Englands Polizei übernimmt dritten Lancer Evolution

mitsubishi_logoDie Polizei von South Yorkshire in England wird künftig einen Mitsubishi Lancer Evolution X für die Verbrecherjagd einsetzen. Der Evolution X komplettiert die Mitsubishi Flotte der Polizei, die bereits die Modelle Lancer Evolution VIII und IX einsetzt.

Der 295 PS starke Supersportler ist erste Wahl bei den britischen Beamten: „Exzellente Fahreigenschaften, verbunden mit der ureigenen Dynamik des Mitsubishi machen den Lancer zu einer effektiven Waffe bei der Verbrechensbekämpfung“, erläutert der Chef der Straßen-Überwachungseinheit South Yorkshire, Inspektor Slack. Eingesetzt wird der Wagen unter anderem bei Hochgeschwindigkeits-Verfolgungsfahrten. „Das Gesamtpaket des Fahrzeugs macht es aus. Überragende Eigenschaften auf der Staße und optimaler Schutz der Insassen im Falle eines Unfalls.“

Ausgestattet ist der Polizei Mitsubishi mit der neusten Computersoftware der britischen Behörde. So verfügt der Wagen über ein automatisches Kennzeichen-Erkennungssystem, was den Beamten die Identifizierung von beobachteten Autos während der Fahrt erlaubt.

Mitsubishi Evo im Polizeieinsatz (Foto: Mitsubishi)
Mitsubishi Evo im Polizeieinsatz (Foto: Mitsubishi)
Aufwändige Seitendeko des englischen Polizeifahrzeugs (Foto: Mitsubishi)
Aufwändige Seitendeko des englischen Polizeifahrzeugs (Foto: Mitsubishi)

Auch die Lebensretter der Feuerwache im englischen Buckinghamshire setzen auf den japanischen Hersteller. Fünf speziell ausgestattete Mitsubishi L200 vervollständigen jetzt die Flotte der Wehr, die die Außenbezirke von London überwacht. Aufgerüstet sind die viertürigen L200 der Feuerwehr mit medizinischer Notfall-Ausrüstung. Eingesetzt werden die allradgetriebenen Pick-Ups insbesondere bei Katastrophenalarm, um beispielsweise bei Starkregen oder Überschwemmungen in Not geratene Menschen zu retten. Jez Finden, Flottenmanager der Feuerwehr in Buckinghamshire: „Der Mitsubishi L200 stellt für uns ein perfektes Arbeitsgerät dar, wenn wir in unwegsames Gelände vordringen und unsere Aufgaben wahrnehmen müssen.“

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