Porsche hat heute Abend in Genf erstmals die Konzeptstudie Porsche 918 Spyder gezeigt. Der Mittelmotor-Zweisitzer verbindet die Fahrleistungen eines Supersportwagens mit dem Schadstoffausstoß eines Kleinwagens.
Porsche präsentiert Anfang März auf dem Automobil-Salon in Genf die vollständig neu entwickelte Generation des sportlichen Geländewagens Cayenne. Höhepunkt des Generationswechsels ist die Weltpremiere des Cayenne S Hybrid mit dem technisch anspruchsvollen Parallel-Vollhybrid-Antrieb und einem Verbrauch im NEFZ von 8,2 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von nur 193 g/km entspricht.
Für Kunden mit besonders exklusiven Ansprüchen an Leistung und Fahrdynamik haben die Techniker von Porsche ein neues Sportwagen-Spitzenmodell entwickelt: den 911 Turbo S. Herzstück ist sein von zwei Abgasturboladern mit variabler Turbinengeometrie aufgeladener Sechszylinder-Boxermotor, dessen Leistung gegenüber dem 911 Turbo um 30 auf 530 PS (390 kW) gesteigert wurde.
Mit der neuen B-Klasse F-CELL bringt Mercedes-Benz sein erstes unter Serienbedingungen gefertigtes Elektrofahrzeug mit Brennstoffzellenantrieb auf die Straße. Die Kleinserienproduktion des umweltfreundlichen Elektroautos ist bereits gestartet.
Im Rahmen der United-Nations Klimakonferenz, die bis zum 18. Dezember in Kopenhagen läuft, hat Porsche Tuner RUF die ersten drei Stormster im Einsatz. Dieser elektrisch angetriebene SUV ist der erste seiner Art weltweit und basiert auf dem Porsche Cayenne.
Nach dem Porsche 911 GT3 Cup schickt Porsche ein weiteres neues Rennfahrzeug in die Motorsportsaison 2010: Der 911 GT3 R wird in Rennserien, die auf dem internationalen FIA-GT3-Reglement basieren, an den Start gehen und tritt damit die Nachfolge des 911 GT3 Cup S an.
Porsche bringt ein neues Top-Modell der Boxster-Baureihe an den Start. Auf der Los Angeles Motor Show im Dezember feiert der Boxster Spyder Weltpremiere, der mit 1.275 Kilogramm das leichteste Modell der gesamten Porsche-Palette ist. Der neue Mittelmotor-Roadster verkörpert, deutlich sichtbar, die puristische Form des Porsche-Sportwagens – leicht, stark, konsequent offen und dabei höchst effizient.
Mit dem 12. September 2009 ist der Panamera der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, nun offiziell auf dem deutschen Markt. Ab sofort stehen damit Vorführfahrzeuge bei den deutschen Vertragshändlern zu Probefahrten bereit; fixe Kaufverträge mit Lieferzusagen und -terminen können unterschrieben werden.
Ab September bietet Porsche eine neue Produktlinie zur Nachrüstung an: Motorsport-Zubehör für alle GT3- und GT3 RS-Modelle des Typs 997. Damit lässt sich das Exterieur mit gewichtsoptimierten Materialien wie Titan und Carbon, die auch im Rennsport zum Einsatz kommen, weiter individualisieren.
Porsche ehrt den 100. Geburtstag von Ferdinand Anton Ernst „Ferry“ Porsche (1909-1998) mit einer Sonderausstellung: Vom 19. September bis 31. Oktober 2009 zeigt das Museum sieben persönliche Fahrzeuge von Ferry Porsche, darunter drei so genannte „Geburtstagsautos“, die ihm seine Mitarbeiter zu Jubiläen geschenkt haben.
Für eine eng begrenzte Zahl besonderer 911-Enthusiasten hat die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, die Gene des Elfers auf den Punkt gebracht und im 911 Sport Classic verewigt. Damit belebt Porsche die Tradition exklusiver Kleinserien in limitierter Stückzahl neu. Der 911 Sport Classic wird auf der Internationalen Automobil-Ausstellung 2009 in Frankfurt präsentiert. Die Stückzahl ist auf 250 Fahrzeuge begrenzt.
Stärker, breiter, schneller – die Neuauflage des Porsche 911 GT3 Cup bietet seinen zahlreichen Kunden in aller Welt einen noch höheren Gegenwert. Der Nachfolger des mit über 1.400 Exemplaren meistgebauten Rennwagens aller Zeiten basiert erstmals auf dem 911 GT3 RS.