der ungefederten Massen führt; dadurch verbessert sich das Ansprechverhalten der Federung spürbar. Der lange Radstand von 2680 Millimetern hat nicht nur einen stabilen Geradeauslauf, sondern auch eine niedrige Radlastverschiebung zur Folge, was die Tendenz zum Nicken des Fahrzeugs beim Beschleunigen und Verzögern deutlich verringert. Die breite Spurweite – vorn 1682, hinten 1653 Millimeter – sorgt für eine geringere Radlastverlagerung vom kurveninneren zum kurvenäußeren Rad, wodurch die Reifen mehr Grip erhalten. Der große Nachlaufwinkel von 11,5 Grad ergibt bei Kurvenfahrt eine hohe Zunahme des negativen Radsturzes und verbessert die Reifenhaftung zusätzlich – und sorgt zudem für hohe Stabilität beim scharfen Abbremsen in Kurven.</p>
<p><strong>Direkte Lenkung, Differenzialsperre und 3-Stufen-ESP®</strong></p>
<p>Das Zahnstangen-Lenkgetriebe bietet bei konstanter mechanischer Übersetzung von 13,6 : 1 ein konsequent direktes Lenkgefühl und erfüllt damit die hohen Erwartungen an einen Supersportwagen. Die Parameter-Servolenkung arbeitet mit geschwindigkeitsabhängiger Unterstützung und verbessert das Feedback für den Fahrer mit steigender Fahrzeuggeschwindigkeit, ein unerlässlicher Faktor bei schneller Geradeausfahrt. Der Einbau des Lenkgetriebes vor dem Motor auf dem Integralträger ermöglicht eine besonders tiefe Motorposition. Serienmäßig verfügt der Flügeltürer über ein 3-Stufen-ESP®, dem Fahrer stehen auf Tastendruck die drei Modi „ESP ON“, „ESP SPORT“ und „ESP OFF“ zur Verfügung. Auch im „ESP OFF“-Modus stehen beim Betätigen des Bremspedals wieder alle Funktionen des ESP zur Verfügung.</p>
<p>In allen drei ESP®-Modi ist die Traktionslogik der Antriebsschlupfregelung ASR aktiv. Bei beginnendem Durchdrehen eines Antriebsrades wird durch den gezielten Bremseneingriff eine deutliche Traktionsverbesserung erzielt – speziell im Zusammenspiel mit der serienmäßigen mechanischen Lamellen-Differenzialsperre. So kann die Motorleistung bei besonders dynamischer Fahrweise noch besser auf die Straße übertragen werden.</p>
<p><strong>AMG Keramik Hochleistungs-Verbundbremsanlage, neuartige „Flow Forming“-Räder</strong></p>
<p>Kürzeste Bremswege auch bei enormer Belastung verspricht die <a title="Die neue AMG Hochleistungs-Bremsanlage " href="http://www.bremsscheibe.info/2009/09/08/die-neue-amg-keramik-verbundbremsanlage-im-mercedes-benz-e-63-amg/" target="_blank">AMG Hochleistungs-Bremsanlage</a> mit Verbundbremsscheiben an der Vorderachse. Eine noch bessere Brems-Performance bietet die neu entwickelte, optionale Keramik-Verbundbremsanlage mit abermals größer dimensionierten Bremsscheiben. Die Keramik-Bremsscheiben verfügen aufgrund ihres höheren Härtegrads über eine noch höhere Temperatursicherheit und bestechen gleichfalls durch ihr um rund 40 Prozent niedrigeres Gewicht. Durch die Verringerung der ungefederten Massen optimieren sie das Handling des Flügeltürers nochmals – was sich vor allem in schnell gefahrenen Autobahnkurven auswirkt.</p>
<p>Leichtbau stand auch bei den Rädern im Fokus: Gewichtsoptimierte AMG Leichtmetallräder nach dem neuartigen „Flow Forming“-Prinzip in 9,5 x 19 Zoll vorn und 11,0 x 20 Zoll hinten reduzieren die ungefederten Massen und steigern Fahrdynamik und Federungskomfort. Neben den serienmäßigen AMG Leichtmetallrädern im 7-Speichen-Design stehen auf Wunsch Räder im 5-Doppelspeichen-Design und Schmiederäder im 10-Speichen-Design zur Wahl. Exklusiv für den SLS AMG entwickelte Reifen in 265/35 R 19 (vorn) und 295/30 R 20 (hinten) sorgen für beste Performance. Serienmäßig ist ein Reifendruckkontrollsystem zur permanenten Überwachung aller vier Räder mit radindividueller Anzeige im Display.</p>
<p>Die Neuinterpretation des legendären Flügeltürers wird im Frühjahr 2010 ihre Markteinführung feiern. Der Verkaufspreis beträgt 177.310 EUR (inkl. 19 % MwSt.).</p>

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title="Mercedes SLS" rel="tag">Mercedes SLS</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/mercedes-amg-gmbh/" title="Mercedes-AMG GmbH" rel="tag">Mercedes-AMG GmbH</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/mercedes-benz/" title="Mercedes-Benz" rel="tag">Mercedes-Benz</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/mercedes-benz-cars/" title="Mercedes-Benz Cars" rel="tag">Mercedes-Benz Cars</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/mercedes-benz-sls-amg/" title="Mercedes-Benz SLS AMG" rel="tag">Mercedes-Benz SLS AMG</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/mercedes-benz-sportwagen/" title="Mercedes-Benz Sportwagen" rel="tag">Mercedes-Benz Sportwagen</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/motorgewicht/" title="Motorgewicht" rel="tag">Motorgewicht</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/motorsporterfahrung/" title="Motorsporterfahrung" rel="tag">Motorsporterfahrung</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/querfinne/" title="Querfinne" rel="tag">Querfinne</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/querversteifungen/" title="Querversteifungen" rel="tag">Querversteifungen</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/rennmotor/" title="Rennmotor" rel="tag">Rennmotor</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/rennomtoren/" title="Rennomtoren" rel="tag">Rennomtoren</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/sauganlage/" title="Sauganlage" rel="tag">Sauganlage</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/schonster-sportwagen/" title="schönster Sportwagen" rel="tag">schönster Sportwagen</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/schmiedekolben/" title="Schmiedekolben" rel="tag">Schmiedekolben</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/schwerpunkt/" title="Schwerpunkt" rel="tag">Schwerpunkt</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/silver-shadow/" title="Silver Shadow" rel="tag">Silver Shadow</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/sl/" title="SL" rel="tag">SL</a>, <a 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href="http://www.motor-journal.com/tag/transaxle/" title="Transaxle" rel="tag">Transaxle</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/trockensumpfschmierung/" title="Trockensumpfschmierung" rel="tag">Trockensumpfschmierung</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/ulev/" title="ULEV" rel="tag">ULEV</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/v8-hochdrehzahlmotor/" title="V8-Hochdrehzahlmotor" rel="tag">V8-Hochdrehzahlmotor</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/v8-saugmotor/" title="V8-Saugmotor" rel="tag">V8-Saugmotor</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/ventiltrieb/" title="Ventiltrieb" rel="tag">Ventiltrieb</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/verbundbremsscheiben/" title="Verbundbremsscheiben" rel="tag">Verbundbremsscheiben</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/volker-mornhinweg/" title="Volker Mornhinweg" rel="tag">Volker Mornhinweg</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/weltpremiere/" title="Weltpremiere" rel="tag">Weltpremiere</a><br />
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		<title>Motorentechnik im Detail: Der 6,3 Liter-V8-Motor im Mercedes-Benz E 63 AMG</title>
		<link>http://www.motor-journal.com/2009/09/08/motorentechnik-im-detail-der-63-liter-v8-motor-im-mercedes-benz-e-63-amg/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 09:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Motor-Journal.com stellt den Motor vor, der neben dem Mercedes-Benz E 63 AMG auch den SL 63 AMG und die AMG- S-Klasse S 63 AMG antreibt. Ein vielfach ausgezeichnetes Aggregat der AMG Motorenmanufaktur, das auch heute noch in Handarbeit hergestellt wird. Rund drei Stunden braucht ein Motorenspezialist, um den Motor zu fertigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kraftvolle Leistungsentfaltung, hohe Durchzugskraft, faszinierende Agilität – und gleichzeitig maßvoller Kraftstoffverbrauch. Diese scheinbar gegensätzlichen Qualitäten vereint der AMG 6,3-Liter-V8-Motor des neuen Mercedes-Benz E 63 AMG. Möglich macht dies ein ganzes Paket effizienzsteigernder Maßnahmen. Mit einer Höchstleistung von 386 kW/525 PS aus 6208 Kubikzentimeter Hubraum zählt der AMG 6,3-Liter-V8-Motor zu den leistungsstärksten serienmäßigen Achtzylinder-Saugmotoren weltweit.</p>
<div id="attachment_1376" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-1376" title="E_63_AMG_Motor" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/09/E_63_AMG_Motor.jpg" alt="Der AMG 6,3-Liter-V8-Motor (Foto: Daimler AG)" width="565" height="377" /><p class="wp-caption-text">Der AMG 6,3-Liter-V8-Motor (Foto: Daimler AG)</p></div>
<p>Die Nenndrehzahl von 6800/min sowie die maximale Drehzahl von 7200 Umdrehungen weisen ihn als Hochdrehzahlmotor aus. Aber auch seine enorme Durchzugskraft kann überzeugen: Mit 630 Newtonmetern bei 5200/min bietet der AMG-V8 mehr Drehmoment als alle anderen Saugmotoren dieser Hubraum- und Leistungsklasse. Kräftiger Durchzug bei niedrigen Drehzahlen, spontanes Ansprechverhalten und begeisternde Drehfreude sind die Stärken des 2005 präsentierten AMG 6,3-Liter-V8-Motors.</p>
<p>Mit einem Kraftstoffverbrauch von 12,6 Litern auf 100 Kilometer unterbietet der neue E 63 AMG das Vorgängermodell trotz 8 kW/11 PS Mehrleistung um 1,7 l/ 100 km oder 12 Prozent. Damit nimmt die neue Hochleistungslimousine im Wettbewerbsumfeld eine Spitzenposition ein. Diese signifikante Verbrauchsreduzierung ermöglicht ein ganzes Bündel innovativer Maßnahmen: So ist der E 63 AMG das erste AMG Modell, bei dem das Generatormanagement mit Rekuperation der Bremsenergie zur Serienausstattung zählt. Auch die geregelte Kraftstoffversorgung, die reibungsoptimierte LDS-Beschichtung der Zylinderlaufbahnen sowie das AMG SPEEDSHIFT MCT 7-Gang-Sportgetriebe mit verbrauchsoptimiertem Getriebe-Fahrprogramm Controlled Efficiency und nasser Anfahrkupplung, die den Drehmomentwandler ersetzt, helfen entscheidend bei der Effizienz.</p>
<div><strong>Die wichtigsten Daten im Überblick:</strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" width="478">
<tbody>
<tr>
<td width="180" valign="top">
<div><strong> </strong></div>
</td>
<td width="130" valign="top">
<div><strong>Mercedes-Benz<br />
E 63 AMG</strong></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="180" valign="top">
<div><strong>Zylinderanordnung</strong></div>
</td>
<td width="130" valign="top">
<div>V8</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="180" valign="top">
<div><strong>Zylinderwinkel </strong></div>
</td>
<td width="130" valign="top">
<div>90°</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="180" valign="top">
<div><strong>Ventile pro Zylinder</strong></div>
</td>
<td width="130" valign="top">
<div>4</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="180" valign="top">
<div><strong>Hubraum</strong></div>
</td>
<td width="130" valign="top">
<div>6208 cm3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="180" valign="top">
<div><strong>Bohrung x Hub </strong></div>
</td>
<td width="130" valign="top">
<div>102,2 x 94,6 mm</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="180" valign="top">
<div><strong>Zylinderabstand </strong></div>
</td>
<td width="130" valign="top">
<div>109 mm</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="180" valign="top">
<div><strong>Verdichtungsverhältnis </strong></div>
</td>
<td width="130" valign="top">
<div>11,3 : 1</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="180" valign="top">
<div><strong>Leistung </strong></div>
</td>
<td width="130" valign="top">
<div>386 kW/525 PS<br />
bei 6800/min</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="180" valign="top">
<div><strong>Leistung pro Liter </strong></div>
</td>
<td width="130" valign="top">
<div>62,2/84,6 kW/PS</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="180" valign="top">
<div><strong>Max. Drehmoment </strong></div>
</td>
<td width="130" valign="top">
<div>630 Nm bei 5200/min</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="180" valign="top">
<div><strong>Drehmoment pro Liter </strong></div>
</td>
<td width="130" valign="top">
<div>101,5 Nm</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="180" valign="top">
<div><strong>Maximaldrehzahl </strong></div>
</td>
<td width="130" valign="top">
<div>7200/min</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="180" valign="top">
<div><strong>Motorgewicht (trocken) </strong></div>
</td>
<td width="130" valign="top">
<div>199 kg</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="180" valign="top">
<div><strong>Kraftstoffverbrauch nach NEFZ gesamt </strong></div>
</td>
<td width="130" valign="top">
<div>12,6 l/100 km</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="180" valign="top">
<div><strong>CO2-Emission </strong></div>
</td>
<td width="130" valign="top">
<div>299 g/km</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="180" valign="top">
<div><strong>Beschleunigung 0-100 km/h </strong></div>
</td>
<td width="130" valign="top">
<div>4,5 s</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="180" valign="top">
<div><strong>Höchstgeschwindigkeit</strong></div>
</td>
<td width="130" valign="top">
<div>250 km/h*</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div>* elektronisch begrenzt</div>
<p><strong>Energiegewinn beim Bremsvorgang</strong></p>
<div>Beim Generatormanagement des neuen E 63 AMG wird in jeder Schubphase des Motors und beim Bremsen kinetische Energie zum Laden der Batterie genutzt und nicht wie sonst üblich nutzlos in Wärme umgewandelt. Diese sogenannte Rekuperation unterstützt den Fahrer nicht nur beim Bremsvorgang, sondern hilft auch, die Bremsenergie in elektrische Energie umzuwandeln. Im umgekehrten Fall wird der Generator beim Beschleunigen lastfrei geschaltet und entlastet den Motor. Dies spart Kraftstoff: Rund 0,15 Liter auf 100 Kilometer nach NEFZ-Norm und bis zu 0,2 l/100 km im Stadtverkehr mit häufigen Schub- und Bremsphasen.</div>
<div></div>
<div>Die von AMG exklusiv eingesetzte LDS-Beschichtung der Zylinderlaufbahnen (Lichtbogen-Draht-Spritzen) sorgt für höchste Reibungsoptimierung und senkt damit ebenfalls den Kraftstoffverbrauch. In gleicher Weise wirkt die elektronisch geregelte Kraftstoffversorgung: Je nach Leistungswunsch und Außentemperatur wird der bedarfsgeregelte Kraftstoffdruck von 3,6 bis 4,5 bar blitzschnell angepasst. Den Befehl vom Fahrpedal setzt die Motorelektronik binnen Millisekunden in eine entsprechende Solldruckvorgabe um. Diese Regelung garantiert zudem ein schnelles Ansprechverhalten und ein sportliches Schubverhalten in allen Last- und Drehzahlbereichen.</div>
<div>
<p><strong>Know-how aus dem Motorsport bei der Konstruktion</strong></p>
<p>Typisch für AMG ist die eng an den Motorsport angelehnte Konstruktion des AMG 6,3-Liter-V8-Motors. Wie bei reinrassigen Rennmotoren üblich, haben sich die Ingenieure von AMG beim Vollaluminium-Kurbelgehäuse des Achtzylinders für die sogenannte in Closed-Deck-Bauweise entschieden. Zur Realisierung eines besonders torsionssteifen Kurbelgehäuses ist das Gehäuseunterteil als Bedplate ausgeführt. Damit ergibt sich eine sehr steife Lagergasse für die Kurbelwelle, die problemlos hohe Verbrennungsdrücke verkraftet und Strömungsverluste im Kurbelraum reduziert. Der dadurch verbesserte mechanische Wirkungsgrad hilft bei der Absenkung des Kraftstoffverbrauchs. Ein im Bedplate integrierter Ölhobel reduziert die Schaumbildung des Motoröls. Die auf höchste Belastungen ausgelegte Kurbelwelle ist feingewuchtet, besteht aus geschmiedetem Stahl der hochwertigen Legierung 42CrMo4V, dreht sich in fünf Kurbelwellenlagern und verfügt über sechs Gegengewichte für perfekten Massenausgleich. Verdrehsteifigkeit, Dauergestaltfestigkeit und Massenträgheit genügen ebenfalls höchsten Ansprüchen. Je zwei Leichtbaupleuel sitzen an einem der vier Hubzapfen, die Pleuel selbst sind als geschmiedete Crack-Pleuel ausgeführt. Das bedeutet, dass eine Sollbruchstelle mittels Laserstrahl höchste Präzision beim Fertigungsprozess ermöglicht. Durch mechanische Bearbeitung werden zudem engste Gewichtstoleranzen zwischen den einzelnen acht Pleueln sichergestellt. Das gleiche Prinzip wird auch bei den gegossenen Leichtbaukolben angewandt. Sie bestehen aus einer dauer- und hochwarmfesten Legierung. Für eine bestmögliche Kühlung der hoch belasteten Kolbenböden sind druckgesteuerte Ölspritzdüsen im Kurbelgehäuse montiert.</p>
<p><strong>Schaltsaugrohr mit zwei innen liegenden Drosselklappen</strong></p>
<p>Eine perfekte Zylinderfüllung garantiert das strömungsgünstige Ansaugsystem mit großen Querschnitten und das aus Magnesium gefertigte Schaltsaugrohr mit zwei integrierten Drosselklappen. Es hat die Aufgabe, bei niedrigen Drehzahlen über lange Luftwege einen fülligen Drehmomentverlauf zu ermöglichen. Bei höheren Drehzahlen schaltet das Saugrohr dann im Sinne einer hohen Spitzenleistung auf kurze Ansaugwege um. Nur 100 Millisekunden dauert die maximale Öffnung der beiden Drosselklappen bei Vollgas – für den Fahrer erlebbar durch das äußerst agile Ansprechverhalten.</p>
<p><strong>Steifer Ventiltrieb, vier oben liegende Nockenwellen</strong></p>
<p>Die 32 Ventile in den Zylinderköpfen werden mit Tassenstößeln betätigt. Ihre Platz sparende Bauweise erlaubt einen steifen Ventiltrieb und damit hohe Drehzahlen bei gleichzeitig großen Ventilöffnungsquerschnitten, wovon die Leistungs- und Drehmomentausbeute profitieren. Die groß dimensionierten Einlassventile haben einen Durchmesser von 40 Millimetern, ihre Pendants auf der Auslassseite messen 34 Millimeter.</p>
<p>Alle vier oben liegenden Nockenwellen verfügen über eine stufenlose und variable Betätigung im Bereich von 42 Grad. Die Verstellung der Nockenwellen auf der Ein- und Auslassseite geschieht last- und drehzahlabhängig und ermöglicht neben höchsten Leistungs- und Drehmomentwerten auch einen stabilen Leerlauf sowie vor allem geringe Abgaswerte. Je nach Drehzahl kann die Ventilüberschneidung im Sinne einer optimalen Versorgung der Brennräume mit Gemisch und einem bestmöglichen Abtransport der Abgase variiert werden. Den Antrieb übernehmen eine Doppelrollenkette und miteinander verspannte Zahnradpaare.</p>
<p><strong>Motorkühlung aufwendig gelöst</strong></p>
<p>Für die Ölkühlung des Motors ist eine leistungsfähige Ölpumpe im Einsatz. Die Motorwasserkühlung erfolgt – wie bei reinrassigen Rennmotoren auch – nach dem aufwendigen Querstromprinzip. Im Sinne einer optimalen innermotorischen Reibung und der Kraftstoffersparnis wird zudem die Temperatur des Kühlwassers variabel gesteuert. Das leichte, kompakte und leistungsfähige, hinter den großen Öffnungen der AMG Frontschürze angeordnete Kühlmodul für Wasser-, Motor-, Getriebe- und Servolenkungsöl garantiert unkritische Betriebstemperaturen – selbst unter härtester Belastung beim Rennstreckeneinsatz. Die heiße Luft vom Sauglüfter der Motorölkühlung entweicht über die seitlichen Öffnungen in der Frontschürze.</p>
<p><strong>Markanter AMG V8-Sound, leistungsfähige Abgasreinigung</strong></p>
<p>Der neu komponierte AMG V8-Sound erfüllt alle Erwartungen an eine leistungsstarke High-Performance-Limousine: Kraftvoller Motorklang beim Beschleunigen und gleichzeitig zurückhaltender Lauf beim gleichmäßigen Dahingleiten für Mercedes-typische Langstreckentauglichkeit. Diesen Zielkonflikt haben die AMG Experten mit einer neu entwickelten Sport-Abgasanlage gelöst; sie verfügt über sorgfältig aufeinander abgestimmte Rohrquerschnitte und zwei verchromte, neu gestaltete Doppelendrohre.</p>
<p>Mit Hilfe wirkungsvoller Abgastechnologie erfüllt der E 63 AMG die aktuellen EU-5-Abgasgrenzwerte und sämtliche Anforderungen des US-Marktes (LEV-II-Standard, On-Board-Diagnose II und Lambdasonden-Diagnose).</p>
<p><strong>Motorproduktion in traditioneller Handarbeit</strong></p>
<p>Die Montage des AMG 6,3-Liter-V8-Motors erfolgt traditionell in Handarbeit. In der 2002 eröffneten AMG Motorenmanufaktur fertigt jeweils ein hoch qualifizierter Techniker nach der Philosophie „Ein Mann, ein Motor“ ein Achtzylinder-Triebwerk unter Einhaltung strengster Qualitätsstandards. Als Beweis höchster Sorgfalt dient dabei seine Unterschrift auf der charakteristischen AMG Motorplakette. Die Produktion dauert rund drei Stunden.</p>
<p>Bei den renommierten „International Engine of the Year Awards 2009“ wurde der AMG 6,3-Liter-V8-Motor gleich zweimal als bestes Triebwerk ausgezeichnet. In den Klassen „Best Performance Engine“ und „Above 4 litres“ kam der Hochdrehzahl-Saugmotor jeweils mit großem Abstand auf den ersten Platz.</p>
<div id="attachment_1375" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-1375" title="E_63_AMG_Leistungsdiagramm" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/09/E_63_AMG_Leistungsdiagramm.jpg" alt="Das Leistungsdiagramm des (Abbildung: Daimler AG)" width="565" height="1318" /><p class="wp-caption-text">Das Leistungsdiagramm des AMG 6,3-Liter-V8-Motors (Abbildung: Daimler AG)</p></div>
</div>

	Tags: <a href="http://www.motor-journal.com/tag/42crmo4v/" title="42CrMo4V" rel="tag">42CrMo4V</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/abgas/" title="Abgas" rel="tag">Abgas</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/abgasanlage/" title="Abgasanlage" rel="tag">Abgasanlage</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/achtzylinder/" title="Achtzylinder" rel="tag">Achtzylinder</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/amg/" title="AMG" rel="tag">AMG</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/amg-motorenmanufaktur/" title="AMG Motorenmanufaktur" rel="tag">AMG Motorenmanufaktur</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/ansaugsystem/" title="Ansaugsystem" rel="tag">Ansaugsystem</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/olhobel/" title="Ölhobel" rel="tag">Ölhobel</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/olkuhlung/" title="Ölkühlung" rel="tag">Ölkühlung</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/olpumpe/" title="Ölpumpe" rel="tag">Ölpumpe</a>, <a 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		<title>Neu eingeführt: Das Topmodell der Mercedes-Benz E-Klasse: E 63 AMG</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 08:57:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mercedes-Benz präsentiert mit dem E 63 AMG das Spitzenmodell der neuen E-Klasse. Die Sportlimousine punktet mit hohen Leistungswerten, faszinierender Fahrdynamik und Technologie-Transfer vom SL 63 AMG.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AMG, die Performance-Marke innerhalb Mercedes-Benz Cars, präsentiert mit dem neuen E 63 AMG eine dynamische, alltagstaugliche Sportlimousine. Das Topmodell der E-Klasse begeistert mit hohen Leistungswerten, faszinierender Fahrdynamik und Technologie-Transfer vom High-Performance-Roadster SL 63 AMG.</p>
<div id="attachment_1370" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-1370" title="E_63_AMG_Hockenheim" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/09/E_63_AMG_Hockenheim.jpg" alt="Der Mercedes-Benz E 63 AMG auf dem Hockenheimring (Forto: Daimler AG)" width="565" height="369" /><p class="wp-caption-text">Der Mercedes-Benz E 63 AMG auf dem Hockenheimring (Forto: Daimler AG)</p></div>
<p>Von den Serienmodellen der E-Klasse unterscheidet sich der neue E 63 AMG durch den kraftvollen AMG 6,3-Liter-V8-Motor, das komplett neu entwickelte AMG RIDE CONTROL-Sportfahrwerk mit elektronisch geregelter Dämpfung und neuer Vorderachse sowie durch das eigenständige Exterieur- und Interieurdesign. Optional ist für das Topmodell der E-Klasse eine neu entwickelte Keramik-Verbundbremsanlage lieferbar. Dank konsequentem Einsatz effizienzsteigernder Maßnahmen hat Mercedes-AMG beim neuen E 63 AMG eine Absenkung des Kraftstoffverbrauchs um fast zwölf Prozent erzielt. Mit seiner einzigartigen Kombination wegweisender Fahrer-Assistenzsysteme baut der E 63 AMG seine führende Position auf dem Gebiet der Sicherheit weiter aus.</p>
<p>Der AMG 6,3-Liter-V8-Motor im neuen E 63 AMG bietet mit einer Leistung von 386 kW/525 PS und 630 Newtonmeter Drehmoment das gleich hohe Niveau wie im SL 63 AMG. Vom High-Performance-Roadster stammt auch das AMG SPEED-SHIFT MCT 7-Gang-Sportgetriebe: Die Kraftübertragung verzichtet auf den herkömmlichen Drehmomentwandler und nutzt eine kompakte, nasse Anfahrkupplung. Die daraus resultierende direkte Anbindung an den Triebstrang ermöglicht zusammen mit den vier individuellen Fahrprogrammen, der Zwischengas- und RACE START-Funktion ein äußerst emotionales und hoch dynamisches Fahrerlebnis.</p>
<p>Das Antriebspaket ist in diesem Segment einzigartig und sorgt für betont sportliche Fahrleistungen: Aus dem Stand erreicht der E 63 AMG Tempo 100 nach nur 4,5 Sekunden; die Höchstgeschwindigkeit beträgt 250 km/h (elektronisch abgeregelt). Der Hochdrehzahl-Saugmotor mit 6208 Kubikzentimeter Hubraum überzeugt durch agiles Ansprechverhalten, kräftigen Durchzug und enorme Drehfreude. Der neu komponierte V8-Sound begeistert auf jedem Kilometer, dabei garantiert der schwingungsarme Lauf Mercedes-typische Langstreckentauglichkeit. Eine neu konzipierte Wasserkühlung stellt maximale Standfestigkeit auch bei hoch dynamischer Belastung auf der Rennstrecke sicher.<br />
Kraftstoffverbrauch um fast zwölf Prozent reduziert.</p>
<div id="attachment_1368" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-1368" title="E_63_AMG_technik" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/09/E_63_AMG_technik.jpg" alt="(Foto: Daimler AG)" width="565" height="385" /><p class="wp-caption-text">Antriebsstrang des E 63 AMG mit AMG SPEEDSHIFT MCT 7-Gang-Sportgetriebe (Foto: Daimler AG)</p></div>
<p>Trotz 8 kW/11 PS Mehrleistung gegenüber dem Vorgängermodell konnte der Kraftstoffverbrauch des neuen E 63 AMG erheblich gesenkt werden: Mit 12,6 Liter Super Plus auf 100 Kilometer (gesamt) rangiert der Kraftstoffverbrauch des E 63 AMG um nahezu zwölf Prozent niedriger als zuvor und markiert einen Spitzenwert im Segment der über 377 kW/500 PS starken Sportlimousinen. Ermöglicht wird dieser Fortschritt durch ein ganzes Paket effizienzsteigernder Maßnahmen: So zählen die bedarfsgerechte Kraftstoffversorgung und das Generatormanagement mit Rekuperation der Bremsenergie im Schubbetrieb zur Serienausstattung des neuen E 63 AMG. Zudem reduziert das AMG-exklusive LDS-Verfahren (Lichtbogen-Draht-Spritzen) zur Beschichtung der Zylinderlaufbahnen die innermotorische Reibung.</p>
<p>Auch das AMG SPEEDSHIFT MCT 7-Gang-Sportgetriebe hilft entscheidend bei der Kraftstoffeinsparung: Eine nasse Anfahrkupplung, die im Ölbad läuft, ersetzt den bisherigen Drehmomentwandler. Dank ihrer geringen rotatorischen Massenträgheit agiert das Getriebe äußerst spontan, dynamisch und ohne die wandler-typischen Verluste. Das Getriebe ist mit vier Fahrprogrammen „C“ (Controlled Efficiency), „S“ (Sport), „S+“ (Sport plus) sowie „M“ (Manuell) ausgestattet, die sich über einen elektronischen Drehschalter in der AMG DRIVE UNIT einstellen lassen. Die partielle Ausblendung von einzelnen Zylindern durch die kurzzeitige Deaktivierung von Zündung und Einspritzung beim Schaltvorgang unter Volllast führt zu deutlich schnelleren Schaltzeiten. In den Modi S+ und M ermöglicht das 7-Gang-Sportgetriebe Schaltvorgänge in 100 Millisekunden.</p>
<div id="attachment_1367" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-1367" title="E_63_AMG_Getriebe" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/09/E_63_AMG_Getriebe.jpg" alt="(Foto: Daimler AG)" width="565" height="342" /><p class="wp-caption-text">AMG SPEEDSHIFT MCT 7-Gang-Sportgetriebe (Foto: Daimler AG)</p></div>
<p>Im weiter verbrauchsoptimierten Fahrprogramm Controlled Efficiency schaltet das Getriebe hingegen betont sanft, und die Getriebesteuerung wählt bewusst frühe Hochschaltvorgänge, um die Motordrehzahl möglichst niedrig zu halten. Gleichzeitig erfüllt das AMG SPEEDSHIFT MCT 7-Gang-Sportgetriebe höchste Anforderungen in puncto Fahrdynamik: Die schnellen und spontanen Mehrfachrückschaltungen sorgen ebenso für einen äußerst agilen Charakter wie die automatische Zwischengasfunktion und die RACE START-Funktion: Sie erlaubt dem Fahrer des E 63 AMG, das maximale Beschleunigungspotenzial automatisch abzurufen.</p>
<p><strong>Elektronisch geregeltes Dämpfungssystem und neue Vorderachse</strong></p>
<p>Sportlich oder komfortbetont? Der Fahrer des neuen Mercedes-Benz E 63 AMG muss keine Kompromisse in Kauf nehmen. Das AMG RIDE CONTROL-Sport-fahrwerk beherrscht sowohl die agile Fahrt auf der Rennstrecke als auch die komfortable und nervenschonende Fortbewegung. Hohe Fahrdynamik und Mercedes-typische Langstreckentauglichkeit gehen im E 63 AMG eine außergewöhnliche Synthese ein. Möglich macht dies unter anderem das neu entwickelte AMG RIDE CONTROL-Sportfahrwerk: Während an der Vorderachse neue Stahlfederbeine zum Einsatz kommen, sind an der Hinterachse AMG-spezifische Luftfedern montiert. Vorteil dieser AMG-exklusiven Lösung: Die vorderen Stahlfedern sorgen für ein feinfühligeres Ansprechverhalten, während die hinteren Luftfederbeine dank automatischer Niveauregulierung die Fahrzeughöhe unabhängig von der Beladung konstant halten.<br />
Ein neues, elektronisch geregeltes Dämpfungssystem variiert je nach Fahrsituation automatisch die Dämpferkennung und reduziert die Wankwinkel der Karosserie. Das Resultat: Eine blitzschnelle Anpassung zwischen optimalem Fahrkomfort und größtmöglicher Agilität. Zusätzlich kann der Fahrer per Knopfdruck zwischen den drei Fahrwerkmodi Comfort, Sport und Sport-plus wählen. Außerdem verfügt der E 63 AMG über eine neu entwickelte, eigenständige Vorderachse mit 45 Millimetern größerer Spurweite, Rohrstabilisator, neuen Querstreben, neuen Radlagern, neuer Elastokinematik und neuen Radträgern für mehr negativen Radsturz – und bietet somit mehr Grip bei schneller Kurvenfahrt. Die AMG-spezifische Kinematik garantiert überdies ein deutliches Plus an Präzision; eine aufwendige Achskonstruktion, die sich prinzipiell bereits im C 63 AMG bewährt. Die Hinterachse verfügt ebenfalls über mehr negativen Sturz, über eine optimierte Elastokinematik und über ein neues Fahrschemellager für höhere Stabilität im Grenzbereich.</p>
<p><strong>Neu entwickelte Servolenkung und individuelles 3-Stufen-ESP</strong></p>
<p>Für einen direkten Charakter wurde auch die Zahnstangen-Servolenkung mit Parameterfunktion neu entwickelt. Die Lenkübersetzung im Verhältnis 14 : 1 ist um 22 Prozent direkter als bei der Serie, weiterhin sorgen die versteifte Lenksäule sowie die neu abgestimmte Kennlinie der geschwindigkeitsabhängigen Servo-unterstützung für mehr Lenkpräzision und einen besseren Fahrbahnkontakt.</p>
<p>Das vom SL 63 AMG und C 63 AMG bekannte 3-Stufen-ESP ermöglicht individuelle Einstellmöglichkeiten – und damit ein klares Plus an Fahrspaß bei uneingeschränkter Fahrsicherheit. Über den ESPÒ-Taster in der AMG DRIVE UNIT kann der Fahrer zwischen den Stufen „ESP ON“, „ESP SPORT“ und „ESP OFF“ wählen – den jeweils aktivierten Zustand zeigt das Zentral-Display im Kombi-Instrument an. Perfekte Verzögerung auch bei betont dynamischer Fahrt garantiert die AMG Hochleistungs-Bremsanlage mit rundum 360 Millimeter großen, innen belüfteten und gelochten Bremsscheiben. An der Vorderachse kommt die besonders belastbare, motorsporterprobte Verbund-Technologie zum Einsatz. Eine noch bessere Brems-Performance sowie geringere ungefederte Massen garantiert die neu entwickelte, optionale Keramik-Verbundbremsanlage mit abermals größer dimensionierten Bremsscheiben. Die Keramik-Bremsscheiben verfügen aufgrund ihres höheren Härtegrads über eine noch höhere Temperatursicherheit und bestechen gleichfalls durch ihr um rund 40 Prozent niedrigeres Gewicht. Optimalen Grip garantieren die AMG 18-Zoll-Leichtmetallräder in 9 bzw. 9,5 Zoll Breite mit Reifen der Dimension 255/40 R 18 vorn und 285/35 R 18 hinten.</p>
<p><strong>Interieur und Exterieur mit betont dynamischem Charakter</strong></p>
<p>Passend zur kompromisslos sportlichen Technologie präsentiert sich der neue E 63 AMG im betont dynamischen Design: Die Frontansicht prägen die auf jeder Seite um 17 Millimeter verbreiterten Kotflügel mit „6.3 AMG“-Schriftzug, die neue AMG Frontschürze mit großen Kühlluftöffnungen und das AMG-spezifische Tagfahrlicht mit LED-Leuchten. In Verbindung mit der Wunschausstattung Intelligent Light System (ILS) verfügt der E 63 AMG über abgedunkelte Frontscheinwerfer. Für zusätzliche optische Präsenz sorgen die Seitenschweller-verkleidungen und die Heckschürze mit schwarzem Einsatz.Markentypische Akzente setzt die Sport-Abgasanlage mit zwei verchromten, neu gestalteten Doppelendrohren.</p>
<div id="attachment_1366" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-1366" title="E_63_AMG_Heck" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/09/E_63_AMG_Heck.jpg" alt="(Foto: Daimler AG)" width="565" height="375" /><p class="wp-caption-text">E 63 AMG Heckschütze mit zwei Doppelendrohren (Foto: Daimler AG)</p></div>
<p>Das neu gestaltete Interieur des E 63 AMG fasziniert durch hochwertige Materialien und funktionelle Sportlichkeit. Exklusive Ausstattungsdetails sind die eigenständigen, elektrisch verstellbaren Sportsitze mit optimiertem Seitenhalt sowie das Sportlenkrad im Vierspeichendesign mit Schaltpaddles. Die AMG DRIVE UNIT bietet Einstellmöglichkeiten für das MCT-Sportgetriebe, die ESP®-Funk-tionen, das Fahrwerksetup und das AMG Programm. Völlig neu zur DRIVE UNIT hinzugekommen ist der E-SELECT-Wählhebel in der Mittelkonsole. Der Autofahrer kann auf kürzestem Weg durch Antippen via Drive-by-Wire zwischen R, N und D wechseln, P ist nur über einen Knopf bedienbar. Serienmäßig sind auch die feine Lederpolsterung in drei verschiedenen Farbtönen, das Kombi-Instrument mit AMG Hauptmenü, die Einstiegsleisten mit AMG Schriftzug und die Sport-pedale – beides aus gebürstetem Edelstahl.</p>
<div id="attachment_1369" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-1369" title="E_63_AMG_interieur" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/09/E_63_AMG_interieur.jpg" alt="(Foto: Daimler AG)" width="565" height="377" /><p class="wp-caption-text">Edel und sportlich: Neu gestaltestes Interieur beim E 63 AMG (Foto: Daimler AG)</p></div>
<p><strong>Noch mehr Individualität durch maßgeschneiderte Extras</strong></p>
<p>Wünsche nach noch mehr sportlicher Individualität erfüllt das AMG Performance Studio: So lässt sich der E 63 AMG bereits ab Werk mit dem Performance Package fahrdynamisch weiter aufwerten. Das Performance-Paket enthält:</p>
<ul>
<li> AMG 19-Zoll-Leichtmetallräder in leichter Schmiedetechnologie, mit Bereifung 255/35 R 19 vorn und 285/30 R 19 hinten</li>
<li> AMG RIDE CONTROL Performance-Fahrwerk mit strafferer Abstimmung</li>
<li> AMG Hinterachs-Sperrdifferenzial mit 40 Prozent Sperrwirkung</li>
<li> AMG Abrisskante auf dem Heckdeckel</li>
<li> AMG Performance-Lenkrad im Dreispeichen-Design</li>
<li> Heckscheibenrollo</li>
</ul>
<p>Für eine luxuriöse Note im Innenraum sorgt das AMG Exklusiv-Paket. Es umfasst:</p>
<ul>
<li> Polsterung in Nappaleder der Sitze, des Instrumententafel-Oberteils, der Bordkanten, der Armauflagen an den Türen sowie der Mittelkonsole und Türmittelfelder</li>
<li> Innenhimmel sowie A-, B- und C-Säulen sowie Sonnenblenden in Alcantara</li>
<li> AMG Fußmatten</li>
</ul>
<p>Ab Werk sind auch Sonderausstattungen aus dem AMG Performance Studio einzeln lieferbar:</p>
<ul>
<li> AMG 19-Zoll-Leichtmetallräder in leichter Schmiedetechnologie, mit Bereifung 255/35 R 19 vorn und 285/30 R 19 hinten</li>
<li> AMG Hinterachs-Sperrdifferenzial mit 40 Prozent Sperrwirkung</li>
<li> Bremssättel, rot lackiert (voraussichtlich lieferbar ab 4. Quartal 2009)</li>
<li> AMG Exterieur-Carbon-Paket</li>
<li> AMG Performance-Lenkrad im Dreispeichen-Design mit Alcantara-Einsätzen im Griffbereich</li>
<li> AMG Zierteile Carbon</li>
<li> AMG Einstiegsleisten, beleuchtet</li>
<li> AMG Driver’s Package (beinhaltet Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit auf 300 km/h, Teilnahme an einem Fahrertraining der AMG Driving Academy; AMG Abrisskante und Heckscheibenrollo)</li>
<li> AMG Fußmatten</li>
</ul>
<p><strong>Aktive und passive Sicherheit auf neuem Niveau</strong></p>
<p>Traditionell erfüllt das AMG Topmodell der E-Klasse höchste Erwartungen hinsichtlich aktiver und passiver Sicherheit. So auch der neue E 63 AMG: Zur Serienausstattung zählen die neue Müdigkeitsdetektion ATTENTION ASSIST, das einzigartige präventive Insassenschutzsystem PRE-SAFE®, der Bremsassistent PLUS, sieben Airbags und crashaktive NECK-PRO-Kopfstützen. Die Sicherheitsausstattung lässt sich auf Wunsch mit dem Spurhalte- und Totwinkel-Assistenten, der PRE-SAFE®- Bremse mit automatischer Vollbremsfunktion, dem adaptiven Fernlicht-Assistenten, dem Nachtsicht-Assistenten und dem Geschwindigkeitslimit-Assistenten auf ein in dieser Fahrzeugklasse bislang ungekanntes Niveau steigern.</p>
<p>Seit August 2009 ist der neue E 63 AMG erhältlich.</p>

	Tags: <a href="http://www.motor-journal.com/tag/3-liter-v8-motor/" title="3 Liter-V8-Motor" rel="tag">3 Liter-V8-Motor</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/6/" title="6" rel="tag">6</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/affalterbach/" title="Affalterbach" rel="tag">Affalterbach</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/amg/" title="AMG" rel="tag">AMG</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/amg-ride-control-sportfahrwerk/" title="AMG Ride Control Sportfahrwerk" rel="tag">AMG Ride Control Sportfahrwerk</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/anfahrkupplung/" title="Anfahrkupplung" rel="tag">Anfahrkupplung</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/olbad/" title="Ölbad" rel="tag">Ölbad</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/bremsscheiben/" title="Bremsscheiben" rel="tag">Bremsscheiben</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/controlled-efficiency/" title="Controlled Efficiency" rel="tag">Controlled Efficiency</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/drehmoment/" title="Drehmoment" rel="tag">Drehmoment</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/drehmomentwandler/" title="Drehmomentwandler" rel="tag">Drehmomentwandler</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/e-63-amg/" title="E 63 AMG" rel="tag">E 63 AMG</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/e-klasse/" title="E-Klasse" rel="tag">E-Klasse</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/elastokinematik/" title="Elastokinematik" rel="tag">Elastokinematik</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/fahrer-assistenzsysteme/" title="Fahrer-Assistenzsysteme" rel="tag">Fahrer-Assistenzsysteme</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/fahrprogrogramme/" title="Fahrprogrogramme" rel="tag">Fahrprogrogramme</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/fahrwerkmodi/" title="Fahrwerkmodi" rel="tag">Fahrwerkmodi</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/keramik-bremsscheiben/" title="Keramik-Bremsscheiben" rel="tag">Keramik-Bremsscheiben</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/keramik-verbundbremsanlage/" title="Keramik-Verbundbremsanlage" rel="tag">Keramik-Verbundbremsanlage</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/kraftstoffverbrauch/" title="Kraftstoffverbrauch" rel="tag">Kraftstoffverbrauch</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/lds-verfahren/" title="LDS-Verfahren" rel="tag">LDS-Verfahren</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/lichtbogen-draht-spritzen/" title="Lichtbogen-Draht-Spritzen" rel="tag">Lichtbogen-Draht-Spritzen</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/luftfederbeine/" title="Luftfederbeine" rel="tag">Luftfederbeine</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/mercedes-benz/" title="Mercedes-Benz" rel="tag">Mercedes-Benz</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/parameterlenkung/" title="Parameterlenkung" rel="tag">Parameterlenkung</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/race-start-funktion/" title="Race-Start-Funktion" rel="tag">Race-Start-Funktion</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/serienmodelle/" title="Serienmodelle" rel="tag">Serienmodelle</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/servolenkung/" title="Servolenkung" rel="tag">Servolenkung</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/sportgetriebe/" title="Sportgetriebe" rel="tag">Sportgetriebe</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/sportlimousine/" title="Sportlimousine" rel="tag">Sportlimousine</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/topmodell/" title="Topmodell" rel="tag">Topmodell</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/wasserkuhlung/" title="Wasserkühlung" rel="tag">Wasserkühlung</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/zylinderlaufbahnen/" title="Zylinderlaufbahnen" rel="tag">Zylinderlaufbahnen</a><br />
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		<title>Erster Beitrag mit über 10.000 Lesern auf Motor-Journal.com</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 10:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade fällt mir auf, dass der Beitrag zum Mercedes SLS Flügeltürer vom 12. März 2009  inzwischen den 10.000sten Leser erreicht hat. Ich freue mich über den Zuspruch, den das Motor-Journal inzwischen hat. Über 350.000 page-views für die bislang 274 Beiträge, an manchem sitzt man durchaus Stunden, wenn ein Fahrzeug mal ganz ausführlich und mit vielen Fotos vorgestellt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade fällt mir auf, dass der Beitrag zum <a title="Vorstellung des Mercedes AMG SLS" href="http://www.motor-journal.com/2009/03/12/mercedes-benz-sls-amg-der-neue-flugelturer-von-mercedes-benz/" target="_blank">Mercedes AMG SLS Flügeltürer vom 12. März 2009</a> inzwischen den 10.000sten Leser erreicht hat. Ich freue mich über den Zuspruch, den das Motor-Journal inzwischen hat. Über 350.000 page-views für die bislang 274 Beiträge, an manchem sitzt man durchaus Stunden, wenn ein Fahrzeug mal ganz ausführlich und mit vielen Fotos vorgestellt wird. Durchschnittlich ruft jeder Besucher vier Seiten auf, das ist mir fast noch etwas zu wenig und ein Ansporn dafür, die Fahrzeuge halt noch etwas ausführlicher vorzustellen.</p>
<p>An Platz zwei der beliebtesten Artikel steht übrigens der Opel Insignia, es sind also auch Alltags-Autos, die die Besucher faszinieren. Etwas runtergefahren habe ich in den letzten Wochen die Marktberichte. Dafür gibt es jetzt mit <a title="Seite mit Nachrichten zum Automobilmarkt" href="http://www.kfzmarkt.info" target="_blank">kfzmarkt.info</a> eine eigene Seite. Und für die Freunde der amerikanischen Automobilwelt haben wir <a title="American Dreamcars and new Vehicles " href="http://www.motors24.com" target="_blank">motors24.com</a> aktiviert, hier kommen heute die meisten Besucher für den Ford Mustang. Die Oldtimerseite <a title="Infoseite für Oldtimerfreunde mit Veranstaltungen, Jubiläen und Fahrzeugvorstellungen" href="http://www.oldtimer24.com" target="_blank">Oldtimer24.com</a> ist noch im Aufbau, da muss noch einiges gearbeitet werden.</p>
<p>Aus Anlass dieses artikels gibt es nun auf motor-Journal eine Bewertungsmöglichkeit für jeden Artikel. Stimmen Sie mit ab und zeigen der Redaktion, welche Themen und welche Art der Darstellung Ihnen besonders gefällt &#8211; so gestalten Sie das Motor-Journal direkt mit, denn dann können wir mit dem Themen besser auf Ihre Wünsche eingehen.</p>
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		<title>Mercedes-Benz und AMG für beste Motoren ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 14:17:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim begehrten „International Engine of the Year Awards 2009“ wurden Motoren von Mercedes-Benz und AMG in drei Kategorien als beste Triebwerke ausgezeichnet. Der AMG 6,3-Liter-V8-Motor siegte gleich zweimal: In den Klassen „Best Performance Engine“ und „Above 4 litres“ kam der bis zu 386 kW/525 PS starke Hochdrehzahl-Saugmotor jeweils mit großem Abstand auf den ersten Platz. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim begehrten „International Engine of the Year Awards 2009“ wurden Motoren von Mercedes-Benz und AMG in drei Kategorien als beste Triebwerke ausgezeichnet. Der AMG 6,3-Liter-V8-Motor siegte gleich zweimal: In den Klassen „Best Performance Engine“ und „Above 4 litres“ kam der bis zu 386 kW/525 PS starke Hochdrehzahl-Saugmotor jeweils mit großem Abstand auf den ersten Platz. In der Klasse „2 bis 2,5 Liter“ belegte der neue Vierzylinder-Diesel von Mercedes-Benz ebenfalls mit deutlichem Vorsprung die Spitzenposition.</p>
<div id="attachment_1172" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-1172" title="AMG_6-3Motor" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/06/AMG_6-3Motor.gif" alt=" Der AMG 6,3-Liter-V8-Motor (Foto: Mercedes-Benz)" width="565" height="318" /><p class="wp-caption-text"> Der AMG 6,3-Liter-V8-Motor (Foto: Mercedes-Benz)</p></div>
<p>Der „International Engine of the Year Awards“ zählt zu den renommiertesten Auszeichnungen auf dem Automobilsektor und wird jedes Jahr von dem britischen Automobil-Fachverlag UKIP Media &amp; Events verliehen. Die jeweils besten Motoren des Jahres wählt eine unabhängige Jury von 64 namhaften Motorjournalisten aus 32 Ländern in zwölf Kategorien. Dieses Jahr setzten sich zwei Triebwerke von Mercedes-Benz und AMG gegen arrivierte Wettbewerber aus Deutschland, Italien, Großbritannien, USA und Japan durch. Das beweist aufs Neue die große Kompetenz von Mercedes-Benz und der Performance-Marke AMG bei der Entwicklung und Produktion faszinierender Motoren.</p>
<p>Spitzenreiter in den Kategorien „Best Performance Engine“ und „Above 4 litres“ wurde 2009 der AMG 6,3-Liter-V8-Motor. Der Hochdrehzahl-Saugmotor mit 6208 Kubikzentimeter Hubraum leistet zwischen 336 kW/457 PS und 386 kW/525 PS, entwickelt maximal 630 Newtonmeter Drehmoment und kommt in sieben AMG Hochleistungsfahrzeugen wie dem C 63 AMG und dem SL 63 AMG zum Einsatz. Grundlage für die agile Leistungsentfaltung ist der konsequente Technologietransfer aus dem Motorsport, der bei Mercedes-AMG seit über vier Jahrzehnten untrennbar zur Firmenphilosophie gehört. Juror Bill McKinnon (USA) urteilte: „Große Durchzugskraft und das Ansprechverhalten eines Rennmotors, verbunden mit einem „Wagner“-ähnlichen Soundtrack &#8211; dieser AMG V8 ist der Maßstab.“</p>
<p>Ebenfalls hohe Leistung bei beispielhaft geringem Verbrauch bietet das neu konzipierte Vierzylinder-Dieseltriebwerk mit Direkteinspritzung von Mercedes-Benz. In seiner stärksten Version leistet es aus 2143 Kubikzentimeter Hubraum 150 kW/204 PS und stellt ein Drehmoment von 500 Newtonmetern zur Verfügung. Es wird sowohl in der neuen E-Klasse als auch in der C-Klasse eingesetzt. Die C 250 CDIBlueEFFICIENCY Limousine verbraucht damit kombiniert lediglich 5,1 Liter auf 100 Kilometer &#8211; ein Vorbild an Effizienz. Die 125-kW/170-PS-Variante begnügt sich mit 4,8 Liter Dieselkraftstoff (entspricht einem CO2-Ausstoß von 127 g/km) &#8211; Bestwert in dieser Kategorie. Juror John Carey (Australien) beschreibt den Motor so: „Mühelose Leistung und unglaublich niedriger Verbrauch.“</p>
<p>Friedrich Eichler, Leiter Entwicklung Motor &amp; Triebstrang Mercedes-AMG: „Die Spitzenplatzierungen spiegeln die große Begeisterung unserer Kunden für den AMG 6,3-Liter-V8-Motor und die damit ausgerüsteten Hochleistungsfahrzeuge wider &#8211; und sie bestätigen die überaus positiven Testergebnisse in allen Medien weltweit.“ Christoph Schmidt-Arnold, Gesamtprojektleiter für den neuen Dieselmotor: „Wir freuen uns, dass der neue Vierzylinder-Dieselmotor von Mercedes-Benz bei unseren Kunden hervorragend ankommt und seine Kombi-nation aus hoher Effizienz und maximalem Fahrspaß nun auch mit dieser Auszeichnung gewürdigt wird.“</p>
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		<title>Mercedes-Benz SLS AMG: Der neue Flügeltürer von Mercedes-Benz</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 14:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erstmals in der über 40-jährigen Unternehmensgeschichte präsentiert die Performance-Marke von Mercedes-Benz ein eigenständig entwickeltes Fahrzeug, den Mercedes-Benz SLS AMG. Der Supersportwagen begeistert mit seinem einzigartigen Technologie-Package: Aluminium-Spaceframe-Karosserie mit Flügeltüren, AMG 6,3-Liter-V8-Frontmittelmotor mit 420 kW/571 PS Höchstleistung und Trockensumpfschmierung, Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung und Sportfahrwerk mit Aluminium-Doppelquerlenkerachsen. Die ideale Gewichtsverteilung von 48 zu 52 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse und der tiefe Fahrzeugschwerpunkt betonen das kompromisslose Sportwagen-Konzept.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals in der über 40-jährigen Unternehmensgeschichte präsentiert die Performance-Marke von Mercedes-Benz ein eigenständig entwickeltes Fahrzeug, den Mercedes-Benz SLS AMG. Der Supersportwagen begeistert mit seinem einzigartigen Technologie-Package: Aluminium-Spaceframe-Karosserie mit Flügeltüren, AMG 6,3-Liter-V8-Frontmittelmotor mit 420 kW/571 PS Höchstleistung und Trockensumpfschmierung, Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung und Sportfahrwerk mit Aluminium-Doppelquerlenkerachsen. Die ideale Gewichtsverteilung von 48 zu 52 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse und der tiefe Fahrzeugschwerpunkt betonen das kompromisslose Sportwagen-Konzept.</p>
<div id="attachment_1004" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-1004" title="mercedes_sls_amg" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/03/mercedes_sls_amg.gif" alt="Mercedes SLS AMG auf Testfahrt mit Klebebandtarnung (Foto: Mercedes-Benz)" width="565" height="356" /><p class="wp-caption-text">Mercedes SLS AMG auf Testfahrt mit Klebebandtarnung (Foto: Mercedes-Benz)</p></div>
<p>„Mit dem neuen SLS AMG stellt Mercedes-Benz einen faszinierenden Supersportwagen vor, der die Herzen aller Autofans höher schlagen lässt. Der SLS AMG ist Emotion pur für die Marke Mercedes-Benz und wird sicher einer der begehrenswertesten Sportwagen unserer Zeit“, so Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter von Mercedes-Benz Cars.</p>
<p>„Unsere Kunden erleben im SLS AMG die Kompetenz aus über 40 Jahren Motorsporterfahrung unserer Sportwagenschmiede Mercedes-AMG und ein faszinierendes Design, wie es heute nur ein Supersportler der Marke Mercedes-Benz haben kann“, so Volker Mornhinweg, Vorsitzender der Geschäftsführung Mercedes-AMG GmbH.</p>
<div id="attachment_1005" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-1005" title="mercedes_sls_amg2" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/03/mercedes_sls_amg2.gif" alt="Schöner Drift auf Schnee bei den Wintertests für den Mercedes SLS AMG (Foto: Mercedes-Benz)" width="565" height="356" /><p class="wp-caption-text">Schöner Drift auf Schnee bei den Wintertests für den Mercedes SLS AMG (Foto: Mercedes-Benz)</p></div>
<p>Der neue Mercedes-Benz SLS AMG bietet ein puristisches, markantes Design, überlegene Fahrdynamik und eine Mercedes-typische hohe Alltagstauglichkeit und Sicherheit. Während der Entwicklung des neuen Flügeltürers vertrauten die AMG Entwickler auf das wertvolle Know-how der Spezialisten des Mercedes Technology Centers (MTC) in Sindelfingen. Ziel der vernetzten Entwicklung war, denSLS AMG Flügeltürer zur perfekten Synthese der Stärken der Marken Mercedes-Benz und AMG zu machen.</p>
<p><strong>Konsequenter Leichtbau dank Aluminium</strong></p>
<p>Die radikale Konzeption als fahrdynamisch hoch talentierter Supersportwagen mit weit hinten und tief platziertem Frontmittelmotor bestimmt ebenso die Proportionen wie das Leichtbau-optimierte Karosseriekonzept: Erstmals präsentieren Mercedes-Benz und AMG ein Automobil, bei dem Chassis und Karosserie aus Aluminium gefertigt sind. Das sorgt gegenüber der traditionellen Stahlbauweise für eine signifikante Gewichtsersparnis, wie der Blick auf das angestrebte DIN-Leergewicht von 1620 Kilogramm ohne Fahrer verdeutlicht.</p>
<p>Der völlig neu entwickelte Rohbau besteht aus einem Aluminium-Spaceframe. Diese exklusive Konstruktion vereint intelligenten Leichtbau mit höchster Festigkeit &#8211; und ermöglicht damit kompromisslose Fahrdynamik. Selbstverständlich erfüllt der Aluminium-Spaceframe alle Anforderungen hinsichtlich passiver Sicher-heit und der Mercedes-Benz typischen Karosseriequalität, die an ein neues Automobil mit dem Stern gestellt werden. Trotz Sportwagen-typisch tiefer Sitzposition erlauben die weit öffnenden Flügeltüren einen bequemen Ein- und Ausstieg.<strong></strong></p>
<p><strong>Weiterentwickelter AMG 6,3-Liter-V8-Motor mit 420 kW/571 PS</strong></p>
<p>Der weiterentwickelte AMG 6,3-Liter-V8-Motor realisiert eine Höchstleistung von 420 kW/571 PS bei 6800/min und macht den SLS AMG damit zu einem der stärksten Sportwagen in seinem Segment. In Verbindung mit seinem geringen Fahrzeuggewicht errechnet sich ein Leistungsgewicht von 2,84 kg/PS. Das maximale Drehmoment von 650 Newtonmetern erreicht der Achtzylinder-Saugmotor bei 4750 Umdrehungen. Von null auf 100 km/h beschleunigt der Flügeltürer in 3,8 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 315 km/h (alle Werte vorläufig). Der intern M159 genannte V8-Hochdrehzahlmotor mit einem Hubraum von 6208 Kubikzentimetern wurde gegenüber dem M156-Basistriebwerk komplett überarbeitet und zeigt die typischen Merkmale leistungsstarker Rennmotoren.</p>
<div id="attachment_1008" class="wp-caption aligncenter" style="width: 575px"><img class="size-full wp-image-1008" title="mercedes_sls_amg_motor" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/03/mercedes_sls_amg_motor.gif" alt="571 PS entwickeltt der 6,3 Liter V8 Motor im SLS (Foto: Mercedes-Benz)" width="565" height="400" /><p class="wp-caption-text">571 PS entwickeltt der 6,3 Liter V8 Motor im SLS (Foto: Mercedes-Benz)</p></div>
<p>Die wichtigsten Maßnahmen zur Leistungssteigerung sind die komplette Neuentwicklung der Sauganlage, die Überarbeitung des Ventiltriebs und der Nocken-wellen, der Einsatz strömungsoptimierter Stahlrohrfächerkrümmer und die Entdrosselung der Abgasanlage. Dadurch konnte eine deutlich verbesserte Zylinderfüllung erreicht werden, die eine Leistungssteigerung auf 420 kW/571 PS bei einem maximalen Drehmoment von 650 Newtonmetern bewirkt. Der Achtzylinder reagiert agil auf Gaspedalbewegungen und zeigt über den gesamten Drehzahl-bereich eine eindeutig stärker ausgeprägte Drehfreude. Mit der Umstellung auf Trockensumpfschmierung wird eine deutlich tiefere Einbauposition des Triebwerks im Fahrzeug erreicht. Die daraus resultierende Absenkung des Fahrzeugschwerpunktes ermöglicht hohe Querbeschleunigungen und führt zu einer begeisternden Fahrdynamik.</p>
<p><strong>Perfekte Synthese aus Leichtbau und Standfestigkeit</strong></p>
<p>Der Einsatz hochfester Bauteile kompensiert die aus der Leistungssteigerung resultierende erhöhte Triebwerkbelastung. Schmiedekolben, eine verstärkte Kurbelwellenlagerung, eine Optimierung der Kurbelgehäusestruktur sowie eine verbesserte Schmierung über eine bedarfsgeregelte Hochleistungsölpumpe sorgen für höchste Standfestigkeit.</p>
<p>Trotz der gestiegenen Beanspruchung wurde das Motorgewicht des M159 weiter reduziert. Dabei leisten die geschmiedeten Kolben als oszillierende Massen einen besonders wertvollen Anteil. Durch gezielte Gewichtsoptimierungen konnte das Gewicht des Motors weiter abgesenkt werden. Das führt zu einem Leergewicht von 206 Kilogramm und damit zu einem Leistungsgewicht von 0,36 kg/PS. Der AMG 6,3-Liter-V8-Motor liefert damit im Wettbewerbervergleich den mit Abstand besten Wert.</p>
<p>Aufwendige Katalysatortechnik ermöglicht die Erfüllung aktueller und zukünftiger Abgasgrenzwerte wie EU 5, LEV 2 und ULEV. Die nach wie vor AMG-exklusive, reibungsoptimierte LDS-Beschichtung der Zylinderlaufbahnen führt ebenso zu Verbrauchsvorteilen wie die bedarfsgeregelte und kennfeldoptimierte Ölversorgung sowie das geregelte Generatormanagement. Dank gezieltem Einsatz effizienzsteigernder Maßnahmen liegt der Kraftstoffverbrauch des SLS AMG bei rund 13 Liter Super plus auf 100 Kilometer (NEFZ gesamt, vorläufiger Wert).</p>
<p><strong>Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung mit Torque Tube</strong></p>
<p>Seine üppige Kraft gibt der AMG 6,3-Liter-V8-Motor über eine besonders leichte Antriebswelle aus Carbon an die Hinterachse weiter &#8211; ähnlich wie bei den DTM C-Klasse Renntourenwagen. Das Getriebe findet seinen Platz an der Hinterachse (Transaxle-Prinzip) und ist über eine „Torque Tube“ fest mit dem Motorgehäuse verbunden. In der Torque Tube (engl. „Torque“ = Drehmoment, „Tube“ = Röhre) rotiert eine Carbonwelle mit Motordrehzahl. Die Vorteile dieser aufwendigen Lösung liegen in der starren Verbindung zwischen Motor und Getriebe und der damit optimalen Abstützung der entstehenden Kräfte und Momente. Für die Kraftübertragung ist ein neues AMG Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Gängen verantwortlich. Das Getriebe zeichnet sich durch schnelle Schaltvorgänge ohne Zugkraftunterbrechung aus. Dem Fahrer stehen vier unterschiedliche Fahrprogramme von komfortabel bis extrem sportlich sowie eine RACE START-Funktion zur Verfügung. Optimale Traktion garantiert die mechanische Differenzialsperre, sie ist in das kompakte Getriebegehäuse integriert.</p>
<p>Die gewählte Lösung Frontmittelmotor plus Transaxle-Anordnung sorgt für eine ideale Gewichtsverteilung von 48 Prozent vorn zu 52 Prozent hinten. Durch die Einbauposition des Motors hinter der Vorderachse sind die besten Voraussetzungen für eine perfekte Fahrdynamik mit präzisem Einlenkverhalten, erstklassiger Agilität, geringer Massenträgheit bei spontanen Richtungswechseln und ausgezeichneter Traktion gegeben. Diesem hohen Anspruch trägt auch die Fahrwerk-technik Rechnung: Die Radführung übernehmen Doppelquerlenker und Rad-träger in leichter Aluminiumschmiedeausführung. Serienmäßig verfügt der Flügeltürer über ein 3-Stufen-ESP®, dem Fahrer stehen auf Tastendruck die drei Modi „ESP ON“, „ESP SPORT“ und „ESP OFF“ zur Verfügung.</p>
<p><strong>Keramik-Verbundbremsanlage, neuartige „Flow Forming“-Räder</strong></p>
<p>Kürzeste Bremswege auch bei enormer Belastung verspricht die AMG Hochleistungs-Bremsanlage in Verbundtechnologie rundum. Eine noch bessere Brems-Performance sowie geringere ungefederte Massen garantiert die neu entwickelte, optionale Keramik-Verbundbremsanlage mit abermals größer dimensionierten Bremsscheiben.<br />
Die Keramik-Bremsscheiben verfügen aufgrund ihres höheren Härtegrads über eine noch höhere Temperatursicherheit und bestechen gleichfalls durch ihr um rund 40 Prozent niedrigeres Gewicht. Leichtbau stand auch bei den Rädern im Fokus: Gewichtsoptimierte AMG Leichtmetallräder nach dem neuartigen „Flow Forming“-Prinzip in 9,5 x 19 Zoll vorn und 11,0 x 20 Zoll hinten reduzieren die ungefederten Massen und steigern Fahrdynamik und Federungskomfort. Exklusive für AMG entwickelte Reifen in 265/35 R 19 (vorn) und 295/30 R 20 (hinten) sorgen für besten Grip.</p>
<p>Die Konzeptions- und Entwicklungsphase für den Supersportwagen startete im letzten Quartal 2006. Bis Ende 2009 wird die intensive Fahrzeugerprobung abgeschlossen sein. Im Frühjahr 2010 wird die Neuinterpretation des legendären Flügeltürers ihre Markteinführung feiern.</p>

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		<title>95,9 Mrd. Umsatz für Daimler &#8211; deutlicher Gewinnrückgang in 2008</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 21:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Daimler AG hat heute die vorläufigen und ungeprüften Ergebniszahlen für den Konzern und die Geschäftsfelder für das Jahr 2008 vorgelegt. Daimler erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr ein EBIT in Höhe von 2.730 (i. V. 8.710) Mio. €.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Daimler AG hat heute die vorläufigen und ungeprüften Ergebniszahlen für den Konzern und die Geschäftsfelder für das Jahr 2008 vorgelegt. Daimler erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr ein EBIT in Höhe von 2.730 (i. V. 8.710) Mio. €.</p>
<p>Der Ergebnisrückgang war insbesondere bedingt durch Belastungen von 3.228 (i. V. -377) Mio. € aus der Beteiligung an Chrysler sowie durch das niedrigere Ergebnis von Mercedes-Benz Cars. Zudem enthielt das Vorjahresergebnis hohe Erträge infolge der Übertragung von EADS-Anteilen (2008: 130 Mio. €; 2007: 1.573 Mio. €). Daimler Trucks erreichte vor allem aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Lage in den USA und der Aufwendungen für die Neuausrichtung der Aktivitäten im NAFTA-Raum nicht das Vorjahresergebnis. Positiv entwickelten sich im Jahr 2008 die Ergebnisse bei Daimler Financial Services, Mercedes-Benz Vans und Daimler Buses.</p>
<div id="attachment_674" class="wp-caption aligncenter" style="width: 605px"><img class="size-full wp-image-674" title="daimler_jpk2008" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/02/daimler_jpk2008.jpg" alt="Trübe Aussichten für 2009: Daimler rechnet mit einem Rückgang der Neuzulassungen von weiteren 10 Prozent (Foto: Daimler)" width="595" height="322" /><p class="wp-caption-text">Trübe Aussichten für 2009: Daimler rechnet mit einem Rückgang der Neuzulassungen von weiteren 10 Prozent (Foto: Daimler)</p></div>
<p>Ausgehend von den Erwartungen der Geschäftsfelder hatte das Unternehmen ein EBIT aus dem laufenden Geschäft von mehr als 6 Mrd. € prognostiziert. Darin nicht enthalten waren Sonderfaktoren aus der Neueinschätzung der Restwerte von Leasingfahrzeugen bei Mercedes-Benz Cars, aus der Veräußerung von Immobilien am Potsdamer Platz, aus der Übertragung von EADS-Anteilen, Belastungen aus der Neuausrichtung von Daimler Trucks North America und aus dem neuen Managementmodell sowie Effekte im Zusammenhang mit Chrysler. Ohne die Sonderfaktoren hat Daimler dieses Ziel erreicht.</p>
<p>Für Daimler bestand das Jahr 2008 aus einem sehr guten ersten und einem schwierigen zweiten Halbjahr. Dr. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars, bei der Jahrespressekonferenz: „Was wir unter normalen wirtschaftlichen Bedingungen leisten können, haben wir im ersten Halbjahr 2008 bewiesen. Viele unserer Geschäfte waren auf sehr gutem Kurs.“</p>
<p><strong><span id="more-667"></span>Konzernabsatz und –umsatz</strong></p>
<p>Daimler hat im Jahr 2008 trotz der vor allem in der zweiten Jahreshälfte äußerst schwierigen Marktbedingungen insgesamt 2,1 Mio. Fahrzeuge abgesetzt und damit das Vorjahresniveau nahezu erreicht. Der Konzernumsatz erreichte 95,9 Mrd. € nach 99,4 Mrd. € im Vorjahr. Bereinigt um Wechselkurseffekte war ein Rückgang um 1% zu verzeichnen.</p>
<p><strong>Free Cash Flow und Liquidität</strong></p>
<p>Aufgrund der krisenhaften Entwicklung des zweiten Halbjahrs war der Free Cash Flow des Industriegeschäfts im Jahr 2008 mit -3,9 (i. V. 7,6) Mrd. € nicht zufriedenstellend. Maßgeblich war der unerwartet starke Absatzrückgang von Mercedes-Benz Cars im vierten Quartal. Trotz Produktionskürzungen blieben die Fahrzeugbestände weiterhin hoch. Darüber hinaus ergaben sich überproportional hohe Auszahlungen für Lieferantenrechnungen, da turnusgemäß zum Jahresende eine Vielzahl von Rechnungen bezahlt sowie Lieferantenverbindlichkeiten aus dem dritten Quartal beglichen werden mussten. Der Rückgang des Free Cash Flow war zudem bedingt durch die temporär erhöhten Investitionen in die neue E-Klasse und in Technologien zur Verminderung von CO2-Emissionen, sowie dem Erwerb einer Beteiligung von 10% am russischen LKW-Hersteller Kamaz.</p>
<p>Der Daimler-Konzern verfügt über eine gute Liquidität. Sie verminderte sich im Jahr 2008 um 9,1 Mrd. € auf 8,0 Mrd. €. Die zum 31. Dezember 2007 außerordentlich hohe Liquidität stand im Zusammenhang mit der Abgabe der Mehrheit an Chrysler. Mit der Verminderung wurde ein für den Daimler-Konzern angemessenes Niveau erreicht.</p>
<p><strong>Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter</strong></p>
<p>Zum 31. Dezember 2008 beschäftigte Daimler weltweit 273.216 (i. V. 272.382) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Davon waren 167.753 (i. V. 166.679) in Deutschland und 22.476 (i. V. 24.053) in den USA tätig. Die Zahl der Auszubildenden belief sich auf 9.603 (i. V. 9.300).</p>
<p>Für das Jahr 2008 hat der Vorstand für die rund 118.000 anspruchsberechtigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Daimler AG eine freiwillige Ergebnisbeteiligung in Höhe von 1.900 € festgelegt. Die Ergebnisbeteiligung wird mit dem Entgelt des Monats April 2009 ausbezahlt. Damit würdigt der Vorstand den Beitrag der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum operativen Ergebnis des vergangenen Jahres.</p>
<p>Um den Cash Flow des Unternehmens im Jahr 2009 zu sichern, wird allerdings ein Beitrag aller Belegschaftsgruppen erforderlich sein. Der Vorstand hat deshalb beschlossen, die Tariferhöhungen im Jahr 2009 für die rund 140.000 tariflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nur auf die tariflichen und nicht auf die außertariflichen Bestandteile weiterzugeben. Diese Möglichkeit sieht die im Jahr 2004 abgeschlossene &#8220;Zukunftssicherung 2012&#8243; vor. Darüber hinaus hat der Vorstand beschlossen, die Vergütung der Leitenden Führungskräfte 2009 nicht zu erhöhen. Eine weitere Maßnahme ist das Aussetzen des Belegschaftsaktienprogramms im Jahr 2009.</p>
<p><strong>Investitionen in die Zukunftssicherung</strong></p>
<p>Trotz des schwierigen Umfelds hat der Daimler-Konzern für die Zukunftssicherung 8 Mrd. € investiert, 1 Mrd. € mehr als im Vorjahr. Die Forschungs- und Entwicklungsleistungen bei Daimler sind im Berichtsjahr auf 4,4 (i. V. 4,1) Mrd. € angestiegen. Insgesamt hat das Unternehmen die Forschungs- und Entwicklungsleistungen bei Mercedes-Benz Cars von 2,7 Mrd. € im Jahr 2007 auf 3,0 Mrd. € erhöht. Daimler Trucks hat 1,1 (i. V. 1,0) Mrd. € für Forschung und Entwicklung aufgebracht.</p>
<p>Ein zentraler Schwerpunkt der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten waren neue, besonders kraftstoffeffiziente und umweltfreundliche Antriebstechnologien. Um die CO2-Emissionen noch weiter zu verringern und langfristig zukunftsfähige Fahrzeuge anbieten zu können, arbeitete Daimler sowohl an der Optimierung konventioneller Antriebstechnologien und der Verringerung des Fahrzeuggewichts als auch an alternativen Antrieben wie Brennstoffzellen und Elektroautos.</p>
<p>Daimler hat 3,6 (i. V. 2,9) Mrd. € in Sachanlagen investiert. Im Mittelpunkt standen Investitionen in neue Fahrzeugmodelle und neue Antriebssysteme. Vom gesamten Investitionsvolumen entfielen 2,5 Mrd. € auf Deutschland.</p>
<p>Die Geschäftsfelder im Einzelnen</p>
<p>Mercedes-Benz Cars mit den Marken Mercedes-Benz, Maybach, smart und AMG hat im Jahr 2008 insgesamt 1.273.000 (i. V. 1.293.200) Fahrzeuge abgesetzt. Die Marke Mercedes-Benz hat 1.125.900 (i. V. 1.180.100) Fahrzeuge ausgeliefert. Die Marke smart konnte den Absatz deutlich auf 139.000 (i. V. 103.100) Fahrzeuge steigern.<br />
Der Umsatz ist aufgrund der Marktentwicklung, insbesondere aber auch wegen des bei der E-Klasse anstehenden Modellwechsels, um 9% auf 47,8 Mrd. € zurückgegangen.<br />
Das Geschäftsfeld lag mit einem EBIT von 2.117 Mio. € im Jahr 2008 deutlich unter dem Vorjahresergebnis von 4.753 Mio. €; im vierten Quartal 2008 betrug der Verlust 359 Mio. € gegenüber einem Gewinn von 1.426 Mio. € im Vorjahr. Während sich das EBIT in den ersten sechs Monaten des Jahres 2008 noch sehr positiv entwickelte, führte der abrupte Nachfragerückgang im NAFTA-Raum sowie in den europäischen Kernmärkten ab dem dritten Quartal 2008 zu deutlichen Ergebnisbelastungen.</p>
<p>Weitere Ergebnisbelastungen resultierten aus einer Nachfrageverschiebung zu kleineren Modellen und Wechselkurseffekten. Aus der Neueinschätzung der Restwerte von Leasingfahrzeugen, die aufgrund der deutlichen Abschwächung der weltweiten Konjunktur in der zweiten Jahreshälfte 2008 notwendig wurde, ergaben sich Aufwendungen von 465 Mio. €. Ferner wirkten sich Kaufanreize und Rohstoffverteuerungen negativ auf das operative Ergebnis aus. Diese Ergebnisbelastungen konnten nur zum Teil durch weitere Effizienzverbesserungen ausgeglichen werden.</p>
<p>Daimler Trucks war mit einem Absatz von 472.100 (i.V. 467.700) Fahrzeugen und einem Umsatz von 28,6 (i. V. 28,5) Mrd. € auch im Jahr 2008 der weltweit größte Hersteller im Segment der schweren und mittelschweren Lkw. Zum Anstieg des Gesamtabsatzes um 1% haben hauptsächlich höhere Volumina in Brasilien, Indonesien und im Nahen und Mittleren Osten beigetragen. Dem standen infolge der schwierigen Marktsituation Absatzrückgänge in den USA, Kanada und Japan gegenüber.</p>
<p>Das Geschäftsfeld erwirtschaftete im Jahr 2008 ein EBIT von 1.607 (i. V. 2.121) Mio. €. Der Rückgang des operativen Ergebnisses ist überwiegend auf geringere Fahrzeugauslieferungen infolge der anhaltend schwierigen wirtschaftlichen Lage in der NAFTA-Region zurückzuführen. Ferner wirkten Wechselkurseffekte und gestiegene Rohstoffpreise ergebnisbelastend. Zudem führten die Maßnahmen zur Neuausrichtung von Daimler Trucks North America zu Aufwendungen von 233 Mio. €. Diese Maßnahmen sollen ab dem Jahr 2011 zu jährlichen Ergebnisverbesserungen von 900 Mio. US-$ führen.</p>
<p>Trucks Europa/Lateinamerika hat seinen Absatz im Berichtsjahr um 6% auf 170.100 Fahrzeuge nochmals gesteigert und damit einen neuen Absatzrekord erreicht. Für Trucks NAFTA ging der Absatz um 12% auf 104.300 Fahrzeuge zurück. Mit einem Marktanteil von 30,9% für die Klasse 8 konnte Trucks NAFTA die Marktführerschaft in der NAFTA-Region behaupten. Trucks Asia hat im Berichtsjahr 197.700 Lkw und Busse abgesetzt und mit diesem Absatzrekord den Vorjahresabsatz um 5% übertroffen. In Indonesien, im Nahen und Mittleren Osten sowie in Osteuropa und der Türkei konnten weitere Absatzsteigerungen erzielt werden.</p>
<p>Im Dezember 2008 hat die Daimler AG eine strategische Partnerschaft mit dem russischen Lkw-Hersteller Kamaz geschlossen und sichert diese über eine 10%ige Beteiligung am Unternehmen. Die Zusammenarbeit mit Kamaz stellt für Daimler Trucks den Eintritt in den russischen Volumenmarkt dar.</p>
<p>Daimler Financial Services hat sich im Jahr 2008 positiv entwickelt. Das weltweite Vertragsvolumen lag mit 63,4 Mrd. € um 7% über dem Vorjahreswert. Im Jahr 2008 wurden mehrere Gesellschaften vor allem in Asien und Osteuropa erstmalig vollkonsolidiert. Ohne diesen Effekt und bereinigt um Wechselkurseffekte betrug der Anstieg des Vertragsvolumens 5%. Das Neugeschäft stieg im Vergleich zum Vorjahr um 7% auf 29,5 Mrd. €.</p>
<p>Das EBIT von Daimler Financial Services konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr mit 677 (i. V. 630) Mio. € das Vorjahresniveau übertreffen. Positive Ergebniseffekte ergaben sich hauptsächlich aus dem gestiegenen Vertragsvolumen. Ergebnisbelastend wirkte dagegen insbesondere der Anstieg der Risikokosten.</p>
<p>Vans, Buses, Other umfasst im Wesentlichen die Bereiche Mercedes-Benz Vans und Daimler Buses sowie die Beteiligungen in Höhe von 22,5% an der European Aeronautics Defence and Space Company (EADS), an der Chrysler Holding LLC (19,9%) und an der Tognum AG (28,4%). Diese Beteiligungen werden auf Basis der Equity-Methode mit einem Zeitversatz von drei Monaten in den Konzernabschluss einbezogen.</p>
<p>Trotz eines schwierigen Marktumfelds im zweiten Halbjahr 2008 hat Mercedes-Benz Vans beim Absatz das Rekordniveau des Jahres 2007 nahezu halten können. Weltweit wurden 287.200 (i. V. 289.100) Transporter abgesetzt.</p>
<p>Daimler Buses hat im Jahr 2008 mit weltweit 40.600 (i. V. 39.000) Bussen und Fahrgestellen der Marken Mercedes-Benz, Setra und Orion den Absatz nochmals ausgeweitet. Damit konnte der Bereich seine weltweite Marktführerschaft im Segment von Bussen über 8t in allen Kernmärkten erfolgreich verteidigen. Der Umsatz von Vans, Buses, Other stieg vor allem infolge des höheren Absatzes bei Daimler Buses um 6% auf 15,0 Mrd. €.</p>
<p>Das EBIT von Vans, Buses, Other betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr -1.239 (i. V. 1.956) Mio. €. Mercedes-Benz Vans erzielte aufgrund der guten Erlössituation im Jahr 2008 ein EBIT von 818 (i. V. 571) Mio. €. Das EBIT von Daimler Buses verbesserte sich wegen der guten Absatzsituation von 308 Mio. auf 406 Mio. €. Der Anteil von Daimler am Ergebnis der EADS betrug 177 (i. V. 13) Mio. €.</p>
<p>Maßgeblich für den Rückgang des EBIT waren Sonderfaktoren. Dazu gehörten der negative Ergebnisbeitrag von Chrysler und weitere mit der Beteiligung im Zusammenhang stehende Aufwendungen. Außerdem enthielt das Vorjahresergebnis hohe Erträge infolge der Übertragung von EADS-Anteilen (2008: 130 Mio. €; 2007: 1.573 Mio. €). Die Veräußerung des Immobilienbesitzes am Potsdamer Platz führte im Jahr 2008 zu einem Ertrag von 449 Mio. €.</p>
<p>Bei der EADS trugen insbesondere Airbus und Eurocopter zur positiven Geschäftsentwicklung bei, aber auch die Geschäftsbereiche Astrium sowie Verteidigung und Sicherheit waren in ihren Marktsegmenten sehr erfolgreich. Belastend für den Geschäftsverlauf wirkten die Schwäche des US-Dollars sowie die Herausforderungen im A400M-Programm. Die at-equity Einbeziehung des 19,9%-Anteils an Chrysler belastete das EBIT im Jahr 2008 mit 1.390 Mio. € (i. V. Aufwand von 377 Mio. €). Zusätzlich führte die Wertberichtigung von Darlehen und sonstigen Chrysler-bezogenen Vermögenswerten zu Aufwendungen von 1.838 Mio. €.</p>
<p><strong>Ausblick</strong></p>
<p>Die große Unsicherheit über Dauer und Ausmaß des globalen wirtschaftlichen Abschwungs birgt auch erhebliche Risiken für die Entwicklung der weltweiten Automobilmärkte.<br />
Aus heutiger Sicht könnte sich die weltweite Pkw-Nachfrage im Jahr 2009 gegenüber dem Vorjahr um weitere 10% abschwächen. So rechnet Daimler in den Märkten der Triade für das Jahr 2009 insgesamt mit weiteren deutlichen Absatzrückgängen, und auch in den Schwellenländern sind mehrheitlich rückläufige Absatzzahlen zu erwarten. Die Aussichten für die großen Nutzfahrzeugmärkte sind ebenfalls ungünstig. Die Triade-Märkte dürften insgesamt einen erheblichen Nachfragerückgang aufweisen. Vor allem in Westeuropa steht das Nutzfahrzeuggeschäft am Beginn einer spürbaren zyklischen Abschwungphase, von der die mittleren und schweren Lkw in besonderem Maße betroffen sein werden. Die Abkühlung der globalen Konjunktur bremst auch das Nutzfahrzeuggeschäft in den Wachstumsregionen Asiens, Osteuropas und Lateinamerikas. In den großen Schwellenländern wird daher für alle Nutzfahrzeugsegmente erstmals seit vielen Jahren mit einem spürbaren Marktrückgang gerechnet.</p>
<p>Mercedes-Benz Cars wird sich der zu erwartenden Schwäche wichtiger Absatzmärkte und insbesondere wichtiger Marktsegmente nicht entziehen können. Insgesamt dürfte der Absatz im Jahr 2009 deshalb unter dem Niveau des Jahres 2008 liegen. Als Folge der Nachfrageschwäche in wichtigen Märkten rechnet auch Daimler Trucks im Jahr 2009 mit einem deutlichen Absatzrückgang. Mercedes-Benz Vans und Daimler Buses werden beim Absatz nicht das hohe Vorjahresniveau erreichen.</p>
<p>Auf Basis der Annahmen zur Entwicklung der Automobilmärkte und der Planungen der Geschäftsfelder erwartet der Daimler-Konzern, dass der Absatz im Jahr 2009 deutlich zurückgehen wird. Aufgrund der innovativen und qualitativ hochwertigen neuen Produkte und einer attraktiven Modellpalette geht das Unternehmen jedoch davon aus, in den einzelnen Geschäftsfeldern die Marktpositionen weiter festigen zu können.</p>
<p>Ausgehend von den aktuellen Absatzerwartungen wird der Umsatz des Daimler-Konzerns voraussichtlich in allen automobilen Geschäftsfeldern unter dem Vorjahresniveau liegen.<br />
Das Unternehmen rechnet im Jahr 2009 mit weiteren erheblichen Belastungen für das Ergebnis des Konzerns und der Geschäftsfelder. Eine weitergehende Aussage zum Ergebnis wird erst im Verlauf des Geschäftsjahres möglich sein, wenn die Entwicklung der Weltwirtschaft und der Märkte besser absehbar ist.</p>
<p>Um die Ergebnissituation dauerhaft und in allen Geschäften zu verbessern, hat das Unternehmen Maßnahmen zur Senkung der Kosten und Steigerung der Effizienz verstärkt fortgesetzt. Hierzu zählen auch die Anpassung von Produktion und Beschäftigung über flexible Arbeitszeitmodelle und Kurzarbeit, der Abbau der Lagerbestände sowie die Begrenzung der Ausgaben und die Optimierung des Refinanzierungsinstrumentariums.</p>
<p>Dr. Dieter Zetsche: „Der Daimler-Konzern stellt sich dieser Krise aus einer Position der relativen Stärke. Das gibt uns die Chance, die aktuelle Ausnahmesituation nicht nur zu überstehen, sondern gestärkt aus ihr hervorzugehen. Wir werden alles daran setzen, diese Chance zu nutzen.“</p>
<p>Für das Gesamtjahr lag das Konzernergebnis bei 1,4 (i. V. 4,0) Mrd. €. Das Ergebnis je Aktie belief sich auf 1,41 € (i. V. 3,83 €).</p>
<p>Der Vorstand schlägt dem Aufsichtsrat vor, für das Geschäftsjahr 2008 eine Dividende je Aktie von 0,60 (i. V. 2,00) € auszuschütten. Bezogen auf die am 31. Dezember 2008 dividendenberechtigten Aktien entspricht dies einer Ausschüttungssumme von 556 (i. V. 1.928) Mio. €. Ausschlaggebend für die Anpassung der Dividende sind das Ergebnis des Jahres 2008 sowie die nur schwer abschätzbare weitere Entwicklung der Weltwirtschaft und der Automobilmärkte.</p>

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		<title>Mercedes-Benz ergänzt E-Klasse durch eine Coupé-Linie, die an Traditionen anknüpft</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 19:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-198" title="mercedes" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/01/mercedes.jpg" alt="mercedes" width="150" height="147" />Nach dem letzten E-Klasse Coupé, dem W124 Coupé überrascht Mercedes nun mit einer Coupé-Version der aktuellen E-Klasse: Auf dem Automobilsalon in Genf präsentiert Mercedes-Benz das Coupé der neuen E-Klasse. Damit setzt die Marke nur drei Monate nach der Präsentation der Limousine einen besonderen Glanzpunkt in der neuen Baureihe und nimmt gleichzeitig eine Tradition auf, die in der Geschichte der E-Klasse immer wieder enthusiastische Fans hervorbrachte. Schon beim /8 waren die Coupés etwas ganz Besonderes, beim 123er war manchen das Design nicht gut genug gelungen, aber beim 124er war das Coupé wieder der Star.</p>
<p>Das neue E-Klasse Coupé verbindet auf ganz besondere Weise Emotion und Effizienz. Mit der klassischen Coupé-Seitenlinie ohne B-Säule und mit voll versenkbaren Seitenscheiben interpretiert der neue Zweitürer das dynamische Design der neuen E-Klasse  sportlich. Gleichzeitig setzt die aerodynamischste Variante des Coupés einen neuen Bestwert beim Luftwiderstand: Mit einem Cw-Wert von 0,24 ist das Modell das strömungsgünstigste Serienautomobil der Welt.</p>
<p>Zum Modellprogramm gehören zwei neue Vierzylindermotoren, die bis zu 17 Prozent weniger Kraftstoff verbrauchen, zugleich aber mehr Leistung und Drehmoment bieten. Das AGILITY CONTROL-Fahrwerk bietet serienmäßig ein Stoßdämpfersystem, das sich automatisch an die jeweilige Fahrsituation anpasst. Es verbindet Fahrspaß und leichtfüßiges Handling mit bestmöglichem Abrollkomfort. Das neue E-Klasse Coupé wird Anfang Mai 2009 bei den europäischen Niederlassungen und Vertriebspartnern von Mercedes-Benz eingeführt.</p>
<div id="attachment_645" class="wp-caption aligncenter" style="width: 605px"><img class="size-full wp-image-645" title="eklasse-coupe_front" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/02/eklasse-coupe_front.jpg" alt=" Mercedes-Benz E-Klasse, E 500 Coupé mit Sport-Paket AMG, Exterieur (Foto: Mercedes-Benz)" width="595" height="390" /><p class="wp-caption-text"> Mercedes-Benz E-Klasse, E 500 Coupé mit Sport-Paket AMG, Exterieur (Foto: Mercedes-Benz)</p></div>
<div id="attachment_646" class="wp-caption aligncenter" style="width: 605px"><img class="size-full wp-image-646" title="eklasse-coupe_silhouette" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/02/eklasse-coupe_silhouette.jpg" alt="Hohe Gürtellinie beim (Foto: Mercedes-Benz)" width="595" height="416" /><p class="wp-caption-text">Hohe Gürtellinie beim E 500 Coupé  (Foto: Mercedes-Benz)</p></div>
<div id="attachment_647" class="wp-caption aligncenter" style="width: 605px"><img class="size-full wp-image-647" title="eklasse-coupe_heck2" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/02/eklasse-coupe_heck2.jpg" alt="Das neue E-Klasse Coupé in der Version E 500 von hinten (Foto: Mercedes-Benz)" width="595" height="390" /><p class="wp-caption-text">Das neue E-Klasse Coupé in der Version E 500 von hinten (Foto: Mercedes-Benz)</p></div>
<div id="attachment_648" class="wp-caption aligncenter" style="width: 605px"><img class="size-full wp-image-648" title="eklasse-coupe_interieur" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/02/eklasse-coupe_interieur.jpg" alt="Die AMG-Version des neuen Coupés innen im Bi-Color-Design (Foto: Mercedes-Benz)" width="595" height="446" /><p class="wp-caption-text">Die AMG-Version des neuen Coupés innen im Bi-Color-Design (Foto: Mercedes-Benz)</p></div>
<p>Das neue Coupé bietet eine Fülle technischer Innovationen:. Dazu gehören unter anderem situationsgerechte Stoßdämpferregelung, Müdigkeitsdetektion, präventiver Insassenschutz und aktive Motorhaube. Spezifisch für das Coupé ist das Fahrdynamik-Paket, das unterschiedliche Fahrzeug-Setups auf Knopfdruck ermöglicht. Adaptive Fernlicht-Steuerung, Verkehrszeichenerkennung und ein automatisches Notbremssystem sind weitere Beispiele, wie die neue Baureihe Maßstäbe in dieser Fahrzeugklasse setzt.</p>
<p>Eine Vorreiterrolle übernimmt das neue E-Klasse Coupé ebenso auf dem Antriebssektor: Die neuen Diesel- und Benzin-Direkteinspritzer kombinieren Effizienz mit souveräner Leistungsentfaltung . Zum Modellprogramm gehören zwei neue Vierzylindermotoren, die bis zu 17 Prozent weniger Kraftstoff verbrauchen, zugleich aber mehr Leistung und Drehmoment bieten. Bestes Beispiel: Das E 250 CDIBlueEFFICIENCY Coupé verbraucht 5,3 Liter auf 100 Kilometer und zählt mit 139 Gramm CO2 pro Kilometer zu den wirtschaftlichsten Automobilen dieser Klasse.</p>
<p>Der  verringerte Kraftstoffverbrauch wurde nicht nur durch neue Motoren erreicht, hinzu kam eine Reihe anderer praxisorientierter Maßnahmen. Dazu zählen zum Beispiel die bedarfsgerechte Regelung der Lenkungs- und Kraftstoffpumpe, der Einsatz rollwiderstandsarmer Reifen sowie die Steuerung des Generators je nach Fahrsituation und Bordspannung sowie die vorbildliche Aerodynamik.</p>
<p><strong><span id="more-643"></span>Die Motoren in der Übersicht:</strong></p>
<table class="cmaTableSolid" border="1" cellspacing="0" cellpadding="2" width="478">
<tbody>
<tr>
<td class="cmaTDSolid" width="196" valign="top">
<div class="c2cClass9"><strong>Modellbezeichnung</strong></div>
</td>
<td class="cmaTDSolid" width="71" valign="top">
<div class="c2cClass9"><strong>Leistung (kW/PS)</strong></div>
</td>
<td class="cmaTDSolid" width="121" valign="top">
<div class="c2cClass9"><strong>Max. Drehmoment (Nm bei 1/min)</strong></div>
</td>
<td class="cmaTDSolid" width="122" valign="top">
<div class="c2cClass9"><strong>Kombinierter NFEZ-Verbrauch (l/100 km)</strong></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td class="cmaTDSolid" width="196" valign="top">
<div class="c2cClass9">E 250 CDI BlueEFFICIENCY Coupé</div>
</td>
<td class="cmaTDSolid" width="71" valign="top">
<div class="c2cClass9">150/204</div>
</td>
<td class="cmaTDSolid" width="121" valign="top">
<div class="c2cClass9">500 bei<br />
1.600-1.800/min</div>
</td>
<td class="cmaTDSolid" width="122" valign="top">
<div class="c2cClass9">5,3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td class="cmaTDSolid" width="196" valign="top">
<div class="c2cClass9">E 350 CDI BlueEFFICIENCY Coupé</div>
</td>
<td class="cmaTDSolid" width="71" valign="top">
<div class="c2cClass9">170/231</div>
</td>
<td class="cmaTDSolid" width="121" valign="top">
<div class="c2cClass9">540 bei<br />
1.600-2.400/min</div>
</td>
<td class="cmaTDSolid" width="122" valign="top">
<div class="c2cClass9">6,8</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td class="cmaTDSolid" width="196" valign="top">
<div class="c2cClass9">E 250 CGI BlueEFFICIENCY Coupé</div>
</td>
<td class="cmaTDSolid" width="71" valign="top">
<div class="c2cClass9">150/204</div>
</td>
<td class="cmaTDSolid" width="121" valign="top">
<div class="c2cClass9">310 bei<br />
2000-4300/min</div>
</td>
<td class="cmaTDSolid" width="122" valign="top">
<div class="c2cClass9">7,0</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td class="cmaTDSolid" width="196" valign="top">
<div class="c2cClass9">E 350 CGI BlueEFFICIENCY Coupé</div>
</td>
<td class="cmaTDSolid" width="71" valign="top">
<div class="c2cClass9">215/292</div>
</td>
<td class="cmaTDSolid" width="121" valign="top">
<div class="c2cClass9">365 bei<br />
3000-5100/min</div>
</td>
<td class="cmaTDSolid" width="122" valign="top">
<div class="c2cClass9">8,5</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td class="cmaTDSolid" width="196" valign="top">
<div class="c2cClass9">E 500 Coupé</div>
</td>
<td class="cmaTDSolid" width="71" valign="top">
<div class="c2cClass9">285/388</div>
</td>
<td class="cmaTDSolid" width="121" valign="top">
<div class="c2cClass9">530 bei<br />
2.800-4.800/min</div>
</td>
<td class="cmaTDSolid" width="122" valign="top">
<div class="c2cClass9">10,9</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div class="c2cClass3"><strong></strong></div>
<p><strong>Design: Ausdruck eines souveränen, leidenschaftlichen Charakters</strong></p>
<p>Die markante Linie des neuen Zweitürers betont traditionelle Stilmerkmale, die Coupés von Mercedes-Benz unverwechselbar machen &#8211; zum Beispiel die von keiner B-Säule unterbrochene Seitenfenstergrafik mit voll versenkbaren Scheiben und der typische Sport-Kühlergrill mit großem Stern in der Mitte. Zugleich zeigt das Coupé die nahe Verwandtschaft mit der neuen E-Klasse Limousine. Das ist im Vier-Augen-Gesicht zu erkennen, dessen Scheinwerfer ebenfalls wie Rhomben geformt, allerdings sportlicher und schärfer geschnitten sind und dadurch dynamischer und offensiver wirken. Ebenfalls mit der Limousine teilt das Coupé den kraftvollen hinteren Kotflügel, der bereits 1955 dem „Ponton“-Coupé S 220 den Auftritt eines Athleten gab. Trotz der familiären Anklänge zur Limousine zeigt das neue Coupé einen relativ eigenständigen Charakter.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Neu entwickelte Sitze in sportlichem Design </strong></p>
<p>Die Sitze des E-Klasse Coupés sind Neuentwicklungen, die in Design und Technik dem sportlichen Charakter des Zweitürers entsprechen. Serienmäßig sind Sitzhöhe und Lehnenneigung elektrisch einstellbar. Die sportwagentypischen, hochgezogenen Rückenlehnen bieten eine praktische Easy-Entry-Funktion, die den Fondpassagieren das Ein- und Aussteigen erleichtert. In Verbindung mit der elektrischen Sitzeinstellung und der Memory-Funktion (Wunschausstattung) sind Fahrer- und Beifahrersitz mit elektropneumatisch einstellbaren Vier-Wege-Lordosenstützen ausgestattet; sie ermöglichen eine körpergerechte Abstützung der Wirbelsäule im Lendenbereich und verbessern dadurch den Sitzkomfort zusätzlich.</p>
<p>Komfortsitze mit Lederbezug und aktiver Belüftung sind ebenso auf Wunsch lieferbar wie neu entwickelte Multikontursitze mit aufblasbaren Luftkammern im vorderen Sitzkissen sowie in der Mitte und in den Seitenwangen der Rückenlehnen. Für die Fondpassagiere stehen zwei bequeme Einzelsitze zur Verfügung, deren Rückenlehnen einzeln oder gemeinsam vorklappen, um das Ladevolumen des Kofferraums zu vergrößern.</p>
<p><strong>Diesel-Motoren: Minus 17 Prozent beim Kraftstoffverbrauch</strong></p>
<p>Der Dieselmotor im E 250 CDI BlueEFFICIENCY Coupé ist das Spitzentriebwerk der neuen Vierzylinder-Generation von Mercedes-Benz, die sich durch zweistufige Turboaufladung, präzise Piezo-Injektoren und modernste Common-Rail-Technik auszeichnen. Der Motor leistet 150 kW/204 PS und entwickelt ein maximales Drehmoment von 500 Newtonmetern, das bereits ab 1600/min zur Verfügung steht. Er ist damit rund 36 Prozent leistungsstärker als der Diesel-Vierzylinder des Vorgängermodells, verbraucht aber 17 Prozent weniger Kraftstoff: 5,3 Liter je 100 Kilometer (kombinierter NEFZ-Verbrauch, vorläufigeAngabe). Das entspricht Kohlendioxid-Emissionen von 138 Gramm je Kilometer.<br />
Der V6-Dieselmotor mit Common-Rail-Direkteinspritzung und Turboaufladung bleibt weiterhin im Programm. Er leistet im E 350 CDI BlueEFFICIENCY Coupé 170 KW/231 PS (bisher: 165 kW/224 PS) und verbraucht im NEFZ-Fahrzyklus 6,8 Liter je 100 Kilometer (kombiniert). Die Kohlendioxid-Emissionen betragen 179 Gramm pro Kilometer.</p>
<p><strong>Zwei neue Benzinmotoren mit Direkteinspritzung</strong></p>
<p>Auch bei den Benzinmotoren setzt Mercedes-Benz künftig konsequent auf die Technik der Direkteinspritzung. Unter der Motorhaube des E 250 CGI BlueEFFICIENCY Coupés arbeitet ein neu entwickelter Vierzylinder-Direkteinspritzer mit 150 kW/204 PS und serienmäßigem Fünfgang-Automatikgetriebe, der 7,0 Liter Kraftstoff je 100 Kilometer verbraucht (kombinierter NEFZ-Verbrauch, vorläufige Angabe). Die CO2-Emissionen betragen 164 Gramm je Kilometer. Das sind rund 13 Prozent weniger als beim bisherigen Vierzylindermotor (135 kW/184 PS) mit herkömmlicher Kraftstoffeinspritzung. Den bisherigen V6-Benzinmotor ersetzt Mercedes-Benz im neuen E 350 CGI BlueEFFICIENCY Coupé durch einen Sechszylinder mit strahlgeführter Benzin-Direkteinspritzung. Er leistet mit 215 kW/292 PS nun 15 kW/20 PS mehr und verbraucht rund 14 Prozent weniger Kraftstoff als der bisherige V6-Motor: nur 8,5 Liter (kombinierter NEFZ-Verbrauch je 100 Kilometer). Das entspricht 199 Gramm CO2 pro Kilometer.</p>
<p>Im Topmodell E 500 Coupé sorgt der fulminante V8-Motor mit 285 kW/388 PS und 530 Newtonmetern Drehmoment für sportwagentypische Fahrleistungen. Den Achtzylinder haben die Mercedes-Ingenieure im Detail weiterentwickelt und dadurch den Kraftstoffverbrauch gegenüber dem Vorgänger um 0,5 auf 10,9 Liter je 100 Kilometer (kombinierter NEFZ-Verbrauch) reduziert. Alle Motoren des neuen E-Klasse Coupés erfüllen die EU 5-Abgaslimits.</p>
<p><strong>Denkender Partner: Sensoren, Radar und Kameras für sicheres Autofahren</strong></p>
<p>Die für die E-Klasse neu entwickelten Sicherheitssysteme basieren auf Erkenntnissen der langjährigen Unfallforschung; sie leisten einen wichtigen Beitrag für sicheres, unfall­freies Autofahren, verbessern den Schutz der Auto-Insassen und helfen außerdem, die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer zu erhöhen. Diese wegweisenden Erfindungen sind auch für das neue E-Klasse Coupé lieferbar. Sie basieren auf hochempfindlichen Sensoren, Kameras und Radarsystemen und machen den Zweitürer zu einem „denkenden“ Partner , der sehen, fühlen, bei Gefahr reflexartig reagieren und selbstständig handeln kann, wenn akute Unfallgefahr besteht.<br />
Übermüdung zählt zu den häufigsten Unfallursachen auf Autobahnen. Deshalb haben Mercedes-Fachleute das System ATTENTION ASSIST entwickelt, das zur Serienausstattung des neuen E-Klasse Coupés gehört. Es wertet während der Fahrt permanent über 70 verschiedene Parameter aus, um die Müdigkeit des Autofahrers zu erkennen und ihn rechtzeitig vor dem gefährlichen Sekundenschlaf zu warnen. Als besonders aussagekräftig hat sich die Beobachtung des Lenkverhaltens erwiesen: Mehrjährige Praxisuntersuchungen von Mercedes-Benz zeigen, dass übermüdete Autofahrer kleinere Lenkfehler machen, die sie oft sehr schnell und in charakteristischer Weise wieder korrigieren. Dieses Lenkverhalten wird von einem speziellen Lenkradwinkelsensor erkannt.<br />
Ebenfalls serienmäßig ist der präventive Insassenschutz PRESAFE® &#8211; eine mehrfach prämierte Mercedes-Erfindung, die weltweit keine andere Automobilmarke bietet. Vor einem drohenden Unfall aktiviert das System vorsorglich Schutzmaßnahmen für Fahrer und Beifahrer, damit Gurte und Airbags beim Aufprall ihre volle Schutzwirkung entfalten können. Die Unfall-Früherkennung ist möglich, weil PRE-SAFE® die Sensoren des Bremsassistenten und des Elektronischen Stabilitäts-Programm ESP nutzt, um potenziell fahrdynamisch kritische Situationen zu erkennen.</p>
<p><strong>Adaptiver Fernlicht-Assistent für bestmögliche Fahrbahnausleuchtung</strong></p>
<p>Wie die Limousine bietet auch das neue E-Klasse Coupé mit dem Intelligent Light System die weltweit modernste Lichttechnik. Die Scheinwerfer passen sich kontinuierlich der aktuellen Verkehrssituation an und reagieren automatisch, um dem Autofahrer stets die bestmögliche Fahrbahnausleuchtung zu bieten. Diese Aufgabe übernimmt der Adaptive Fernlicht-Assistent: Mittels einer Kamera an der Innenseite der Frontscheibe erkennt das System entgegenkommende oder vorausfahrende Fahrzeuge und steuert die Scheinwerfer so, dass andere Verkehrsteilnehmer nicht geblendet werden. Die Reichweite des Abblendlichts kann sich deshalb von 65 auf bis zu 300 Meter vergrößern. Ist die Strecke frei, schaltet das System mit einem weichen Übergang auf Fernlicht um. Der Adaptive Fernlicht-Assistent basiert auf variabel steuerbaren Bi-Xenon-Scheinwerfern, die Mercedes-Benz zusammen mit LED-Tagfahrleuchten anbietet.</p>
<p><strong>Automatische Vollbremsung bei akuter Unfallgefahr</strong></p>
<p>Die aus der S-Klasse bekannten Assistenzsysteme zur Vermeidung von Auffahrunfällen stehen jetzt auch für das E-Klasse Coupé zur Verfügung. Sie nutzen Fern- und Nahbereichs-Radarsensoren, um das Verkehrsgeschehen vor dem Auto zu beobachten und den Fahrer zu warnen, wenn Unfallgefahr besteht. Mercedes-Benz bündelt diese Technologien im System DISTRONIC PLUS; es beinhaltet neben dem Abstandsregel-Tempomaten, der das Coupé automatisch im gewählten Abstand zum Vordermann hält und es je nach Verkehrssituation bis zum Stillstand abbremst, auch den Bremsassistenten PLUSund die PRE-SAFE®-Bremse. Der Bremsassistent PLUS tritt in Aktion, wenn sich der Abstand plötzlich sehr schnell verringert. In dieser Situation warnt das System den Fahrer und berechnet blitzschnell die notwendige Bremskraftunterstützung, um den Zusammenstoß zu verhindern. Dieser Bremsdruck steht beim Tritt aufs Bremspedal sofort zur Verfügung und ermöglicht je nach Tempo und Abstand eine geregelte Zielbremsung oder &#8211; falls erforderlich &#8211; eine Vollbremsung.<br />
Die PRE-SAFE®-Bremse geht noch einen Schritt weiter und bremst das E-Klasse Coupé bei akuter Unfallgefahr automatisch ab, wenn der Autofahrer nicht auf die Warnhinweise reagiert. Dadurch kann das System die Aufprallschwere deutlich vermindern.<strong></strong></p>
<p><strong>Umfangreichste Sicherheitsausstattung in dieser Fahrzeugklasse</strong></p>
<p>Mit sieben serienmäßigen Airbags, Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern anallen Sitzplätzen sowie crashaktiven Kopfstützen für Fahrer und Beifahrer bietet das neue E-Klasse Coupé die umfangreichste Sicherheitsausstattung in dieser Fahrzeugklasse. Zu den Luftpolstern, die sich beim Unfall millisekundenschnell entfalten können, gehören Frontairbags und Sidebags für Fahrer und Beifahrer, ein Kneebag auf der Fahrerseite sowie Windowbags. Auf Wunsch sind auch für den Fond Sidebags lieferbar.</p>
<p>Die vordere Knautschzone verfügt über vier voneinander unabhängige Aufprallebenen, sodass die Kräfte großflächig verteilt und an der Fahrgastzelle vorbeigeführt werden können. Außerdem trägt der verstärkte Einsatz höchstfester Stahllegierungen dazu bei, dass die Karosserie hohen Aufprallbelastungen standhält. Rund zwei Drittel aller Bleche der Rohbaukarosserie des E-Klasse Coupés bestehen aus solchen stark belastbaren Stahlsorten.<br />
Mit einer aktiven Motorhaube, die zur Serienausstattung gehört, setzt Mercedes-Benz das langjährige, erfolgreiche Engagement für den Fußgängerschutz fort. Beim Unfall hebt ein Federsystem die Motorhaube im hinteren Bereich milli­sekundenschnell um 50 Millimeter an und vergrößert auf diese Weise den Deformationsraum. Eine Besonderheit des Mercedes-Systems ist seine reversible Mechanik: Die aktive Motorhaube kann vom Autofahrer mit eigener Kraft zurückgestellt werden; ein Werkstattbesuch ist dafür nicht erforderlich.</p>
<p><strong>Komfort: Spitzentechnik für ein neues Fahr-Erlebnis</strong></p>
<p>Neben der umfassenden Sicherheitsausstattung zählt der Komfort seit jeher zu den herausragenden Qualitätsmerkmalen der E-Klasse. Auch hier entspricht das Coupé dem hohen Niveau der Limousine und bietet vor allem beim Abroll-, Sitz- und Klimakomfort weitere erlebbare Fortschritte. Voraussetzung dafür ist auch das großzügige <strong>Platzangebot</strong> im Innenraum, das die Mercedes-Ingenieure auf Basis einer 46 Millimeter längeren und 46 Millimeter breiteren Karosserie realisierten. So vergrößerte sich der für die Bewegungsfreiheit der Insassen wichtige <strong></strong></p>
<p><strong>Hoher Abrollkomfort durch angepasste Regelung der Stoßdämpfer</strong></p>
<p>Das AGILITY CONTROL-Fahrwerk des neuen E-Klasse Coupés bietet serienmäßig ein Stoßdämpfersystem, das sich automatisch an die jeweilige Fahrsituation anpasst. Um bestmöglichen Abrollkomfort bei gleichzeitig leichtfüßigem Handling zu erreichen, reduziert das System die Dämpferkräfte bei normaler Fahrweise, stellt aber bei dynamischer Kurvenfahrt oder bei schnellen Ausweichmanövern sofort die maximale Dämpfkraft ein. So wird das Coupé bestmöglich stabilisiert.</p>
<p>Neben dem AGILITY CONTROL-Serienfahrwerk ist auf Wunsch das AGILITY CONTROL-Sportfahrwerk mit konsequent sportlicher Dämpfercharakteristik und direkter übersetzter Sport-Parameterlenkung lieferbar. Für noch höhere Ansprüche hat Mercedes-Benz ein Fahrdynamik-Paket mit elektronisch gesteuertem Dämpfungssystem entwickelt. Es verarbeitet Sensorinformationen über die aktuelle Fahrsituation und regelt die Stoßdämpfer für jedes Rad einzeln. Zudem kann der Autofahrer per Tastendruck zwischen zwei Fahrprogrammen &#8211; Comfort und Sport &#8211; wählen und dadurch die Charakteristik des Fahrwerks, des Fahrpedals und der Schaltpunkte des Automatikgetriebes bestimmen. Eine neu entwickelte, direkter übersetzte <strong>Sport-Parameter­lenkung</strong> mit variabler Mittenzentrierung ist ebenfalls in dem Fahrdynamik-Paket enthalten.<br />
Um die Charakteristik unterschiedlicher Fahrwerke zu vergleichen, haben Mercedes-Ingenieure den „Body-Index“ entwickelt &#8211; eine Summenformel, die Messwerte verschiedener typischer Fahrmanöver berücksichtigt. Der „Body-Index“ informiert, wie gut das Fahrwerk an die Karosserie angebunden ist, wie gut das Auto auf der Straße liegt und wie einfach das Handling bei schneller Kurvenfahrt ist. Je höher der Wert, desto sportlicher &#8211; also straffer &#8211; ist die Fahrwerkscharakteristik.</p>
<p>Der „Body-Index“ zeigt, wie das <strong>Fahrdynamik-Paket</strong> die Kundenwünsche nach Dynamik und Komfort gleichermaßen erfüllt: Im Sport-Modus wird ein Wert von 2,06 erreicht, der sich durch Aktivierung des Comfort-Modus auf das limousinentypische Niveau von 1,89 vermindert. Zum Vergleich: Der Mercedes-Benz SLRMcLaren hat einen Body-Index von 2,94.<strong></strong></p>
<p><strong>Individueller Klimakomfort auf Knopfdruck</strong></p>
<p>Die neu entwickelte Komfort-Klimatisierungsautomatik passt Temperatur, Luftmenge und Luftverteilung in drei Zonen an und berücksichtigt damit die Wünsche von Fahrer, Beifahrer und Fondpassagieren. Darüber hinaus bietet die auf Wunsch lieferbare THERMOTRONIC erstmals individuelle Voreinstellungen, die per Tastendruck aktiviert werden: „Diffuse“, „Medium“ und „Focus“. Mithilfe dieser Basiseinstellung können die Insassen sowohl die ausströmende Luftmenge als auch die Luftverteilung so anpassen, wie es ihrem persönlichen Empfinden entspricht. Dabei arbeitet die Klimaanlage weiterhin im vorteilhaften Automatik-programm. Die Zwei-Zonen-Klimaautomatik THERMATIC gehört zur Serienausstattung des E-Klasse Coupés.<strong></strong></p>
<p><strong>Infotainmentsystem mit Farbdisplay in der Instrumententafel</strong></p>
<p>Das aus der S-Klasse bewährte Bedienkonzept mit Multifunktionslenkrad, Controller auf dem Mitteltunnel, Farbdisplay in der Instrumententafel und Direktwahltasten bietet auch den Passagieren des neuen E-Klasse Coupés ein Maximum an Bedienkomfort. Per Controller haben Fahrer und Beifahrer alle Funktionen des modernen Infotainmentsystems im Griff, zum Beispiel Radio, CD/DVD-Spieler, Telefon und Navigation. Das Autoradio Audio 20 CD mit acht Lautsprechern, CD-Spieler und Bluetooth-Schnittstelle fürs Handy ist serienmäßig an Bord. Das auf Wunsch lieferbare Multimediasystem COMAND APS bietet zusätzlich europaweite Festplatten-Navigation, DVD-Wechsler, Musik-Register für rund 1000 Musiktitel und Sprachbedienung mit Ganzworteingabe. Für noch mehr Musikgenuss sorgen Wunschausstattungen wie das 500-Watt-Soundsystem mit Surroundklang, die Medien-Schnittstelle zum Anschluss externer MP3-Player und der Tuner für digitalen Radioempfang.</p>
<p><strong>Modellprogramm: Vielfältige Kombinationsmöglichkeiten sorgen für Individualität</strong></p>
<p>Mit zunächst fünf Motoren, drei Fahrwerksvarianten, zahlreichen Farbvarianten, sechs verschiedenen Rad-Reifen-Kombinationen und vielen Wunsch-Extras bietet das neue E-Klasse Coupé viele Möglichkeiten, persönliche Autoträume zu erfüllen. Die Grundlage für die Kombinationsmöglichkeiten bilden die beiden Interieurkonzepte ELEGANCE und AVANTGARDE. Je nach gewähltem Interieur unterscheidet sich der Innenraum durch Farbgestaltung und Materialauswahl und betont auf diese Weise den eleganten oder den progressiven Charakter des Coupés.</p>
<p>Beim Sport-Paket AMG stehen die Zeichen hingegen eindeutig auf Agilität und Leistungsbereitschaft. Zum AMG Styling zählen die unverwechselbar geformte AMG Frontschürze mit großen Kühlluftöffnungen, die AMG Seitenschwellerverkleidungen sowie die ausdrucksvolle AMG Heckschürze mit schwarzem Einsatz. Glanzgedrehte 18 Zoll AMG Leichtmetallräder im 6-Doppelspeichen-Design mit Breitreifen im Format 235/40 R 18 vorn und 255/35 R 18 hinten sind weitere Glanzpunkte. Zum AGILITY CONTROL-Sportfahrwerk mit straffer Abstimmung von Federn, Dämpfern und Stabilisatoren gehören auch die groß dimensionierten, gelochten Bremsscheiben vorn sowie Bremssättel mit Mercedes-Benz Schriftzug. Perfekten Fahrbahnkontakt vermittelt die Sport-Parameterlenkung mit direkterer Lenkübersetzung. Im Interieur setzt die Polsterung in Ledernachbildung ARTICO schwarz dynamische Akzente. Als Sonderausstattungen sind auch die Ledervarianten – oder das besonders exklusive Leder Nappa – der Interieurkonzepte ELEGANCE und AVANTGARDE erhältlich. Multikontursitze für Fahrer und Beifahrer bieten eine bestmögliche Anpassung an individuelle Komfortwünsche und sorgen somit für einen hervorragenden Langstreckenkomfort.</p>
<p>Limitiert auf die ersten Produktionsmonate gibt es das E-Klasse Coupé auch als so genannte Prime Edition, die durch hochwertige Ausstattungsdetails begeistert. Äußere Erkennungszeichen sind die Farbe Palladiumsilber-metallic, das Panoramaglasdach und die 18-Zoll AMGLeichtmetallfelgen in Titangrau. Innen komplettieren ein designo Interieur aus Nappaleder mit zweifarbigen Sitzen, passenden designo-Fußmatten und eine Sportpedalanlage aus gebürstetem Edelstahl den exklusiven Gesamteindruck.<br />
Die Mercedes-Benz E-Klasse Coupés können ab dem 19. Februar bestellt werden.</p>
<p>Die Preise in Deutschland (inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer):</p>
<p>E 250 CDI BlueEFFICIENCY Coupé: 44.684,50 Euro<br />
E 350 CDI BlueEFFICIENCY Coupé: 48.671,00 Euro<br />
E 250 CGI BlueEFFICIENCY Coupé: 44.684,50 Euro<br />
E 350 CGI BlueEFFICIENCY Coupé: 51.408,00 Euro<br />
E 500 Coupé: 66.045,00 Euro</p>

	Tags: <a href="http://www.motor-journal.com/tag/8er/" title="/8er" rel="tag">/8er</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/123er/" title="123er" rel="tag">123er</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/124er/" title="124er" rel="tag">124er</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/agility-control/" title="Agility Control" rel="tag">Agility Control</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/aktive-motorhaube/" title="aktive Motorhaube" rel="tag">aktive Motorhaube</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/amg/" title="AMG" rel="tag">AMG</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/attention-assist/" title="Attention Assist" rel="tag">Attention Assist</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/blueefficiency/" title="BlueEFFICIENCY" rel="tag">BlueEFFICIENCY</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/bremsassistent/" title="Bremsassistent" rel="tag">Bremsassistent</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/coupe/" title="Coupé" rel="tag">Coupé</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/cw-wert/" title="cW-Wert" rel="tag">cW-Wert</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/distronic/" title="Distronic" rel="tag">Distronic</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/e-250-cdi/" title="E 250 CDI" rel="tag">E 250 CDI</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/e-250-cgi/" title="E 250 CGI" rel="tag">E 250 CGI</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/e-350-cdi/" title="E 350 CDI" rel="tag">E 350 CDI</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/e-350-cgi/" title="E 350 CGI" rel="tag">E 350 CGI</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/e-500/" title="E 500" rel="tag">E 500</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/e-klasse/" title="E-Klasse" rel="tag">E-Klasse</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/easy-entry/" title="Easy-Entry" rel="tag">Easy-Entry</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/fusgangerschutz/" title="Fußgängerschutz" rel="tag">Fußgängerschutz</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/kraftstoffverbrauch/" title="Kraftstoffverbrauch" rel="tag">Kraftstoffverbrauch</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/mercedes/" title="Mercedes" rel="tag">Mercedes</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/mercedes-benz/" title="Mercedes-Benz" rel="tag">Mercedes-Benz</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/presafe-adaptiv/" title="PreSafe adaptiv" rel="tag">PreSafe adaptiv</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/prime-edition/" title="Prime Edition" rel="tag">Prime Edition</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/sportpaket/" title="Sportpaket" rel="tag">Sportpaket</a><br />
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		<title>Ralf Schumacher in der 2009er AMG Mercedes C-Klasse</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 17:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ralf Schumacher (33) hat seinen Vertrag verlängert und startet auch 2009 in der DTM. Nach seinem Lehrjahr im Vorjahreswagen fährt er 2009 die aktuelle Trilux AMG Mercedes C-Klasse. Das gab Mercedes-Benz Motorsport heute bekannt. Die Saison beginnt in 95 Tagen am 17. Mai 2009 in Hockenheim.
Ralf Schumacher begann seine DTM-Karriere nach elf Jahren in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-198" title="mercedes" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/01/mercedes.jpg" alt="mercedes" width="150" height="147" />Ralf Schumacher (33) hat seinen Vertrag verlängert und startet auch 2009 in der DTM. Nach seinem Lehrjahr im Vorjahreswagen fährt er 2009 die aktuelle Trilux AMG Mercedes C-Klasse. Das gab Mercedes-Benz Motorsport heute bekannt. Die Saison beginnt in 95 Tagen am 17. Mai 2009 in Hockenheim.</p>
<p>Ralf Schumacher begann seine DTM-Karriere nach elf Jahren in der Formel 1 am 13. April 2008 in Hockenheim. Wie zuvor Jean Alesi und Mika Häkkinen, die 2002 und 2005 nach der Beendigung ihrer Formel-1-Karrieren von der Formel 1 in die DTM wechselten, war Ralf Schumacher mit Abstand der am meisten gefragte Interviewpartner für die Medien und ein Liebling der Zuschauer.</p>
<p>Seinen ersten DTM-Punkt holte Ralf Schumacher mit dem achten Platz bei extremen Witterungsbedingungen auf dem Nürburgring. Dort ging er als Siebter ins Rennen, sein bestes Qualifyingresultat. In Barcelona wurde er Siebter, sein bestes Rennergebnis der Saison. Ralf Schumacher hatte seine elfjährige Formel-1-Karriere am Ende der Saison 2007 nach 180 Grand-Prix-Rennen beendet. Er gewann davon sechs und wurde 2001 und 2002 mit BMW-Williams jeweils Vierter der Fahrer-WM.</p>
<div id="attachment_614" class="wp-caption aligncenter" style="width: 605px"><img class="size-full wp-image-614" title="ralf_schumacher" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/02/ralf_schumacher.jpg" alt="Ralf Schumacher fährt DTM für AMG (Foto Mercedes-Benz)" width="595" height="384" /><p class="wp-caption-text">Ralf Schumacher fährt DTM für AMG (Foto Mercedes-Benz)</p></div>
<p>Ralf Schumacher ist der zweiterfolgreichste deutsche Grand-Prix-Pilot nach seinem Bruder Michael. Nach seinem Wechsel in die DTM Anfang letzter Saison wurde er mit seiner freundlichen, offenen Art bei Fans und Medien rasch zu einem der beliebtesten Fahrer in der DTM 2008.</p>

	Tags: <a href="http://www.motor-journal.com/tag/amg/" title="AMG" rel="tag">AMG</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/c-klasse/" title="C-Klasse" rel="tag">C-Klasse</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/dtm/" title="DTM" rel="tag">DTM</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/mercedes-benz/" title="Mercedes-Benz" rel="tag">Mercedes-Benz</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/ralf-schumacher/" title="Ralf Schumacher" rel="tag">Ralf Schumacher</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/trilux/" title="Trilux" rel="tag">Trilux</a><br />
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		<title>Neue Mercedes E-Klasse beginnt bei 41.590 Euro</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 14:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="preview"><img class="alignleft size-full wp-image-198" title="mercedes" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/01/mercedes.jpg" alt="mercedes" width="150" height="147" />Die neue E-Klasse, die Mercedes-Benz im Frühjahr 2009 auf den Markt bringt, kostet ab Werk zwischen 41.590,50 und 70.269,50 Euro. Damit liegen die Preise trotz umfangreicherer Ausstattung, neuer Motoren und modernerer Technik auf dem Niveau des Vorgängermodells. Zum Verkaufsstart beinhaltet das Modellprogramm der neuen E-Klasse zehn Limousinen mit Vier-, Sechs- und Achtzylindermotoren, die bis zu 23 Prozent weniger Kraftstoff verbrauchen. Zwei weitere Vierzylindermodelle mit neuen Benzin- und Dieseleinspritzern werden ab Herbst 2009 lieferbar sein. Drei Limousinen der neuen E-Klasse sind mit dem weiter- entwickelten 4MATIC-Allradantrieb lieferbar, der gegenüber den Vorgängern ebenfalls weitere Verbrauchseinsparungen ermöglicht.</p>
<p>Die bereits sehr umfangreiche Serienausstattung des Vorgängermodells wertet Mercedes-Benz in der neuen E-Klasse durch Systeme auf, die Sicherheit und Komfort nochmals steigern. Dazu gehören zum Beispiel Müdigkeitserkennung, adaptives Stoßdämpfersystem, Kneebag für den Fahrer, aktive Motorhaube, Tagfahrlicht, Bluetooth-Schnittstelle fürs Handy sowie ein großes Farbdisplay in der Instrumententafel. Darüber hinaus verfügen die V6- und V8-Modelle serienmäßig über Direktlenkung und Siebengang-Automatikgetriebe mit Wählhebel am Lenkrad.</p>
<div id="attachment_315" class="wp-caption aligncenter" style="width: 605px"><img class="size-full wp-image-315" title="mercedes_eklasse_e500avan_f" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/01/mercedes_eklasse_e500avan_f.jpg" alt="Mercedes E-Klasse als E500 Avantgarde mit AMG Sport-Paket (Foto: Mercedes-Benz)" width="595" height="446" /><p class="wp-caption-text">Mercedes E-Klasse als E500 Avantgarde mit AMG Sport-Paket (Foto: Mercedes-Benz)</p></div>
<div id="attachment_316" class="wp-caption aligncenter" style="width: 605px"><img class="size-full wp-image-316" title="mercedes_eklasse_e500avan_h" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/01/mercedes_eklasse_e500avan_h.jpg" alt="(Foto: Mercedes-Benz)" width="595" height="446" /><p class="wp-caption-text">Ecken und Kanten prägen das Design der neuen E-Klasse  (Foto: Mercedes-Benz)</p></div>
<div id="attachment_317" class="wp-caption aligncenter" style="width: 605px"><img class="size-full wp-image-317" title="mercedes_eklasse_e500avan_i" src="http://www.motor-journal.com/wp-content/uploads/2009/01/mercedes_eklasse_e500avan_i.jpg" alt="(Foto: Mercedes-Benz)" width="595" height="446" /><p class="wp-caption-text">Sportliche Avantgarde-Optik im Innenraum (Foto: Mercedes-Benz)</p></div>
<p>Die Achtzylinder-Limousine E 500 ist außerdem mit Luftfederung und elektronisch geregeltem Dämpfungssystem ausgestattet.</p>
<p>Die Design- und Ausstattungslinien ELEGANCE und AVANTGARDE bieten weitere Möglichkeiten für die individuelle Gestaltung und Ausstattung der E-Klasse. Die Mehrpreise für die Lines betragen ab Werk 1.921,85 Euro (ELEGANCE) bzw. 3.361,75 Euro (AVANTGARDE) und bleiben damit trotz größerem Lieferumfang gegenüber dem Vorgängermodell unverändert. So zeichnet sich das Modell ELEGANCE unter anderem durch eine effektvolle Ambientebeleuchtung im Innenraum, neu entwickelte Sitze im Längspfeifen-Design, Holz-Zierteile aus Wurzelnuss und 16-Zoll-Leichtmetallräder im Zehn-Doppelspeichen-Design aus.</p>
<p>Bei der Line AVANTGARDE betont Mercedes-Benz den modernen, innovativen  Charakter der neuen E-Klasse unter anderem durch ein eigenständiges Front-Design, sportliche Fahrwerksabstimmung mit tiefergelegter Karosserie, Bi-Xenon-Scheinwerfer mit fünf verschiedenen Lichtfunktionen, LED-Tagfahrlicht, LED-Rückleuchten, 17-Zoll-Leichtmetallräder im Fünf-Doppelspeichen-Design, Breitreifen 245/45 R 17 und Ambiente-Beleuchtung im Innenraum.</p>
<p>Für besondere Ansprüche hat Mercedes-Benz neben den Ausstattungslinien das Sport-Paket AMG und das Exklusiv-Paket zusammengestellt. Sie beinhalten wertvolle Details, die größtenteils nicht einzeln erhältlich sind. Dazu gehören zum Beispiel beim Sport-Paket AMG Stoßfänger und Seitenschweller im AMG-Design, Sportsitze mit ausgeprägter Seitenführung, Dreispeichen-Sportlenkrad, 18-Zoll- Leichtmetallräder im AMG-Design. Das Sport-Paket AMG kostet ab Werk je nach Modell zwischen 2915 und 4046 Euro. Das Exklusiv-Paket für 4284 Euro (ab Werk) wertet die neue E-Klasse zum Beispiel durch Holz-Lederlenkrad, Dachhimmel und Säulenverkleidungen in Alcantara, Sitzbezüge aus Leder Nappa und eine hochwertig bezogene Instrumententafel noch weiter auf.</p>

	Tags: <a href="http://www.motor-journal.com/tag/alurader/" title="Aluräder" rel="tag">Aluräder</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/amg/" title="AMG" rel="tag">AMG</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/auto/" title="Auto" rel="tag">Auto</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/autopreise/" title="Autopreise" rel="tag">Autopreise</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/avantgarde/" title="Avantgarde" rel="tag">Avantgarde</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/bluetooth/" title="Bluetooth" rel="tag">Bluetooth</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/classic/" title="Classic" rel="tag">Classic</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/direktlenkung/" title="Direktlenkung" rel="tag">Direktlenkung</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/e-klasse/" title="E-Klasse" rel="tag">E-Klasse</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/elegance/" title="Elegance" rel="tag">Elegance</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/kneebag/" title="Kneebag" rel="tag">Kneebag</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/leichtmetallrader/" title="Leichtmetallräder" rel="tag">Leichtmetallräder</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/luftfederung/" title="Luftfederung" rel="tag">Luftfederung</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/mudigkeitserkennung/" title="Müdigkeitserkennung" rel="tag">Müdigkeitserkennung</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/mercedes-benz/" title="Mercedes-Benz" rel="tag">Mercedes-Benz</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/neue-autos/" title="neue Autos" rel="tag">neue Autos</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/sportpaket/" title="Sportpaket" rel="tag">Sportpaket</a>, <a href="http://www.motor-journal.com/tag/tagfahrlicht/" title="Tagfahrlicht" rel="tag">Tagfahrlicht</a><br />
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