Alles Gute kommt nach oben: Urlaubsgepäck in die Dachbox

(Grafik: DA Direkt)

Teddybär, Roller, Schwimmreifen, Brettspiele – und das Ganze in dreifacher Ausführung. Der Urlaub steht kurz vor der Tür und Papa Lohmann versucht den Kombi so zu packen, dass nicht nur Spielzeug sondern auch seine Frau und die drei Kinder noch Platz haben. Aber es hilft nichts. Das Auto ist zu klein – eine Dachbox muss her. Doch worauf muss Papa Lohmann bei der Montage achten, und wie bleibt die Fahrt mit der Extra-Last auf dem Dach sicher?

(Grafik: DA Direkt)
(Grafik: DA Direkt)

Sicherheit fängt bei der Montage an

Einige Fahrzeuge verfügen über Fixpunkte, mit denen eine Dachbox oder ein Fahrradträger relativ einfach installiert werden können. „Fest verschraubte Konstruktionen bieten besonders guten Halt für Dachboxen. Wer handwerklich nicht begabt ist, lässt aber besser in der Werkstatt montieren, damit alles fest verschraubt ist.

Für zusätzliche Qualität steht das GS-Zeichen. Dieses bescheinigt die Anforderungen an das Produktsicherheitsgesetz“, so Norbert Wulff, Vorstand des Kfz-Direktversicherers DA Direkt. Grundsätzlich beeinflusst jede Extra-Last auf dem Dach die Fahrweise des Autos. „Das kann bei Ausweichmanövern und brenzligen Situationen gefährlich werden“, erklärt Wulff. Das Auto wird windanfälliger und das zusätzliche Gewicht verlängert den Bremsweg. „Vor der Fahrt und in Pausen sollte daher unbedingt überprüft werden, dass alles am rechten Platz und die Ladung in der Box nicht verrutscht ist.“

Kommt es trotzdem zu einem Unfall, deckt die Haftpflichtversicherung den Schaden der Gegenseite. Auch bei Schäden am eigenen Fahrzeug infolge eines selbst verschuldeten Unfalls oder bei Diebstahl können Autofahrer meist gelassen bleiben: Bei DA Direkt sind Zubehörteile wie Dachboxen bis 5.000 Euro als beitragsfreies Leistungs-Extra über die Kaskoversicherung mit abgedeckt.

Vorsicht bei Parkhäusern

Je nach Dachbox verändert sich die Fahrzeughöhe um bis zu 60 cm. Daher sollten Fahrer beim Einfahren in Garagen und Parkhäuser unbedingt die maximale Einfahrtshöhe beachten. Wer trotzdem nicht daran denkt, bleibt aber nicht auf dem Schaden sitzen, wenn die Versicherung auf den sogenannten „Einwand der groben Fahrlässigkeit“ verzichtet.

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