24 h-Rennen am Nürburgring 2012: Doppelsieg für Audi auf Michelin

Michelin sichert sich den zwölften Erfolg beim Langstreckenklassiker seit 1998. Die 40. Ausgabe der berühmten 24 Stunden Nürburgring endete am Sonntag gegen 16 Uhr mit dem ersten Sieg von Michelin Partner Audi. Nach 155 Runden oder 3.933,59 Kilometern überquerte der R8 LMS ultra von Marc Basseng, Christopher Haase, Frank Stippler und Markus Winkelhock die Ziellinie als Erster – gefolgt vom ebenfalls auf Rennreifen von Michelin rollenden Schwesterauto des Teams Mamerow Racing, das von Chris Mamerow, Christian Abt, Michael Ammermüller und Armin Hahne pilotiert wurde. Damit hat der Premium- Reifenhersteller das Langstrecken-Highlight seit 1998 zum zwölften Mal gewonnen und eindrucksvoll die Qualität der Pneus unter Beweis gestellt.

Michelin hat sich für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring drei wichtige Ziele gesetzt: gegen sechs konkurrierende Reifenhersteller gewinnen, wertvolle Daten und Informationen für die Weiterentwicklung von Serien- und Rennreifen sammeln und den Partnern bei dieser Herausforderung mit dem bestmöglichen Service zur Seite stehen. „Ich denke, wir konnten alle drei Aufgaben voll erfüllen“, erklärt Serge Grisin, Manager des Pkw-Rennsports bei Michelin Competition. Der Nürburgring ist mit der Nordschleife eine sehr komplexe Rennstrecke, die nahezu alle namhaften Pkw-Hersteller als Entwicklungsstrecke nutzen. Hier müssen die Reifen ihre hohe Performance unter extremen Bedingungen bringen. Neben der verschleißfördernden Streckencharakteristik sind die wechselhaften Wetterbedingungen in der Eifel dabei eine weitere Herausforderung. Mit Distanzen von bis zu 250 Kilometern (zehn Runden) haben die MICHELIN Rennreifen ihre Langlebigkeit unter härtesten Bedingungen eindrucksvoll bewiesen.

Michelin setzt bei der Entwicklung seiner Reifen klare Prioritäten: Alle Produkte müssen sicher, vielseitig und langlebig sein – und sich gleichzeitig durch ein Höchstmaß an Leistungsfähigkeit aus zeichnen. Die erfolgreichen Renntechnologien finden sich auch in Serienreifen von Michelin wieder. Der MICHELIN Pilot Super Sport ist ein gutes Beispiel für einen Reifen mit besonders harmonischem Leistungsspektrum. Der Ultra-High-Performance-Pneu zeichnet sich durch seine innovative Dual-Compound-Laufflächenmischung, Gürtellagen mit extrem belastbaren Twaron-Hochleistungsfasern und einer variablen Aufstandsfläche (Variable Contact Patch 2.0) aus. Diese ermöglicht auch bei schneller Kurvenfahrt eine konstant große Kontaktfläche zur Straße. Die Materialien und Technologien sind direkt von den Langstrecken-Rennreifen abgeleitet und haben sich bei Rennen, wie den 24 Stunden Nürburgring oder den 24 Stunden von Le Mans bewährt. Für den Kunden spiegelt sich das in überzeugender Traktion, hohen Kurvengeschwindigkeiten und kurzen Bremswegen ebenso wider wie in der Laufleistung, die für Langstreckenrennfahrer und Endverbraucher gleichermaßen ein wichtiges Kriterium ist.

Nein, das ist nicht der Audi R8 vom 24h-Rennen...

Michelin befürwortet die neue EU-Verordnung zur Reifenkennzeichnung
Ab 1. November 2012 werden Verbraucher mit einem standardisierten Label erstmals europaweit über die Sicherheits- und Umwelteigenschaften von Pkw- und Lkw-Reifen informiert. Mit seiner Philosophie der Ausgewogenheit der Leistungseigenschaften, die für Kraftstoffersparnis, Sicherheit und Langlebigkeit steht, ist Michelin seit Langem auf das Label vorbereitet. Immer wieder zeichnen deutsche Medien auch die hohe Qualität der Produkte aus. So ist Michelin zum Beispiel
„Reifenhersteller Nummer 1“ im Image-Ranking 2011 der „VerkehrsRundschau“, „Beste Reifenmarke für Nutzfahrzeuge“ bei der Leserwahl der Fachmagazine „trans aktuell“, „Fernfahrer“ und „lastauto omnibus“, „Beste Marke 2012“ bei der „Auto Bild“-Leserwahl in der Kategorie Qualität, „Beste Reifenmarke für Young- und Oldtimerfahrer 2012“ bei der „Motor Klassik“-Leserwahl und erhielt als „Beste Reifenmarke“ den „Best Brands Award 2012“ der Fachzeitschrift „Motorrad“.

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